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in der Gemeinde und unserem
Landkreis informieren und gerade Ihre Meinung ist für uns wichtig ©
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Sie Pressemitteilungen der SPD und SPD + Fraktion im Original- also
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Alles über unsereren mit großer Mehrheit
nominierten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters online hier:
26.11.2011 Bedarf der zusätzlichen
Wahlmöglichkeit ist nachgewiesen - kostenneutral für Gemeinde
Ulrich Aumüller schlägt Urnenstelen
auch für Aumenau und Weyer vor
Rund
ein Jahrzehnt hat die Diskussion um das Angebot von
Bestattungen auch in Urnenwänden im Marktflecken Villmar
gedauert bis im Jahr 2009 im Kompromissweg die Errichtung von
Urnenstelen am Friedhof in der Kerngemeinde vom
Gemeindeparlament beschlossen wurde.
Von den errichteten fünf
Urnenstelen mit
insgesamt 20 Kammern sind inzwischen 15 Fächer, teilweise
sogar mit zwei Urnen, belegt. Es sei nun nachgewiesen richtig
gewesen, den Bürgern selbst diese Wahlmöglichkeit
einzuräumen, fasst der Vorsitzende der Gemeindevertretung
Ulrich Aumüller, selbst von Anfang an Befürworter des
damaligen Vorschlags des Gemeindevertreters Wolfgang Schön,
zusammen.
Günstiger und Grabpflege
vereinfacht - Kostenneutral für Gemeinde
Insbesondere die Vereinfachung der Grabpflege sei ein
wichtiges Argument für die Bürger. Grund genug für den
Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu befürworten, eine
Erweiterung der Anlage einzuplanen sonst sei diese
Bestattungsmöglichkeit bald erschöpft. Das Angebot ist
für die Gemeinde kostenneutral, da die verauslagten Gelder
durch die Nutzungsgebühren wieder vereinnahmt werden. Aber
auch für die anderen Ortsteile des Marktfleckens
insbesondere Aumenau und Weyer sollte das Angebot
der Bestattung in Urnengrabkammern mittelfristig in Erwägung
gezogen und geprüft werden.
Urnengräber gefragt
In der
Urnengemeinschaftsgrabanlage in Villmar hat inzwischen auch
die erste Beisetzung stattgefunden und dadurch wurde lt.
Ingrid Pohl, der die Friedhofsverwaltung obliegt, auch ein
Informationsbedarf aktiviert. Es bestünde auch hier Interesse
an weiteren Beisetzungen.
Von den
Urnenrasengräbern (Einzelbelegung, 40 x 40, nur Platte im
Rasen) sind vier belegt, von den Urnenreihengräbern
(Einzelbelegung, 70 x 70 cm, mit Rahmen und Stein) drei, von
den Urnenwahlgräbern (für 2 – 3 Urnen, 90 x 90 cm, mit Rahmen
und Stein) ebenfalls drei.
Sehr
begrüßenswert wäre es,
wenn neue Urnenstelen oder Wände von heimischen Betrieben
gefertigt und errichtet würden.
13.11.2012 Ulrich Aumüller mit
großer Mehrheit nominiert
Gute
Basis für erfolgreichen Bürgermeisterwahlkampf im Team
Mit großer Mehrheit hat die Mitgliederversammlung der Villmarer
SPD am Samstag in Weyer Ulrich Aumüller zum Kandidaten für die
Wahl zum Bürgermeister am 4. März 2012 nominiert. Für ihn stimmten
30 Mitglieder, nur 7 stimmten gegen ihn, 2 enthielten sich.
Der Antrag des Ortsbezirks Aumenau keinen
eigenen Kandidaten aufzustellen war zuvor nach ausgiebiger
Diskussion mit deutlicher Mehrheit abgelehnt worden. Rainer
Philipp, der für den Ortsvereinsvorstand die Versammlung leitete,
sieht in diesem Ergebnis eine gute Basis für einen erfolgreichen
Bürgermeisterwahlkampf.
Erfahren in Gemeindepolitik und
Kommunalverwaltung Der 46-jährige Ulrich Aumüller ist
seit 1993 im Gemeindeparlament, war lange Jahre Vorsitzender des
Bau- und Umweltausschusses und in den letzten fünf Jahren
Fraktionsvorsitzender der SPD. Im April wurde er einstimmig zum
Vorsitzenden der Gemeindevertretung, neben dem Bürgermeister das
höchste Amt im Marktflecken, gewählt. Der
gebürtige Villmarer ist verheiratet und hat einen hat Sohn im
Alter von 17 Jahren. Er hat ein Studium an der
Verwaltungsfachhochschule Rotenburg/Fulda zum Diplom-Rechtspfleger
absolviert und verfügt über Erfahrung in der Kommunalverwaltung,
denn er ist seit über 20 Jahren in der Stadtverwaltung Limburg
tätig, derzeit als Leiter der Abteilung Grundstücksbevorratung und
Vermarktung.
Bevölkerungsschwund erfordert neues
Denken-geradliniges Handeln statt Strohfeuer Ulrich
Aumüller betonte gegenüber den Mitgliedern, dass für die Ausübung
des Bürgermeisteramtes, gerade in schwierigen Zeiten ein großes
Maß an Leidenschaft für die Gemeindepolitik und
überdurchschnittliches Engagement erforderlich sei. Die Arbeit der
letzten Jahre in der Gemeindevertretung sei Nachweis für
geradliniges Handeln für die Bürger, aufdringliche Aktivitäten nur
vor einer Wahl seien für die Bürger wenig glaubwürdig. In
finanziell äußerst angespannten Zeiten gelte es mit viel Energie,
Kreativität und Prioritätensetzung die gesamte Gemeinde durch
schwieriges Fahrwasser zu manövrieren. Kommunalpolitische Rezepte
der Vergangenheit seien hier wenig aussichtsreich. Die Gemeinde
stehe zusätzlich wegen der demografischen Entwicklung vor ernormen
Herausforderungen. Viel weniger Einwohner und diese mit höherem
Altersdurchschnitt müssten zukünftig die entstehenden Kosten
tragen. Es gelte deswegen sehr vorausschauend zu planen und
durchdachte Entscheidungen zu treffen, um auch in Zukunft noch ein
Mindestmaß an sozialer und technischer Infrastruktur zu
gewährleisten.
Kooperationen auf allen Ebenen,
Bürgerschaftliches Engagement muss gestärkt werden Der
Zwang zur Kosteneinsparung und Schwerpunksetzung sei nicht
wegzudiskutieren. Aktive ausgeglichene Kooperationen in der
Region, auch nach ganz neuen Mustern, seien unabdingbar. Der
Schwerpunkt insgesamt müsse auf Erhalt von Bestehendem liegen,
Neubauten usw. könnten -wenn überhaupt - nur die absolute Ausnahme
sein. Bürgerschaftliches Engagement müsse noch mehr aktiviert
werden, um die Zukunft der Gemeinde mit ihren sechs Ortsteilen
erfolgreich zu meistern, so Aumüller.
25.10.2011
Bürgerengagement: Zum 40.
Mal Hang gesäubert
Selbsthilfe im Dorf war
und ist immer ein wichtiges Thema der Weyerer SPD. Viele Beispiele
zeugen davon, dass die SPD nicht nur redet und Taten ankündigt,
sondern sie auch umsetzt. Hoch erfreut war der
Ortsbezirksvorsitzende Alfred Georg, dass sich diesmal zur
Kirchangreinigung mehr als 30 Erwachsene und Jugendliche
einfanden. Nicht nur SPD Mitglieder packten an, es waren auch
Weyerer Bürger, die ein ordentlich aussehendes Ortsbild
wollen.Bürgermeister Hepp erschien schon früh am Morgen, um sich
über die Arbeit zu unterrichten, traditionell brachte er natürlich
auch ein paar gute Tropfen mit, die bei Morgenkühle bei allen
Anklang fanden. Die Pflege des Kirchhangs durch die SPD und ihrer
Helfer seien, neben all den anderen, dem Ortsbild dienenden
Aktionen von Weyerer Bürgern, beispielhaft für Weyer. Auch in
diesem Jahr waren einige Arbeitstunden schon vor dem Finale
notwendig, um den Kirchhang wieder in einen ordentlichen Zustand
zu versetzen. Auch der Vorsitzende der Gemeindevertretung Uli
Aumüller kam vorbei, um sich vom Arbeitseifer der großen Zahl
Weyerer Bürger zu überzeugen. Weniger Müll gegenüber
den Vorjahren Gärtner Norbert Köbel vom Gemeindebauhof
stellte sich wie schon viele Jahre zuvor mit Rat und vor allem mit
Tat zur Verfügung. Gemeindevertreterin Cornelia Beeck stellte mit
Freude fest, dass die Menge des Mülls gegenüber den Vorjahren
deutlich geringer ausfiel. Wie immer gab es auch Getränke sowie
ein zünftiges Frühstück. Der Arbeitseinsatz zeigt wieder einmal
auf, wie arbeitsintensiv, umfangreich und vor allem anstrengend
die Hangpflege ist. Die teils doch recht schwierigen Arbeiten
reichten vom Mähen des Steilhangs über das Zurückschneiden der
zahlreichen Hecken und Sträucher bis hin zur abschließenden
Säuberung des Hangs, der Treppe und der Mauer, letzteres war
wieder einmal den Frauen und Jugendlichen vorbehalten, was Oliver
Martin als lobens- und erwähnenswert fand. Ebenso erwähnenswert
ist die Teilnahme von Annemarie Jung und Alfred Georg bei allen
bisherigen 40 Hangreinigungen. Anschließendes
Mittagessen mit interessanten Gesprächen Bei dem
anschließenden gemeinsamen Mittagessen gab es noch einmal genügend
Gelegenheit, sich über die noch anstehenden und notwendigen
Arbeiten in Weyer sowie die anstehende Bürgermeisterwahl im März
2012 zu unterhalten und Meinungen auszutauschen. Das Lachen kam
natürlich auch nicht zu kurz, dies ist letztlich auch die Mischung
von Arbeit und Spaß, die den Arbeitseinsatz der SPD Weyer
ausmacht.
20.09.2011 Kleine Ortsteile stärker von
Überalterung betroffen
Bevölkerungsentwicklung: Villmar steht vor Umbruch
Mit brauchbareren statistischen
Zahlen und Prognosen über die Bevölkerungsentwicklung der
Gemeinde Villmar wie im Regionalplan Mittelhessen 2010
(Zahlenbasis 2002) und die Ermittlungen der
Bertelsmann-Stiftung 2008 (Basis 2006) enthalten, wurde der
Marktflecken aktuell durch Herrn Andreas Tiefensee aus
Weilburg versorgt.
Dessen
detaillierte Ausarbeitung auf Basis aktueller „harter Zahlen“,
die zuvor schon für den
Landkreis veröffentlicht wurde, sei durchaus nachvollziehbar
und eine wertvolle und verlässliche Grundlage für zukünftige
Überlegungen, Planungen und Entscheidungen der kommunalen
Gremien, betont der Vorsitzende der Gemeindevertretung Ulrich
Aumüller.
Und nach dem Zahlenwerk steht
Villmar vor wirklich einschneidenden Veränderungen:
Villmar hat derzeit 6974 Einwohner mit Hauptwohnsitz und
verliert laut der Berechnung bis 2020 rd. 415 Einwohner,
das heißt 6,0% und schrumpft auf nur noch 6559. Das sind
rund 500 Einwohner weniger als im Regionalplan vorausgesagt.
„Dies entspricht zahlenmäßig mehr als einem der kleineren
Ortsteile wie Falkenbach oder Langhecke“ resümiert Aumüller.
Ebenso wie
im Bund und im Land ist
die Zahl der Neugeborenen auch in Villmar zurückgegangen
– in der Zeit von 1999 bis 2010 um 22%. Nunmehr ist mit
einer Stabilisierung auf diesem niedrigem Niveau zu rechnen.
In der Altersgruppe „20-50 Jahre“, also in der aktivsten Zeit
des beruflichen Lebens ist bis 2020 mit einem besonders
starken Rückgang zu rechnen. Grund hierfür ist der
extreme Geburten-Rückgang 1964-1970 und die Abwanderung. Der
Rückgang bis 2020 wird sich auf etwa 540 Personen belaufen –
d.h. 540 Menschen weniger, die heiraten, Kinder bekommen,
einen Beruf ergreifen, sich selbständig machen u. Arbeitplätze
schaffen, Häuser bauen etc.
Dagegen ist in der
Altersgruppe „50-75 Jahre“
mit einem Zugang von ca. 200 Personen zu
rechnen. Zu dieser Altersgruppe gehören 2020 fast
ausschließlich die geburtenstarken Jahrgänge 1947-1970. Die
Nachfragestruktur dieser Altersgruppe sieht völlig
anders aus als die der Altersgruppe „20-50 Jahre“. Hierauf
müssen sich Politik und Wirtschaft einstellen. Die
Altersgruppe „75+ Jahre“ (exponentiell steigender Bedarf an
gesundheitlicher, medizinischer, pflegerischer und allgemein
menschlicher Betreuung) wird um ca. 130 Personen auf 840
Personen ansteigen.
Und
innerhalb der Gemeinde
wird sich das noch einmal unterschiedlich verteilen.„Man muss
kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass die kleineren
Ortsteile stärker von der Überalterung und dem Rückgang der
aktiven Bevölkerung betroffen sein werden als die größeren mit
besserer Infrastruktur“ bemerkt der Parlamentschef.
Die Berechnungen müssten nach Ulrich Aumüller unbedingt bei
allen zukünftigen Entscheidungen angemessene Berücksichtigung
finden. Er empfiehlt allen Mandatsträgern die Ausarbeitung
eingehend zu studieren und schlägt auch eine besondere
Beratung vor, wie man versuchen kann, den Entwicklungen
zumindest teilweise entgegen zu wirken. Auf alle
Lebensbereiche vom Vereinsleben bist zu
Seniorenveranstaltungen müsse man diese Erkenntnisse wirken
lassen.
Dennoch könnte Villmar auch froh sein,
denn bei anderen Gemeinden sehe es schlechter aus. Und
Pflegeplätze für die älteren Mitbürger seien zudem auch nach
Tiefensees Meinung für die heimischen Senioren ausreichend
vorhanden. Villmar sei mit Betreuungsplätzen „unter 3
J.“ und mit Kita-Plätzen gut ausgestattet. Auch die
Bodenrichtwerte und die Nachfrage nach Bauplätzen bestätige
die gute Infrastruktur und Lebensqualität im Marktflecken.
02.09.2011
Redebeitrag des Vorsitzenden des Gemeindeparlaments zum Antrag auf
offizielle Partnerschaft Villmar-Gruhlich

Das Ganze ist zugleich
ein Leerstück für Demokratie, für
parlamentarische Demokratie.
Vorhaben wie eine offizielle Partnerschaft zweier Gemeinden
können
nicht im stillen Kämmerlein ausgedacht und dann
in der Presse verkündet werden -
sondern man muss Sie auf
breiter demokratischer Basis besprechen
und einleiten.
Wäre
der Ablauf in der Vergangenheit diplomatischer gewesen,
hätte eine positive Entscheidung viel früher fallen
können, das ist glaube ich heute unbestritten.
Auch
Verhaltensmuster von einigen
Befürwortern, trotz fehlender demokratischer Legitimation
immer wiederkehrend einfach zu behaupten es gäbe eine
offizielle Städterpartnerschaft - waren
alles andere als der Sache dienlich.
Aber
das ist Vergangenheit, lassen Sie uns nach vorne
schauen.
Eine
offizielle Partnerschaft soll keinesfalls dazu dienen die
Aktivitäten nun mit erheblichem Mitteln aus der leeren
Gemeindekasse zu bedienen, die Aufwertung, Vertiefung,
breitere Verwurzelung in der Bevölkerung sind das Ziel und das
ist ein gutes Ziel und die Inanspruchnahme von Fördermitteln
aus EU, vom Bund oder Land kann dabei sehr hilfreich sein.
Wenn
gleich mit großer Mehrheit beschlossen wird, wie es sich in
der Angelegenheit gebührt und daran sind die Vertreter des
Vereins interessiert, dann ist dies in
erster Linie
-
den nunmehr
Aktiven des Vereins, insbesondere dem gesamten
amtierenden Vorstand mit dem Wolfgang Friedrich an der
Spitze
und
ganz besonders auch
-
den überaus sympathischen
Vertretern der tschechischen Seite, die selbstverständlich
überhaupt nichts für Fehler der Vergangenheit auf der
hiesigen Seite können.
zu
verdanken.
Eine
breite Zustimmung ist ein gutes Fundament für eine
Verwurzelung in den Bürgerschaften beider Kommunen.
Und
dies kann auch ein weiterer kleiner Mosaikstein sein um auch
die völkerrechtswidrigen Benesch-Dekrete irgendwann mal aus
der Welt zu schaffen.
In
diesem Sinn werbe ich um eine
breite, möglichst einstimmige Zustimmung.
01.09.2011 SPD
Villmar: Brunnenplatz soll unverändert bleiben!
Eine
klare Absage erteilt die SPD Villmar den Planungen die
Bushaltebuchten am Brunnenplatz im Zuge der Straßenerneuerung
straßengleich zu asphaltieren. Mit Zuschüssen aus dem
damaligen Dorferneuerungsprogramm wurden diese Flächen vor rund
25 Jahren mit Pflasterung als Einheit mit dem ansprechenden
Brunnenplatz geschaffen. In dem jetzt vorgestellten Ausbauplan,
der auf Vorgaben des Amtes für Straßen und Verkehrswesen
Dillenburg erstellt wurde, ist nun vorgesehen, das Pflaster zu
entfernen und Bushaltebuchten nur noch zu asphaltieren und mit
einem 18 cm- Hochbordstein
gegenüber dem Platz bzw. Gehweg zu versehen. Nur
noch eine Linie soll zudem
den Bereich von der Straßenfläche
trennen. Die daraus resultierende optische und tatsächliche
Verkleinerung des Brunnenplatzes sei ein Rückschritt in das Jahr
1980 kritisiert Rainer
Philipp . Wie Anlieger
befürchten die Sozialdemokraten dadurch auch die Begünstigung
einer "Rennstrecke". Nach Ansicht von
Gerhard Borgmann und Ulrich Aumüller sollten diese Flächen
bei der Maßnahme gar nicht angetastet werden und
so den Steuerzahlern und Anliegern unnötige Kosten erspart
bleiben. Sie appellieren deswegen eindringlich an Bürgermeister
Hepp und den Gemeindevorstand in Verhandlungen mit dem Land als
Eigentümer der Straße eine Einsicht herbeizuführen.
Auch gegen Verschlechterungen der Situation der Anlieger der
Limburger Straße spricht sich
der Vorstand aus. Verbesserungen auf der einen Straßenseite zu
Lasten der Anlieger auf der anderen Straßenseite seien keine
Lösung.
Ulrich Aumüller
ist der Auffassung, dass langfristig nur eine
Teilortsumgehung hier wirklich Abhilfe schaffen könnte.
18.08.2011 DSL
via Funk: Warnung vor nachteiligen Verträgen!
Irreführend
wertet der Vorsitzende der Gemeindevertretung Ulrich Aumüller die
gerade im Ortsteil Villmar verteilten Postwurfsendungen des größten
Telekommunikationsunternehmens, in denen DSL via Funk angeboten
werden. Er warnt vor dem Abschluss solcher Verträge. Die
Gemeindevertretung habe gerade
erst die Mittel für schnelleres und günstigeres DSL über eine von
Runkel kommende Glasfaserleitung bereitgestellt und der
Gemeindevorstand dann einen
entsprechenden Vertrag mit genauem Zeitplan rechtskräftig vereinbart.
Eventuell schon im Dezember, spätestens aber Mitte nächsten Jahres
stehe komfortables kabelgebundenes
DSL zur Verfügung. Der Abschluss eines Vertrages über DSL via
Funk zum jetzigen Zeitpunkt sei deswegen nicht empfehlenswert.
Offensichtlich gäbe es beim Unternehmen "interne
Abstimmungsdefizite", die aber
nicht zu ärgerlichen Nachteilen bei den Bürgern der Kerngemeinde
Villmar führen dürften.
15.08.2011
Aumüller: Mehr Mitsprache für Bürger
Bürgerversammlungen für wichtige Themen, auch
begrenzt auf wichtige Angelegenheiten einzelner Ortsteile der Gemeinde
sind gesetzlich geregelt und sollten auch durchgeführt werden, betont
der Vorsitzende der Gemeindevertretung und Kandidat für das
Bürgermeisteramt im nächsten Jahr Ulrich Aumüller, der vor Kurzem eine
Versammlung zum vom Gemeindevorstand vorgeschlagenen Windpark in
Villmar durchgeführt hat. Doch in Zeiten
zunehmender Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit - auch im
Marktflecken ist die Wahlbeteiligung erneut zurückgegangen- gelte es
die Bürger auch in "kleineren Angelegenheiten" zeitnah und direkt zu
beteiligen.
Aumüller schlägt deshalb vor, den Bürgern das Recht
einzuräumen, in den Fachausschüssen, das heißt dem Haupt und
Finanzausschuss, Bau und Umweltausschuss und Ausschuss für Kultur,
Sport und Soziales am Ende der Tagesordnung eine Anfrage zu stellen
oder eine Stellungnahme abzugeben. Diese sollten schriftlich oder
mündlich vorgetragen werden. Die parlamentarische Arbeit werde
hierdurch nicht beeinträchtigt, es sei vielmehr ein Schritt in
Richtung mehr Bürgernähe
01.05.2011 Bürgerversammlung zum Thema Windmühlen
Villmar. Zum Thema Windkraft auf dem
Galgenberg in Villmar will der Vorsitzende der Gemeindevertretung
Ulrich Aumüller (SPD) möglichst noch vor der Sommerpause eine
Bürgerversammlung einberufen. Dies teilte der Parlamentschef gestern
mit; der genaue Termin soll in Kürze festgelegt werden, sagte Aumüller
der NNP.
In der konstituierenden Sitzung der
Gemeindevertretung Villmar am Donnerstag hatte Bürgermeister Hermann
Hepp (CDU) mitgeteilt, dass die Möglichkeit zur Errichtung von bis zu
fünf Windkraftanlagen im Wald auf dem Galgenberg bestehe. Hierdurch
könnte Hepp zu Folge die Gemeinde Villmar Pachteinnahmen von 126 000
bis 146 000 Euro im Jahr erzielen. Außerdem würden die Windmühlen
einen wertvollen Beitrag zur Versorgung mit erneuerbaren Energien
leisten. Die Thematik sorgt, wie in anderen Gemeinden, bereits jetzt
für Diskussionen auch im Marktflecken Villmar.
Deshalb, so der frischgewählte
Parlamentsvorsitzende Aumüller, sei eine Bürgerversammlung die
passende Form der Bürgerbeteiligung. In dieser öffentlichen
Versammlung könnten die Bürger eingehend informiert werden und
Sachverhalte direkt hinterfragen. Auch die Hinzuziehung von Experten
aus Lagern von Befürwortern und Gegnern, die Rede und Antwort stehen,
soll erfolgen
Nassauische Neue Presse
30.04.2011

29.04.2011
Aumüller einstimmig gewählt
In
der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung
des Marktfleckens Villmar ist Ulrich Aumüller (SPD) zu
deren neuem Vorsitzenden gewählt worden. Neuer Erster
Beigeordneter der Gemeinde ist Arnold-Richard Lenz
(SPD). Seine Stellvertreter sind Ludger Behr (CDU) und
Axel Paul von der Aktiven Alternative Villmar (AAV).
Villmar.
Sie
stehen zukünftig in Villmar politisch an
vorderster Stelle (von links): Ulrich Aumüller,
Arnold-Richard Lenz, Hermann Hepp, Ludger Behr und
Axel Paul. Foto: Schäfer
Bürgermeister Hermann Hepp (CDU), der die
Sitzung eröffnete, dankte allen Gemeindevertretern und
Gemeindevorstandsmitgliedern der abgelaufenen
Legislaturperiode, im Besonderen der ehemaligen
Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Ursula Alban,
sowie dem ehemaligen Ersten Beigeordneten Thomas
Werner, beide CDU. Herzlich hieß er alle neuen
Mandatsträger willkommen. Zudem hatte er eine
erfreuliche Mitteilung parat: die Kerngemeinde Villmar
wird in absehbarer Zeit per Kabel, die Ortsteile
werden per Funk eine schnellere Internetverbindung
bekommen.
Um die schwierige Finanzlage der
Gemeinde zu verbessern, schlug Bürgermeister Hepp vor,
unter Einbeziehung der Bevölkerung über den Bau von
fünf Windkrafträdern auf dem Galgenberg zu beraten.
Die daraus resultierenden Mieteinnahmen könnten nach
Hepps Aussage zwischen 120 000 und 146 000 Euro pro
Jahr betragen.
"Wir alle haben eine wichtige
Aufgabe, die Gemeinschaftsinteressen zu vertreten."
Das stellte der Alterspräsident des Parlamentes, der
Sozialdemokrat Alfred Georg (72), fest. Hart ging er
in seiner Ansprache mit dem Onlineportal "Villmarer
Nachrichten" ins Gericht, das sich durch "extrem
einseitige, polemische und indiskutable
Berichterstattung" negativ hervortue. Dies sei kein
Weg des Miteinanders, so Georg.
Ulrich Aumüller, der neue
Vorsitzende der Gemeindevertretung, zeigte sich
erfreut über seine einstimmige Wahl. Damit habe er
nicht gerechnet. Primäre Aufgabe der Zukunft, so
Aumüller, sei die Konsolidierung der Finanzen der
Gemeinde. Es gebe auch zu viele Bürger, die sagten:
"Ihr müsst mal . . ." und zu wenige, die sagten "Wir
packen mit an".
Vonseiten der Sozialdemokraten
wurden Arnold-Richard Lenz, Rainer Philip, Alfred
Georg und Susanne Luig in den Gemeindevorstand
gewählt. Die Christdemokraten stellen Dieter Scheu,
Sabine Günther, Norbert Hain und Marc Knoth. Zudem
wurden Gilbert Hepp von der Unabhängigen Freien
Bürger-Liste, Ludger Müller von den Freien Wählern und
Walter Haas von der AAV in die "Gemeinderegierung"
gewählt. Wie bisher werden der Haupt- und
Finanzausschuss sowie der Bau- und Umweltausschuss
auch zukünftig aus neun Mitgliedern bestehen, der
Ausschuss für Kultur, Sport und Soziales aus sechs
Mitgliedern. Die Verwaltungsbeamten Thorsten Laux und
Dominik Jung fungieren zukünftig als Schriftführer der
Sitzungen. Im neuen Gemeindeparlament von Villmar ist
folgende Sitzverteilung: SPD 13 Sitze, CDU elf, UFBL
drei, FW zwei und die AAV ebenfalls zwei Sitze. Die
nächste Gemeindevertretersitzung wird am 9. Juni
stattfinden.
schp
(schp)
Kommunalwahl am 27.3.2011: SPD wird wieder
stärkste Fraktion, : 43,2 Prozent!
Fraktionsvorsitzender
Ulrich Aumüller: Damit haben wir ein wichtiges Ziel
erreicht. Das Ergebnis ist die Bestätigung für die
engagierte Arbeit der letzten 5 Jahre und
Vertrauensvorschuss für die neuen Mandatsträger !
Die Zahlen
der für die einzelnen Wahlvorschläge abgegebenen
gültigen Stimmen und die Zahl der Sitze, die den
einzelnen Parteien und Wählergruppen insgesamt zustehen,
verteilen sich wie folgt:
1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands
(SPD)
35.508 Stimmen
13 Sitze
2.
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
28.492 Stimmen
11 Sitze
3.
Unabhängige Freie Bürger-Liste (UFBL)
6.794 Stimmen
3 Sitze
4.
Freie Wähler (FW)
6.335 Stimmen
2 Sitze
4.
Aktive Alternative Villmar (AAV)
5.055 Stimmen
2 Sitze
Folgende
Bewerberinnen und Bewerber sind für die Liste der SPD
gewählt:
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
1. Herr
Lenz, Arnold-Richard, Aumenau
2.220 Stimmen
2. Herr
Aumüller, Ulrich,
Villmar 2.064
Stimmen
3. Herr
Lorber, Stefan,
Aumenau 1.714
Stimmen
4. Herr
Philipp, Rainer, Villmar
1.690 Stimmen
5. Herr
Meuser, Hartmut.
Villmar 1.681
Stimmen
6. Herr
Georg, Alfred,
Weyer 1.626
Stimmen
7. Herr
Khestel, René,
Weyer 1.328
Stimmen
8. Herr
Mackauer, Jörg, Seelbach
1.280 Stimmen
9. Herr
Pohl, Ulrich, Seelbach
1.259 Stimmen
10. Herr
Gerhardt, Bernd, Aumenau
1.212 Stimmen
11. Frau
Peter-Beeck geb. Peter, Cornelia, Weyer
1.167 Stimmen
12. Herr
Zirkel, Stefan, Villmar
1.126 Stimmen
13. Herr
Ketter, Dieter, Aumenau
1.105 Stimmen
10.12.2012 Ohne
Umwege zu richtigen Zielen!
SPD
strebt Mehrheit in Gremien an-
Alle Ortsteile auf SPD-Liste vertreten
Konstruktiv und führend
"Trotz der Tatsache, dass die
CDU in der letzten Wahlperiode nach einer gemeinsamen
Abstimmung mit dem inzwischen parteilosen
Gemeindevertreter Lautermann alle Positionen in der
Gemeindevertretung und ihrer Ausschüsse belegt hat,
sowie dann auch über eine absolute Mehrheit im
Gemeindevorstand verfügte, hat die SPD nicht „den Kopf
in den Sand gesteckt“, sondern sich als konstruktiv
und führend erwiesen, erläuterte der Vorsitzende René
Khestel in der Mitgliederversammlung der SPD in der
König-Konrad-Halle. Alle wichtigen Themen seien
von den Sozialdemokraten aufgegriffen und
vorangebracht
worden. „Unsere Position, in Villmar keine
Bauplätze durch
private Unternehmen erschließen zu lassen, hat sich
eindrucksvoll bestätigt, Ortskernförderung, von uns
schon 1997
vorgeschlagen und jahrelang von der CDU abgelehnt, sei
inzwischen Ziel fast jeder Kreisgemeinde. Sich dem
demographischen
Wandel annehmen, Solarstromnutzung auf
Gemeindegebäuden, DSL-Ausbau, sparsame
Haushaltsführung statt
z.B. nicht dringend notwendiger Baumaßnahmen (
Foyerumbau im Rathaus), keine ungewollte
Risikoübernahme durch ein Marmormuseum – seien
beispielhaft Themen, die von der SPD -Fraktion
öffentlich aufgegriffen und wo Stellung bezogen wurde,
während sich andere Kräfte „im Nebel des Nichtstuns
gemütlich eingerichtet haben“, erläuterte der
Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller den zahlreich
erschienenen Mitgliedern. Beharrlichkeit zahle sich
aus, so könnten Villmarer Bürger nach über 10 Jahren
immer wiederkehrender Beantragung nunmehr auch
die kostengünstige Bestattung in Urnenstelen wählen-
und machten so rege Gebrauch davon, dass auch sich
auch scharfe Kritiker inzwischen einsichtig zeigen.
Bei der Kontrolle von Holzstapeln und Gartenhäuschen
habe sich die SPD klar und eindeutig auf die Seite der
Betroffenen gestellt. Auch beim Thema „Alte Schule“
habe die Fraktion schon lange vor anderen nachgehakt,
wie es nach dem Leerstand weitergeht
„Die über Parteigrenzen hinweg getroffene
Entscheidung war die richtige, besser wäre es
allerdings gewesen, wenn das Gebäude auch heute noch
als Schule genutzt würde.“ Erfreulich auch, dass in
Villmar anders als in Runkel zur Sicherung des
Schulstandortes durch Einrichtung
einer Integrierten Gesamtschule alle politischen
Kräfte an einen Strick gezogen haben, Initiator war
auch hier die SPD.
Sparsame Haushaltführung...
muss nach Ansicht der Sozialdemokraten in
erster Linie von der Verwaltung und vom Bürgermeister
ausgehen, durch das neue Haushaltsrecht sei eine
Kontrolle durch Ehrenamtliche leider eher schwieriger.
Die SPD werde hier aber auch in Zukunft alles daran
setzen. Nicht zielführend seien hier aber die Ansätze
der CDU und FWG vergleichsweise
„Klickerbeträge“ mit
dennoch großem Schaden bei sport- und kulturtreibenden
Vereinen und Feuerwehren zu streichen, während
gleichzeitig mit deren Zustimmung weitaus höhere
Summen für
z.B. die Anmietung von Wahlcomputern oder überflüssige
Sitzungsverwaltungssoftware verausgabt werden. Keine
höheren Belastungen durch Kanalsanierungskosten,
Reduzierung der Wassergebühren, ein optimales Angebot
der Kinderbetreuung und das Aufrechterhalten des
Vereinslebens und Brandschutzes seien weitere gesetzte
Aufgaben für die nächsten Jahre.
Ziel der SPD: Mehrheit so dass Umwege erst gar
nicht gegangen werden müssen Ziel
der SPD sei es, so Vorsitzender René Khestel nach der
Wahl mit bewährten sowie neuen Kräften die engagierte
Arbeit mit einer Mehrheit in den Gremien fortzuführen.
Vernünftige Ziele bräuchten so nicht erst über Umwege
umgesetzt
zu werden. Arnold-Richard Lenz, stellvertr.
Vorsitzender der Gemeindevertretung ist erfreut, dass
sich für die SPD-Liste zur Gemeindewahl kompetente
Bewerber aus allen Ortsteilen gemeldet haben, dass sei
heutzutage nicht selbstverständlich.
Geehrt wurde in der
Versammlung durch den Vorsitzenden René Khestel und
Tobias Eckert vom Unterbezirksvorstand Dirk
Petersen (Villmar)
sowie Sigmar
Kiesewetter (Falkenbach) für 25 jährige
Mitgliedschaft.
Familienfeier am
27.11.2010 mit Ehrungen

Ehrungen
standen bei der traditionellen Familienfeier des
SPD-Ortsbezirks Villmar am Sonntag an. So konnte der
Vorsitzende Gerhard Borgmann und die stellvertretende
Vorsitzende des Unterbezirks Marie-Christine Herget
das "Urgestein" Martha Kasteleiner,
die erste Frau in der Gemeindevertretung Villmar, für
50 Jahre

aktive Mitgliedschaft in der Partei
ehren. Der frühere Vorsitzende und langjährige
Fraktionsvorsitzende Rainer Philipp
erhielt die silberne Nadel für 25jährige
Mitgliedschaft. Eine Ehrung für 40
Jahre Treue erhält der frühere Bürgermeister
Manfred Schmidt. Altbürgermeister
Hubert Aumüller blickt in diesem
Monat auf 65jährige Mitgliedschaft
bei den Sozialdemokraten zurück, vermutlich eine der
längsten im ganzen Landkreis. Nach Kaffee und Kuchen
rundete wieder eine Tombola mit vielen Sachpreisen den
Nachmittag ab. Bild von
links: Marie-Christine Herget,Martha
Kasteleiner,Rainer Philipp,Gerhard Borgmann (clicken
zum Vergrößern)
25.11.2010 SPD: Zuschuss zum Marmormuseum - 15 Jahre Zweckbindung zulasten der Gemeinde
nicht akzeptabel!

Die Vorlage des Bewilligungsbescheides
der Wirtschaftsbank Hessen hatte die SPD- Fraktion verlangt und daraufhin mit
Erstaunen festgestellt, dass dieser die Auflage enthält, dass die
Gemeinde dafür geradestehen muss, dass das geförderte Gebäude ab
Fertigstellung mindestens 15 Jahre touristischen Zwecken dient. Eine
Nutzungsänderung vor Ablauf dieser Zeit führt zur Kürzung und Rückforderung der
Fördermittel von 470.000 €. Dies hatte Bürgermeister Hepp zunächst nicht mitgeteilt, als er der
Gemeindevertretung von dem Zuschuss berichtete. Es entspricht allerdings nicht
dem bei der damaligen Beratung Vorgetragenen, der darauf erfolgten
Beschlussfassung und somit dem Willen der Gemeindevertretung.
Bisher war lediglich von einer
Bindungsfrist von überschaubaren 5 Jahren die Rede. Im Falle des Scheiterns
des kostendeckenden Betriebs eines Museums durch eine selbständige Stiftung
würde das Gebäude an die Gemeinde nach der Stiftungsverfassung zurückfallen und
hätte dann frei verkauft werden können um die Einlage wieder
zurück zu erhalten.
"Sollten diese Bedingungen nicht
zugunsten der Gemeinde geändert werden, wird die SPD- Fraktion keinesfalls einer
Realisierung eines Marmormuseums zustimmen, selbst wenn es Bürgermeister Hepp
gelingen sollte die noch fehlenden Mittel für den Bau durch Spenden
zu sichern, was ebenfalls noch sehr fraglich
ist."
Ob die Übertragung des
Rückzahlungsriskos auf eine selbständige Stiftung möglich ist, müsste
verbindlich und rechtssicher abgeklärt werden, sonst könne man sich alle
weiteren Schritte ersparen.
„Die Übernahme des Risikos für den
dauernden Betrieb eines Museums mit Geoinformationszentrum, was
letztendlich diese Auflage für die Gemeinde bedeutet, war und ist für
uns ausgeschlossen“, betonen Fraktionssprecher Ulrich Aumüller, der Beigeordnete
Rainer Philipp und René Khestel, Mitglied des Haupt und
Finanzausschusses.
Wenn das Land Hessen von dem Gelingen
des Vorhabens überzeugt ist, könne man dort ja auf die Auflage getrost
verzichten. Vielleicht stehe aber auch der Landkreis für die Rückzahlung gerade,
für Villmar sei eine solche Regelung jedoch nicht verantwortbar.
16.10.2010 SPD Ortsbezirk Villmar mit neuem Vorstand

Einen deutlich verjüngten Vorstand haben die Mitglieder des
Ortsbezirks der SPD der Kerngemeinde in Ihrer Mitgliederversammlung
einstimmig gewählt. Neben dem neuen Sprecher Gerhard Borgmann
fungieren Agathe Kiepert als Schriftführerin und Jörg
Schmidt, Moritz Langhoff, Juliane Löw, Bernd Hörle, Stefan
Zirkel, Ulrich Aumüller, Achim Meuser und Rainer Philipp als
Beisitzer. Zuvor bedankte sich der bisherige 1.Vorsitzende Bernd
Hörle bei Alfons Heun, der nach Jahrzehnten aktiver Mitarbeit nun
ausgeschieden ist.
Erfreulich sei, so betonten mehrere Redner, die
Bereitschaft von 13 Kandidaten aus der Kerngemeinde
für die Aufstellung der Liste für die Kommunalwahl im
nächsten Jahr. Dies sei keine Selbstverständlichkeit in
Zeiten, in denen zwar Viele kritisierten, kaum jemand aber
tatsächlich ehrenamtlich mitarbeiten und Zeit opfern wolle.
Breiten Raum nahm auch ein Bericht des Fraktionsvorsitzenden Ulrich
Aumüller und Beigeordneten Rainer Philipp über
kommunalpolitische Themen und eine anschließende Diskussion ein.
So war positiv zu vermerken, dass die alte Forderung des Ortsbezirks
der SPD nach Urnenstelen sehr erfolgreich umgesetzt und auch die
Verbesserung des Weges um den Friedhof abgeschlossen wurde. Leider
lehnt man im Rathaus die Einrichtung einer ebenfalls angeregten
Grünabfall-Sammelstelle ab. Der kostenintensive Umbau des
Rathaus-Foyers sei nicht zuletzt wegen kritischer Nachfragen der
Sozialdemokraten vom Tisch. Auch bleiben den Bürgern teure
Untersuchungen der Kanalhausanschlüsse vorerst erspart, auch hier
hatte die SPD nachgehakt. Maßnahmen im Abwasserbereich sehen die
Mandatsträger sehr kritisch und wollen soweit wie
möglich eine weitere Verteuerung der Gebühren unbedingt
verhindern. Nach den jetzt vorliegenden Kostenschätzungen und der
aktuellen Beschlusslage der Gemeindevertretung, halten die
Sozialdemokraten die Verwirklichung eines Lahnmarmormuseums für
höchst unwahrscheinlich. Besonders kritisch wurde das Thema
DSL-Versorgung gesehen, hier fordern die Mitglieder nicht
nachzulassen und dafür Sorge zu tragen, dass eine optimale
Versorgung nun endlich zeitnah umgesetzt wird um den ländlichen
Raum nicht gänzlich ab zuhängen.

18.8.2010 SPD will schnell bessere DSL-Versorgung für Villmar
Der Vorstand des Ortsbezirks der SPD aus der Kerngemeinde fordert die zügige Ausschreibung der DSL-Versorgung.
Die
Versorgung durch ein vorgestelltes Konzept sei in einer Bandbreite von
mind 6 bis 16 Megabit ( 16 MB überwiegend) möglich. Neben
einer Leitung vom Schadecker Feld nach Villmar müssen im
Flecken hierfür etwa 7 Verteilergehäuse
installiert werden. Viele bereits vorhandene Leerrohre können
zudem genutzt werden. Die Gesamtkosten
betragen nach Angaben der Telekom rd. 600.000 €, wobei es einen
ungedeckten Anteil von rd. 200.000,-€ gebe. Die
mögliche Ersparnis mit der Durchführung eigener
Erdarbeiten durch die Gemeinde beträgt rd. 53.000
€. Es gibt aktuell die Möglichkeit Landeszuschüsse
in Höhe von 60 % ( der Gesamtsumme bis max. 200.000,-) zu
erhalten, diese stehen auch bereit, dafür muss aber die
Maßnahme zwingend öffentlich ausgeschrieben werden.
Gerhard
Borgmann, selbst gelernter Kommunikationselektroniker,
befürwortet ebenso wie Ulrich Aumüller und Rainer Philipp
eine schnelle Ausschreibung mit mind. 6 Megabit als Voraussetzung. Eine
Versorgung über Funk zu installieren ist zwar im Moment
kostengünstiger, kann aber langfristig keine optimale Variante
für zukunftsorientierte Anwendungen darstellen und ist daher
abzulehnen .
"60
% Landeszuschuss von 200.000,- zuzüglich dann eventuell noch der
Ersparniss durch die Erdarbeiten durch die Gemeinde- das sei eine
realistische und machbare Sache, die sich vielleicht noch durch
günstigere Ausschreibungsergebnisse verbessern lasse", betonen die
Sozialdemokraten.
Sie
forderm die Gemeinde auf, das für Villmar technisch
grundsätzlich feststehende Konzept alleine auszuschreiben, falls
eine Gesamtauschreibung mit anderen Gemeinden noch mehr Zeit in
Anspruch nehme. Eine gute und kostengünstige
DSL- Versorgung ist Voraussetzung für eine für
Bürger und Unternehmen notwendige Kommunikationsinfrastruktur, die
keinen Aufschub duldet.
11.8.2010 SPD Villmar erleichtert: Bürger
müssen
zunächst keine teuren Kanalprüfungen zahlen
Im Mai hatte
die
Villmarer SPD Fraktion öffentlich an an Bürgermeister Hepp (CDU)
appelliert , sich bei kommunalen Spitz enverbänden und gegenüber der
Landesregierung dafür einzusetzen dass die Bürger nicht gezwungen
werden, teure
Überprüfungen ihrer Kanalhausanschlüsse zahlen zu müssen. Jetzt konnte
Bürgermeister Hepp einen großen Teilerfolg melden: In einem Schreiben
des
zuständigen Ministeriums für Umwelt wurde mitgeteilt, dass die Frist für
die
erstmalige Überprüfung der privaten Hausanschlüsse von bisher 2015 nun
bis zum
Jahr 2025 verlängert werden soll. Der Intervall der
Wiederholungsprüfungen soll
von 20 auf 30 Jahre ausgeweitet werden. Für Zuleitungen die nach dem
1.1.1996
neu gebaut oder grundhaft saniert wurden soll dies erst ab 2040 gelten.
"Damit ist die unerträgliche Mehrbelastung der Bürger verringert
bzw. erheblich verschoben worden", freut sich Fraktionsvorsitzender
Ulrich
Aumüller der Hepp hier für seinen Einsatz lobt und hofft, dass in der
Zeit
noch Erleichterungen über die vorgeschriebene Art der Überprüfungen zu
einer
weiteren Kostenreduzierung führen.
17.7.2010 SPD Villmar
fordert
Bericht zur Umsetzung des Haushaltes
„Wie sieht es nun,
nach
Ablauf der Hälfte des Jahres mit dem Vollzug des Haushaltes aus?“, diese
Frage
stellt SPD-Fraktionssprecher Ulrich Aumüller an Bürgermeister Hepp.
Anlässlich
der Haushaltsberatungen war der Antrag der SPD Fraktion auf pauschale
Kürzung von 3 % der Sach -und Verwaltungsausgaben zunächst mit Mehrheit
von CDU
und FWG abgelehnt worden, obwohl Bürgermeister Hepp dies zuvor als
machbar
erklärt hatte. Eine Sitzung später allerdings fand das Vorhaben im
Rahmen des
Haushaltssicherungskonzeptes eine Mehrheit. „Wie ist die Halbzeitbilanz-
kann
das angepeilte Ziel als realisierbar eingestuft werden?“ fragen die
Sozialdemokraten.
Die Belastungen von Gruppen, Vereinen und
Feuerwehren z.B.
mit Hallenbenutzungsgebühren, die in der Summe nur einen vergleichbar
geringen
Einsparungsbetrag eingebracht hätten, ist hingegen mangels
entsprechender
konkreter Anträge durch CDU oder FWG auf Änderungen der Satzungen
erstmal
vom Tisch, erläutert Aumüller.
14.6.2010 SPD Villmar: Umbau
des
Rathaus-Foyers fallen lassen!
Mit Unverständnis hat die SPD-
Fraktion davon Kenntnis genommen, dass es im Rathaus Überlegungen gibt,
das
Foyer im Erdgeschoss umzugestalten. Fraktionssprecher Ulrich Aumüller,
René
Khestel (Mitglied des
Finanzausschusses) und Hartmut Meuser (Mitglied
im
Bauausschuss)erteilten derartigen Vorhaben bereits im Vorfeld eine
Absage.
Angedacht ist gemäß den der SPD vorliegenden Unterlagen, dass die linke
Fläche
der Windfanganlage dem Büro des Einwohnermeldeamtes zugeschlagen werden
soll.
Die Schalteranlage der Büros soll bis zum Fußboden abgebrochen werden.
Der
Foyerteilbereich soll mittels einer Glaswand mit Türanlage zum
restlichen
Foyerbereich abgeteilt werden. Hierfür sollte nun Kostenvoranschlag nun
eingeholt werden. "Eine vielleicht wünschenswerte Sache, allerdings
nicht
zwingend notwendig und mit Sicherheit nicht mit geringen Kosten
verbunden.
Deswegen bei der derzeitigen Finanzsituation nicht verantwortbar", so
der
einhellige Tenor. Die Thematik zeige, wie wichtig es sei, bei den
richtigen
Stellen aufs Sparen zu achten, wie wir es bei den Haushaltsberatungen
vorgeschlagen hatten und von CDU und FWG überstimmt wurden, und nicht
vergleichsweise "Peanuts-" Beträge bei unseren Feuerwehren, Vereinen und
Gruppen
einzufordern, erläutern die Sozialdemokraten.
Sachstandsbericht zur Marmorbrücke
Villmar
Einen ausführlichen Sachstandbericht zum
Zustand
der Marmorbrücke fordern die Fraktionsvorsitzenden Ulrich Aumüller
(SPD), Axel Paul (AAV) sowie der Gemeindevertreter Matthias Griebler
(FWG) in ein einem gemeinsamen Antrag.Insbesondere das vorliegende
Gutachten zur Brückenhauptuntersuchung soll ausgiebig im Bauausschuss
erläutert werden. Außerdem soll eine vollständige chronologische
Auflistung des
Geschehens und der Behandlung im Gemeindevorstand seit 1996 vorgelegt
werden. Konkret wird auch gefragt, in welchem Umfang die Nachbesserung
der
Sanierung im Jahr 1998 durchgeführt und überwacht wurde, seit wann die
erneuten
Schäden dem Gemeindevorstand bekannt sind und welche Maßnahmen er
ergriffen
hat.
( Der CDU Fraktionsvorsitzende Scheu schloss sich
diesem
Antrag von Mitgliedern aller anderen Fraktionen der Gemeindevertretung
nicht an
und wertet dies öffentlich als Wahlkampf ab. Auch im Jahr 1998 stimmte
die CDU
Fraktion bereits gegen das Setzen eines Ultimatums zur Beseitigung von
Mängeln
an der Brücke. Und täglich grüßt das
Murmeltier.....)
SPD-Villmar: Bürgern platzt
der
Kragen: keine zusätzlichen Kosten für Kanalhausanschlüsse
Die
neue Vorschrift der EKVO des Landes Hessen sollte eigentlich am 1. April
in
Kraft treten - aber es werden noch Korrekturen erwartet., vermutlich
wird sie im
Mai/Juni Gültigkeit erlangen.Demnach sollen die Gemeinden ihre
Bürger bis
2015 dazu zwingen spezielle Fachunternehmen auf Kosten der Bürger mit
der
Untersuchung ihrer Kanalhausanschlüsse zu beauftragen.Der Vorsitzender
der
Villmarer SPD-Fraktion Ulrich Aumüller hierzu: „Die Bürger sind jetzt
schon
überlastet. Es muss, wenn überhaupt, günstigere Lösungen geben, als nun
einen
Untersuchungsbetrieb mit einer teuren Kontrolle zu beauftragen".Die
Villmarer
SPD- Fraktion sieht insbesondere eine völlig unnötige Belastung für
Haushalte im
nicht so dicht besiedelten heimischen ländlichen Raum Stein des Anstoßes
ist die
neue Eigenkontrollverordnung des Landes die momentan diskutiert wird und
die
eigentlich schon ab April gelten sollte. Schon in der bisherigen EKVO
war die
Kontrolle der Kanalleitungen durch die Städte und Gemeinden gefordert.
Künftig
soll diese Prüfpflicht auch bei Hausanschlüssen gelten. Grundlage dafür
ist das
EU-Recht, was der SPD-Fraktionsvorsitzende allerdings für völlig daneben
liegend
wertet.Es könne nicht angehen, dass wir in Deutschland die
Hausanschlüsse fast
wissenschaftlich und kostenaufwändig kontrollieren sollen und in anderen
EU-Staaten noch nicht einmal flächendeckend Kläranlagen gebaut sind,
geschweige
denn die Haupt-Kanalsysteme in dieser Art untersucht werden. Die
Kontrolle der
Leitungen und eine Reparatur sind sehr teuer. Da kommt eine Firma die
ein teures
Genehmigungsverfahren durchlaufen hat und muss erst den Hauptkanal und
den
Hausanschluss spülen, damit sie mit ihrer Kamera durchkommt. Das alles
treibt
die Kosten hoch. Für die Unternehmen sei das die Lizenz zum Gelddrucken.
Kosten
von etwa 500 € pro Hausanschluss sind nicht unrealistisch. Kauft oder
leiht sich
ein Hausbesitzer oder auch etwa die Gemeinde eine Inspektionskamera und
stellt
keinerlei Schäden an seinem Rohr fest- reiche dies keineswegs als
Nachweis. Die
Bürger seien schon mit den geltenden Anforderungen völlig überlastet, da
herrsche langsam Finanzierungsnotstand im vielen privaten Haushalten.
Gerade
erst musste die Gemeinde, nicht zuletzt auch wegen der EKVO- Maßnahmen
an den
gemeindeigenen Kanälen, die Abwassergebühren drastisch erhöhen. Und
wegen einer
gemäß einem Gerichtsurteil lt. Bürgermeister Hepp notwendigen
Aufsplittung der
Gebühren in Schmutzwasser und Oberflächenwasser drohten wegen der
Ermittlung der
versiegelten Flächen erneut Mehrkosten. Die Belastung für die Umwelt sei
bei der
Beschaffenheit unserer Böden hier und der geringen Bevölkerungsdichte im
ländlichen Raum ohnehin überschaubar. Die neue Verordnung gehe an der
Realität
vorbei vorbei und sei nicht mehr finanzierbar. Der Fraktionsvorsitzende
fordert
die vollständige Aufhebung oder die Verschiebung dieser Neuregelung „bis
in
anderen EU Staaten der gleiche Standard in der kommunalen
Abwasserentsorgung
erreicht sei". Und wenn überhaupt dann sollen die Anforderungen an die
Untersuchungen auf ein vernünftiges Maß herabgesetzt werden, eine
Sichtprüfung
durch einen Mitarbeiter des Bauhofes z.B. müsse völlig ausreichen!"
Aumüller
appelliert eindringlich an Bürgermeister Hepp (CDU), sich bei kommunalen
Spitzenverbänden dafür einzusetzen und der CDU geführten Landesregierung
hier
die Stirn zu bieten.
03/2010 Haushalt
2010: Einsparvorschlag der SPD durch CDU/FWG abgelehnt- dafür lieber bei
Vereinen, Feuerwehren und Bauunterhaltung gekürzt - und unterm Strich
weniger gespart!
Problem
war offensichtlich, dass der Vorschlag von der SPD kam:
Die SPD stellte den Antrag auf eine pauschale Reduzierung
der Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 3 Prozent
(Ansatz 2.453.354,- €) hätte also 73.600,62 Euro an
Einsparpotential gebracht. Paradoxerweise wurde dies durch CDU/FWG
abgelehnt, obwohl sogar Bürgermeister Hepp zuvor verkündet hat, dass
er dieses als umsetzbar ansieht!! Danach hat die gleiche Konstellation
bei Vereinen und Bauunterhaltung Bürgerhäusern dann insgesamt 47.798,-
€ gekürzt also rund 26.000 weniger Einsparung als bei unserem
Antrag. Das mag verstehen wer will!
Außerdem: FWG und CDU stimmen gegen einige selbst zuvor im Ausschuss
gestellten Anträge die gesetzliche Verpflichtungen bei den
Feuerwehren betroffen hätten.
Auf Einsparungen bei der Verwaltung verzichtet man, ohne Begründung-
auf die Sportvereine, Gesangvereine, Feuerwehren und sonstige Gruppen,
die Bürgerhäuser nutzen schlägt man ein- nicht mit uns!
Die SPD lehnte
letztendlich erstmals seit Jahrzehnten den Haushalt ab!
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03/2010 Beharrlichkeit
zahlt sich für die Bürger aus: Weg um Friedhof endlich befestigt !
Die seit Anfang 2008 erhobene Forderung des SPD Ortsbezirks Villmar,
(siehe hier)
den Weg um den Friedhof herum ordnungsgemäß zu befestigen ist endlich
erfüllt worden. Mach mehren öffentlichen Hinweisen hatten die
Sozialdemokraten dies zuletzt Mitte des Jahres massiv angemahnt.
(siehe hier) Der
Weg, der von zahlreichen Friedhofsbesuchern rege, bei Beerdigungen auch
zum Parken genutzt wird wurde nun mit einer bituminösen Schicht
versehen. Eine beachtliche Verbesserung und Beendigung des bisherigen
Misstandes insbesondere für ältere und gehbehinderte
Friedhofsbesucher. Der Ortsbezirksvorsitzende Bernd Hörle und auch
der SPD Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller dankten
Bürgermeister Hepp, dass die Zusage an den Beigeordneten Rainer
Philipp, den Weg noch in diesem Jahr herzustellen nun doch noch
erfüllt wurde.
DSL
Versorgung und Kanalsanierung: SPD hakt nach!
Um einen Bericht über den Sachstand in der Versorgung der Gemeinde mit
schnellem Breitbandanschluss DSL hat die Fraktion der SPD
Bürgermeister Hepp gebeten. Schon mehrfach sei die Fraktion in dieser
Hinsicht aktiv gewesen. "Gibt es neue Erkenntnisse oder die Aussicht,
dass die Bürger und insbesondere Gewerbebetriebe des Marktfleckens
zukünftig hier besser versorgt werden und dieser Standortnachteil
ausgeräumt werden kann?", so die Anfrage des Fraktionsvorsitzenden
Ulrich Aumüller.
Außerdem will die Fraktion wissen, wie es mit der Kanalsanierung
weiter geht. Nach ihren Angaben wurde diie Darlehensumme für
mehrere Maßnahmen abgerufen, verwirklicht und beschlossen wird derzeit
aber nur ein Teil der geförderten Tiefbauarbeiten. "In welcher Höhe
und für welche Maßnahmen wurden Gelder abgerufen, in welcher Höhe
werden diese durch die aktuellen Baumaßnahmen verbraucht und was steht
dann noch offen", wollen die Sozialdemokraten wissen. Gleichzeitig
erinnern sie zunächst an die Vorlage einer Prioritätenliste für
weitere Kanalsanierungen. Die im Bauausschuss von uns gestellte Frage,
was müsste die Gemeinde demnächst sanieren, auch wenn es die
Verordnung nicht gäbe, ist bisher nicht beantwortet worden. Erst
danach wollen die Mandatsträger entscheiden, wie es mit diesen
kostenintensiven Ausgabepositionen weitergehen soll.
Bürgerservice:
Sammelstelle für Grünschnitt
Die Termine für die Abfuhr von Gehölzschnitt (in größerem Umfang)
liegen zeitlich weit auseinander. In den Sommermonaten müssen unsere
Bürger deshalb einen weiten Weg und viel Zeit zur Entsorgung auf sich
nehmen.Ist es nach Ansicht des Gemeindevorstandes möglich einen
Sammelplatz in Villmar einzurichten, wo die Bürger den anfallenden
Grün/Gehölzschnitt zeitnah anliefern können und dieser dort gehäckselt
oder gesammelt abgefahren werden kann?
Antwort:
Der Gemeindevorstand diskutierte ausführlich hierüber und war sich im
Tenor einig, dass der Gemeinde in dieser Sache keine zusätzlichen
Kosten ent-stehen dürfen, zumal es sich hierbei um eine Aufgabe des
Abfallwirtschafts-betriebes handelt. Bauamtsseitig soll dennoch
geprüft werden, ob eine Sammelstelle evtl. auf dem Bauhof eingerichtet
werden kann. oder die Gmeinde mit dem Häcksler hilft.
Schrottschiff am Lahnufer
Wie ist der aktuelle Sachstand im Hinblick auf die Beseitigung des
seit Jahren dahin gammelnden Wracks am Lahnufer?
Antwort:
Bürgermeister Hepp wies darauf hin, dass er mit dem Eigentümer des
Wracks gesprochen habe. Dem Bürgermeister sei zugesichert worden, dass
das Wrack in den nächsten zwei Monaten abgeholt werde.
Leitplanken auf der Brecher Höhe eher Verkehrsbehinderung
Im Namen der SPD-Fraktion rege ich an, dass der Gemeindevorstand sich
beim Amt für Straßen- und Verkehrswesen dafür einsetzt, dass die
über-flüssigen und gefährlichen (verkehrsbehinderten) Leitplanken auf
der „Brecher Höhe“, also der Landstraße zwischen Brechen und Villmar
(L 3365) bei nächster Gelegenheit wieder abgebaut werden.
Immer wieder wird seitens der Bürger in Gesprächen auf diesen
Missstand hingewiesen. Trotz Nachforschungen konnte keine plausible
Begründung für diese Leitplanken in Erfahrung gebracht werden. Sie
sind so dicht an der Straße angebracht, dass LKW oft über die
Mittellinie fahren müssen. Neben der Behinderung kommt es hierzu auch
zu Gefährdungen von Verkehrsteil-nehmern. Eine Notwendigkeit für
Leitplanken an dieser Stelle ist nicht er-kennbar.
Antwort:
Der Gemeindevorstand diskutierte hierüber und war sich einig, die
SPD-Anregung in einem Schreiben an das zuständige ASV-Dillenburg
weiterzuleiten.
Kreisverkehr am Brotweg
Hinsichtlich des Kreisels am Brotweg hatte Bürgermeister Hepp vor zwei
Monaten aufgrund der öffentlichen Kritik der SPD kurzfristig eine
Beseitigung des Unkrauts durch die zuständige Straßenmeisterei
erreicht.Wie sieht es mit einer langfristigen Verbesserung der
Gestaltung z.B. durch einen großen Marmorfindling oder ähnlichem, wie
dies auch an anderen Landesstraßen sichtbar ist, aus? Immerhin ist
Villmar ja auch der Heimatort des Leiters des zuständigen Amtes für
Straßen- und Verkehrswesen.
Antwort:
Bürgermeister Hepp teilte mit, dass ein Findling seinerzeit abgelehnt
wurde. Nach Aussage des Leiters des ASV Dillenburg, Herrn Reichwein,
ist ein solcher wegen Unfallgefahr nicht genehmigungsfähig.(
Anmerkung In Kubach oder sonst wo geht das, nur in Villmar
nicht!)
In diesem Zusammenhang wird sich Bürgermeister Hepp mit dem
Kibitzmarkt und der Blumenhütte in Villmar bzgl. einer Patenschaft für
den Kreisel in Ver-bindung setzen.
SPD-Villmar fordert Instandsetzung des Weges um den Friedhof und
Gestaltung des Kreisels
Erneuert
hat der SPD- Ortsbezirk Villmar seine bereits im letzten Jahr
erhobene Forderung nach einer Instandsetzung des Weges um den
Friedhof. Bis zum Herbst müsste der Weg in einen ordentlichen Zustand
versetzt werden so Vorstandsmitglied Alfons Heun. Die Sozialdemokraten
haben ihren Mandatsträger im Gemeindevorstand Rainer Phillipp und die
Gemeindevertreter aufgefordert darauf hinzuwirken. Auch der
Kreisverkehr am Brotweg sei verbesserungswürdig. Egal in wessen
Zuständigkeit das Kreiselinnere falle- die Fläche als Aushängeschild
Villmars am Ortseingang müsse ansprechender gestaltet und unterhalten
werden. Außerdem müsse der Spielplatz am Wiesenberg Ziel neuer
Überlegungen werden oder die Flächen anders gestaltet bzw. unterhalten
werden.
Der Ortsbezirk
plant seine diesjährige Mitgliederversammlung für den 25.9 . Am 27.6.-
soll außerdem ein Ausflug des Ortsvereins nach Koblenz stattfinden.
Für den 4. 10 haben die Sozialdemokraten eine Wanderung zum
Naturfreundehaus in Vorbereitung. Am 29.11. feiert der Ortsbezirk
außerdem sein 90 jähriges Bestehen im Rahmen der traditionellen
Familienfeier.
SPD sieht sich bestätigt:
Urnenstelen sehr gefragt
Die
Urnenstelenanlage am Friedhof in Villmar war Ziel einer Ortsbegehung
der SPD- Fraktion des Marktfleckens Villmar. Über 10 Jahre hatten die
Sozialdemokraten bei nahezu jedem neuen Haushalt beharrlich auf die
Errichtung einer Urnenwand oder Stelen gedrängt. Erst in diesem Jahr
fand das Ansinnen eine Mehrheit im Parlament. Bis zuletzt hatten
einzelne Mandatsträger aus AAV und CDU alle Möglichkeiten ergriffen,
die Stelen doch noch zu verhindern.
"Den
Bürgern eine eigene vielfältige Wahlmöglichkeit geben, war unser Ziel-
und weil bereits drei Monate nach Errichtung der Stelen sechs
Grabkammern belegt sind, ist der Beweis für die Richtigkeit unserer
Forderung erbracht", so Fraktionssprecher Ulrich Aumüller. Die SPD
begrüßt, dass der Gemeindevorstand dem Feld bereits zwei weitere
Stelen hinzugefügt hat und hofft, dass die aktuell im Bau befindliche
Herstellung der Außenanlagen und Wege nunmehr schnellstmöglich
vollendet wird.

SPD
-Fraktion: energieautarkes Villmar als Zukunftsziel
Gaskrise, ständig steigende Energiepreise- Die SPD Fraktion des
Marktfleckens Villmar hat in einer Klausurtagung im
Feuerwehrgerätehaus in Villmar unter anderem auch die in ferner
Zukunft liegenden Möglichkeiten einer weitgehend selbständigen
Versorgung des Marktfleckens mit Energie erörtert. Und nach
Meinung
der Sozialdemokraten ist dies durchaus wert, einmal näher geprüft zu
werden. So verfügt der Marktflecken bereits jetzt über zwei
Biogasanlagen mit beachtlichen Leistungen und ein Wasserkraftwerk an
der Lahn. Ein Gutachten des Landkreises hat der Gemeinde Villmar neben
Wasserkraft, Wind und Solarenergie ein Energiepotential aus land -und
forstwirtschaftlicher Biomasse in Höhe von 19.780 MWh ermittelt.( 1
Megawattstunde (MWh) = 1.000 kWh .) Ähnlich wie in Selters will man
sich über grundsätzliche Möglichkeiten weiter informieren,
entsprechende Schritte des Gemeindevorstandes und auch die Beteiligung
der Energiekommission werden angeregt und begrüßt. Beachtung soll dies
auch bei weiteren vertraglichen Vereinbarungen über
Versorgungsleitungen finden, wie Konzessionsverträge. Die Zeit von
langfristigen Bindungen sei auch hier vorbei, so die Meinung der SPD.
Den Bürgern müsse die Möglichkeit offen gehalten werden, hier
Alternativen einzugehen. Zahlreiche Dörfer, auch in Hessen, wie z.b.
in Wetter ( http://www.bioenergiedorf-oberrosphe.de ) zeigten, dass
eine weitgehend unabhängige Energieversorgung durchaus nicht utopisch
sei, erläutert der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller.
Bild: SPD und Bgm
Hepp bei der Besichtigung der Biogasanlage Limburger weg
Urnenrasengräber am Aumenauer Friedhof
Die
neue Friedhofsordnung des Marktfleckens Villmar wird vermutlich noch
in diesem Jahr beschlossen und bietet die Möglichkeit unter
vielfältigen Arten der Bestattung zu wählen.
Bürger des Ortsteils Aumenau regten an, dass auf dem dortigen Friedhof
auch Urnenrasengräber angeboten werden. Gemeinsam mit Wilhelm Arndt,
der im Vorstand der evangelischen Kirchengemeinde tätig ist, haben die
Mandatsträger der SPD-Fraktion aus Aumenau mit dem
Fraktionsvorsitzenden Ulrich Aumüller sich vor Ort umgeschaut. Auf
dem Friedhof gibt es genügend Platz . Im nördlichen Teil kann eine
ansprechende Fläche für Urnenrasengräber eingerichtet werden. Auf der
Fläche darüber, unter einem alten Baum, könnte außerdem auch ein
anonymes Urnenfeld Platz finden, waren sich alle Beteiligten einig.
Ohne Investitionen kann also in Aumenau dem Wunsch der Bürger
nachgekommen werden.
Die SPD Fraktion regt an, dass der
Gemeindevorstand entsprechende Möglichkeiten auch in den anderen
Ortsteilen
prüft.
Koch kneift vor
Bürgern
Es
war der TV-Höhepunkt des HR-Fernsehens in diesem Jahr: Das TV-Duell
zwischen Koch und seiner Herausforderin Andrea Ypsilanti. Kein anderes
Fernsehereignis im dritten Programm hatte solch hohe Einschaltquoten.
Koch patze und Ypsilanti punktete. Nun hat der geschäftsführende
Ministerpräsident erklären lassen, dass er das Angebot seines
Herausforderers zum TV-Duell ausschlägt. Offiziell aus Rücksichtnahme
auf die FDP, inoffiziell hat Koch die berechtigte Angst, dass mit
Thorsten Schäfer-Gümbel erneut ein Sozialdemokrat ihn in den Schatten
stellen wird. Wenn es ihm ernsthaft um die inhaltliche
Auseinandersetzung mit der Sozialdemokratie geht, soll er sich
stellen.
Vereinsheim mit fortschrittlichem Energiekonzept
Beeindruckt von
den Bauarbeiten des RSV Weyer zeigte sich die SPD-Fraktion Villmar
anlässlich eines Besuchs. Carlos Merz und Oliver Martin vom
Sportverein erläuterten den Mandatsträgern den Stand der Bauarbeiten
und die Funktionsweise der Solar -und Erdwärmeanlage. Auf eine Fläche
von rd. 450 m² wurden neuartige sehr kompakte Flächenkollektoren im
Erdboden eingebaut. So wird eine Wasser-Sole -Wärmepumpe betrieben,
die das Vereinsheim mit Wärme insbesondere für die Fußbodenheizung
aber auch für das Brauchwasser versorgt. Zukünftig werden nur noch
Bedarfsspitzen für die Warmwasserbereitung mit einer neuen
Brennwert-Gasheizung abgedeckt. Mit Hilfe von Krediten von
Vereinsmitgliedern konnte zudem eine beachtliche Photovoltaik-Anlage
auf dem Dach des aufgestockten Vereinsgebäudes zur Stromerzeugung
installiert werden. Die Anlage wurde schon frühzeitig im August in
Betrieb genommen und erzielt seitdem Einnahmen. Nach dem Ablauf der
Amortisationszeit kann der Verein mit beachtlichen Summen an festen
Gewinnen rechnen bzw. ist in der Lage sich relativ autark selbst mit
Energie zu versorgen. Die Sozialdemokraten waren sich einig, dass hier
eine zukunftssichere und fortschrittliche Planung und Vorgehensweise
zu verzeichnen sei.
Mitgliederversammlung
des SPD Ortsbezirks Villmar mit Ehrung von Rüdiger Bokler für
25jährige Mitarbeit
Für
25jährige Mitgliedschaft in der SPD wurde Rüdiger Bokler in Villmar
geehrt. Der Vorsitzende Bernd Hörle lobte ihn für den damaligen Aufbau
einer Juso Gruppe, die Mitwirkung im Juso Unterbezirk und auch
zahlreiche Hilfen bei Wahlkämpfen oder Dienste im Wahllokal, auf
Rüdiger Bokler sei stets Verlass. In der Versammlung des SPD
Ortsbezirks Villmar konnte der Vorsitzende neben zahlreichen
Mitgliedern auch den
Fraktionsvorsitzenden der Limburger SPD und Mitglied des
Unterbezirksvorstands Peter Rompf sowie den Kreistagsabgeordneten Dr.
Helmut Kleinoeder begrüßen. Vorsitzender Hörle ließ den Zeitraum seit
der letzten Mitgliederversammlung Revue passieren und dankte für das
Engagement im Landtagswahlkampf. Gut angekommen war neben der
traditionellen Familienfeier im letzten Jahr auch der Ausflug nach
Kiedrich mit dem Besuch eines befreundeten Winzers. Peter Rompf
informierte die Anwesenden ausgiebig über die Erfahrungen mit dem
freiwilligen Polizeidienst in Limburg. Der Beigeordnete
Rainer Philipp und der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller
erläuterten aktuelle Themen der Gemeindepolitik. Die SPD will alles
versuchen, die Bürger vor unzumutbaren Belastungen im Rahmen der
Kanalsanierungen zu bewahren. Scharfe Kritik gab es an Sinn und Kosten
der Einführung der neuen Buchführung. Die Versicherungen des
Bürgermeister , dass dies mit eigenem Personal zu erledigen sei, habe
sich als falsch herausgestellt. Die Kontrolle der Verwaltung und des
Haushaltes durch die ehrenamtlichen Politiker werde nicht einfacher
sondern erschwert. Gemeindevertreter Hartmut Meuser berichtete über
den aktuellen Stand hinsichtlich der Anschaffung digitaler Funkgeräte
für die Feuerwehren, die die Gemeinde unvorhergesehene 170.000 €
kosten. Hierfür gäbe es möglicherweise einen Rabatt beim Einkauf in
einer Einkaufsgemeinschaft sowie einen Zuschuss des Landes. Großartige
Verbesserungen ergäben sich auch für die Feuerwehr hierdurch nicht,
durch die Abschaltung der analogen Stationen sei man aber gezwungen,
hier tätig zu werden. Da für Villmar mit einem überdurchschnittlicher
hohen Rückgang der Bevölkerung gerechnet wird, sollen Gründe hierfür
und mögliche Reaktionen der Gemeinde erörtert werden, " Villmar wird
älter, und wir müssen uns bereits jetzt Gedanken machen wie wir damit
umgehen" so Aumüller.
SPD:
Wird Villmar Seniorengemeinde?
Die demografische Entwicklung macht auch vor Villmar nicht halt und
stellt die Gemeinde vor neue Anforderungen." Den über 60-jährigen
gehört die Zukunft", sagte der ehemalige Landrat Dr. Fluck (SPD)
bereits vor Jahren anlässlich seiner Feier zum 60. Geburtstag in
Aumenau.
Nun wird für Villmar ein überdurchschnittlicher Rückgang der
Bevölkerung um bis zu 5,2 % prognostiziert, wie man dem jüngsten
Raumentwicklungskonzept für unsere Region entnehmen kann. Der
Alterdurchschnitt wird weiter danach erheblich steigen.
Die Fraktion der SPD regt deshalb die Bildung einer Arbeitsgruppe an,
die aus Kommunalpolitikern und sachkundigen Bürgern besteht und
Konzepte bzw. Lösungsvorschläge vor diesem Hintergrund entwerfen soll.
Zum einen gilt es selbstverständlich alles Mögliche gegen diese
Entwicklung zu unternehmen, da sind wir bereits seit 1997 mit
Programmen zu Förderung der Dorfkerne Vorreiter auf Antrag der SPD auf
dem richtigen Weg" so Fraktionssprecher Ulrich Aumüller.
Zum anderen gelte es auch mit den neuen Strukturen vorausschauend
umzugehen. Das heißt im Klartext: Bei allen Planungen müsse man mehr
als jetzt im Detail berücksichtigen, dass zukünftig wesentlich mehr
ältere Mitbürger in Villmar leben werden, z.B. von
Freizeitangeboten und Veranstaltungen bis Ausbau von Wegen, Straßen
und Gebäuden müsse alles unter dieser Prämisse überdacht werden.
Die SPD will demnächst einen entsprechenden Antrag in der
Gemeindevertretung einbringen.
.
siehe
auch
Gemeindevertretersitzung v. 04.09.08 im Schnelldurchlauf:
Neue Amtmannstelle für
Doppik, neue Struktur in der Verwaltung
Viele
offene Fragen, es geht um viel Geld- der Gemeindevorstand soll erst
alle Fragen im Haupt -und Finanzausschuss beantworten, Mit den
Aussagen des Vertreters des Bürgermeisters aus dem Gemeindevorstand "
was diskutiert hier, wir haben das doch alles schon geprüft" gab sich
weder der Ausschuss noch die anderen Gemeindevertreter zufrieden.
Kanalsanierung
Billige Landesdarlehen werden abgerufen, aber es ist noch zu
klären, was wirklich umgesetzt wird.
Die SPD mahnt jedoch: Die Gemeinde und die Bürger darf man nicht
über Gebühr belasten
Vorgehen des
Kreisbauamtes gegen Holzstapel, Gartenhäuser Zäune usw,
Gemeinsame Resolution:
So nicht!
Kreisbauamt soll sich auf Wichtiges konzentrieren! sie unten
Erweiterung Fa. Circle
im Gewerbegebiet Villmar
beschlossen; eine sehr begrüßenswerte Betriebserweiterung, die neue
Arbeitsplätze schafft. Die Art der Erschließung dieses Grundstücks (
129.000 bis 142.000 € !! )soll jedoch noch mal im Bauausschuss beraten
werden
Immergrüne Hecke statt
sommergrüner Hecke am Brunnenplatz;
ein gaaanzzz wichtiger
Antrag ;-)..
Alle Gemeindevertreter
wollten sich jedoch nicht mit dem über Lautermann von der beiden
Villmarer-Nachrichten-Machern eingebrachten Thema die Zeit stehlen
lassen- das Ansinnen wurde mit allen Stimmen dem
Gemeindevorstand zugewiesen, wo es zuständigkeitshalber eben
hingehört. Logisch, denn das Parlament muss sich nicht mit Arten von
Beplanzungen von Grünflächen befassen.
Regenrückhaltebecken
Bleiche: Lahn wird sauberer- Schmutzwasserabgabe sparen, Spielplatz
erhalten
Besonderen
Wert legt die SPD hierbei auf den Erhalt des aufgrund Ihrer
Initiative gegen Widerstände gebauten Kinderspielplatzes,
einer der bestbesuchten im ganzen Kreisgebiet.
mehr....
SPD Fraktion: Schallende
Ohrfeige für Kreisbauamt
Als
schallende Ohrfeige für das Kreisbauamt wertet die SPD-Fraktion der
Gemeinde Villmar die Stellungnahme des Regierungspräsidiums zu der
Vorgehensweise der Behörde hinsichtlich illegaler Bauten im
Aussenbereich.
" Wie
der gesunde Menschenverstand einem schon sagt und wie es jetzt vom
Regierungspräsidium bestätigt wurde, gibt es keine Notwendigkeit oder
Anweisung gegen Holzstapel im Aussenbereich vorzugehen, geschweige
denn in beplanten Kleingartengebieten." so der Fraktionsvorsitzende
Ulrich Aumüller.
Auch
werde deutlich, dass die Prioritäten bei der Überprüfung von Bauwerken
falsch gesetzt werden. Es lasse sich aus der Stellungnahme der
Aufsichtsbehörde eindeutig herauslesen, dass zunächst gegen grobe
Verstöße im gesamten Kreisgebiet und insbesondere in unbeplanten
Gebieten vorgegangen werden soll und nicht Kleinigkeiten, wie die
Detailfestsetzungen von Bebauungsplänen hinsichtlich von Gehwegplatten
akribisch aufzunehmen und zu verfolgen sind.
Die SPD Fraktion fordert deshalb,
dass das Bauamt nun auch danach handelt und diese Aktionen in
Gemeindegebiet von Villmar sofort einstellt und sich wie vorgegeben "
auf Wesentliches konzentriert".
hier Originaltext des
Regierungspräsidiums

SPD Fraktion fordert:
Standortvorteil durch schnelle DSL Verbindung für Villmar......mehr
Unendecktes Villmar-Geheimnisvolle
Stollen irgendwie nutzbar.....mehr

Holzlager,
Zäune und Gartenhäuser: SPD Fraktion unterstützt gemeinsame Resolution
und Unterschriftensammlung
Mit Unverständnis
reagiert die SPD- Fraktion Villmar auf die Vorgehensweise des
Kreisbauamtes im Gemeindegebiet gegen Holzlager, Zäune und
Gartenhäuser im sog. Außenbereich. Nach Informationen der SPD haben
andere Landkreise dies in Ihrer Prioritätenliste zur Abarbeitung
keinesfalls so hoch angesiedelt.
Zunächst sei schon nicht
nachvollziehbar, wieso in Villmar mit peniblen Kontrollen begonnen
wurde, obwohl der Marktflecken vor Jahren mit hohem Aufwand schon eine
Vielzahl von entsprechenden. Bebauungsplänen für Gartengebiete
erlassen hat. Andere Gemeinden, die ebenfalls in Naturschutzgebieten
liegen waren bisher diesbezüglich nicht tätig und bleiben
wahrscheinlich
noch auf Jahre verschont während in Villmar indessen
sogar die kleingedruckten Festsetzungen solcher Pläne überprüft
werden, wie die Höhe von Randsteinen oder Beschaffenheit von Zäunen.
Vorgehen gegen Holzstapel
nicht nachvollziehbar 
Absurd wird es wenn man
sogar in beplanten Kleingartengebieten( im sonstigern Außenbereich
erst recht!) gegen Holzlager vorgehen will, weil diese nicht zu
Gärten gehörten und man gesetzlich hierzu verpflichtet sei. Angesichts
der hohen Energiepreise ein groteskes Vorgehen gegen unsere Bürger.
Wenn die Gesetzeslage wirklich so sei wie behauptet- dann muss sie
eben schnellstens geändert werden bis dahin fordert die SPD vom Bauamt
weitere Tätigkeiten in dieser Richtung zurückzustellen.
Bürgermeister Hepp hat
eine gemeinsame Initiative der Gemeindevertretung die an den
verantwortlichen Regierungspräsidenten Schmied und die Landesregierung
gerichtet werden soll , vielleicht sogar unterstützt durch eine breit
angelegte Unterschriftenaktion, angekündigt, die "von uns voll
inhaltlich unterstützt wird", so Fraktionssprecher Aumüller. Er
forderte Hepp außerdem auf Kontakt zu seinen Bürgermeisterkollegen
aufzunehmen um kreisweiten Widerstand zu organisieren, da die
Problematik nun auf alle Kommunen zukäme.

Lobenswert, ,was die jugendlichen
Organisatoren hier wieder auf die Beine stellen! Während Andere in
diesem Alter eher auf Konsumieren aus sind nehmen die Veranstalter des
Festivals viele Mühen und auch erhebliche finanzielle Risiken auf
sich.
Auf der Tell- Wiese als natürlicher Arena wäre es noch ein Tick
spektakulärer und auch die Arfurter hätten weniger Grund sich wegen
dem Lärm belästigt zu fühlen. Leider waren die zu schützende Flora und
Fauna wichtiger.
Fazit: Absolut unterstützenswert diese Veranstaltung, auch wenn die
Musik nicht unbedingt jedermanns Geschmack ist.
SPD:
Auftragsvergabe für Radwegeschäden erst wenn Geld wirklich fließt
Nach den Unwetterschäden am
Lahntal-Radweg mit geschätzten Kosten zur Beseitigung von fast 80.000
Euro hat Bürgermeister Hepp mündliche Zusagen über Zuschüsse des
Landes Hessen zur Sanierung eingeholt und die umfangreichen
Bauarbeiten öffentlich ausgeschrieben. Weil die geschäftsführende
Landesregierung inzwischen eine Haushaltssperre verfügt hat, warnt der
Vorsitzende der SPD- Fraktion Ulrich Aumüller vor einer voreiligen
Auftragsvergabe durch den Gemeindevorstand. "Bevor nicht zweifelsfrei
feststehe, dass die zugesagten Mittel auch wirklich an die Gemeinde
Villmar ausgezahlt werden sollte man das nicht veranlassen." Der Weg
wurde zudem in der Zwischenzeit durch den Gemeindebauhof wieder
benutzbar gemacht, so dass kein Zwang zur Eile besteht.
Radweg
nachhaltig erneuern, Friedhofsweg neu schottern (NNP
04.07.2008)
In
der letzten Vorstandsitzung des SPD Ortbezirks Villmar nahmen
kommunalpolitische Themen aus dem Marktflecken breiten Raum ein. Einig
waren sich die anwesenden Vorstandsmitglieder und Mandatsträger in der
Forderung, dass die Unwetterschäden beim Radweg in nachhaltiger Weise
mit Zuschüssen von Land und Kreis beseitigt werden sollten. Es könne
nicht sein, dass die Gemeinde wegen einer nicht fachgerechten
Ausbauweise nach jedem Hochwasser und Unwetter Bauunternehmen beauftragen müsse. Dies sei sowohl unter wirtschaftlichen als auch
ökologischen Gesichtspunkten nicht vertretbar.
Der Umrandungsweg am Friedhof in Villmar, der auch als
Parkplatz bei großen Beerdigungen genu tzt
wird, sollte wieder neu geschottert werden, regen die Sozialdemokraten
an. Mit dem neuen Friedhofskonzept stehen den Bürger,
wie von der SPD seit langem gewünscht, bald viele Wahlmöglichkeiten
zur Verfügung - von der herkömmlichen Bestattungsweise über
Rasengräber bis hin zu Urnenkammern.
Das Bebauungskonzept für einen neuen Vollsortiment-Markt an der Ecke
Struther Weg- Weilburgerstraße wurde ebenfalls erörtert. Der Vorstand
sprach den Mandatsträgern der SPD Lob dafür aus, dass Sie eine
Kostenbeteiligung der Gemeinde an einer Abbiegspur schon im Vorfeld
vereitelten. Entsprechendes hatte Bürgermeister Hepp unter Hinweis auf
die Möglichkeit, dass die neuen Parkplätze auch von Friedhofsbesuchern
genutzt werden könnten, ins Gespräch gebracht.
Wie gut es war für die Feuerwehr ein neues Wasserabsauggerät
anzuschaffen, welches für die Minimierung der Wasserschäden der Bürger
eingesetzt werden kann haben die letzten Unwetter gezeigt.
Da die Tiefbauarbeiten an der Zehntenstraße schneller
vorangehen als im Zeitplan vorgesehen, werden die Arbeiten in der
Hoch- und Kapellenstraße früher wie ursprünglich geplant begonnen
werden können. Die Sozialdemokraten weisen nochmals auf die
Notwendigkeit hin, die Straßenbauarbeiten mit Bauarbeiten auf dem
Gelände der alten Schule zu koordinieren. Es müsse verhindert werden,
dass mit Baufahrzeugen neugebaute Straßen wieder beschädigt wurden.
Hildegard
Pfaff (SPD): Peinliche Bauchlandung bei Straßenmeistereiprivatisierung
Die Antwort der Landesregierung auf den Berichtsantrag der
SPD-Landtagsfraktion zur Ausschreibung des Pilotprojektes
Straßenmeistereiprivatisierung hat in der gestrigen Sitzung des
Wirtschaftsausschusses im Hessischen Landtag „peinliche
Umsetzungsfehler“ zu Tage gefördert. Mit der Einlassung von
Staatssekretär Klaus-Peter Güttler wurde deutlich, dass die
Vergabekammer beim Regierungspräsidium Darmstadt die erste Ausschreibung
nach Anruf von drei Bietern als fehlerhaft aufgehoben und das Verfahren
auf den Stand vor Angebotseröffnung zurückgesetzt habe. „Die
Landesregierung leistet sich schon am Beginn des Pilotprojektes
Straßenmeistereiprivatisierung eine peinliche Bauchlandung“, sagte heute
die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Hildegard
Pfaff.
meh

SPD kritisiert DOPPIK- Ausgaben: Fass ohne Boden und Nutzen
Beispiel Villmar: Software und Schulungen der Gemeindebediensteten
für bis jetzt über 150.000 Euro, alleine im Jahr 2008 55.000 € für
die Aufnahme der Kanäle und Straßen für eine Bilanzbewertung-
6.000 Euro für einen neuen erforderlichen Server, Bindung von
Personal und sogar Notwendigkeit neue Mitarbeiter einzustellen,
wie aktuell im Gespräch usw. „Die ursprünglichen Versicherungen
des Bürgermeisters, dass dies mit eigenem Personal zu schaffen
sei, haben sich leider als zu optimistisch herausgestellt.“„Statt
Löcher in den Straßen zu flicken , Kanäle zu sanieren oder Gebäude
instand zu halten wird gutes Geld in Papier ohne effektiven Nutzen
gesteckt“, kritisiert der Vorsitzende der SPD-Fraktion der
Gemeinde Villmar Ulrich Aumüller. Aufs gesamte Bundesland Hessen
gerechnet werden Millionen von Steuergeldern verbraten, ohne dass
sich an den Sachzwängen von Gemeinden etwas ändere. „Man will
modern sein, obs was bringt oder nicht.“ Die Kritik richtet sich
nicht gegen den Bürgermeister oder Gemeindevorstand, sondern
vielmehr gegen die Landespolitiker, die die Gemeinden hierzu
verpflichtet haben. Ein Ende der Ausgabenspirale sei nicht
abzusehen. Hinzu kommt, und das sei ebenso gravierend, dass beim
DOPPIK Haushalt selbst geschulte Gemeindebedienstete nicht
durchblicken- geschweige denn die ehrenamtlich wirkenden
Gemeindevertreter. Die Wahrnehmung der Kontrollaufgaben werde
dadurch geschwächt.
 Stellwerk
Villmar- denkmalgeschützt und ungenutzt
Das alte Stellwerk an der Lahnbahnstrecke liegt ungenutzt da. Die
Technik, wie Hebelwerke und Gewichte wurde schon lange ausgebaut,
Ver- und Entsorgungsleitungen gekappt. Das schöne Gebäude gammelt
ungenutzt vor sich hin, verkaufen will es die Deutsche Bahn aber
nicht. Wie siehts drinnen und von drinnen aus?
Hier ein
Einblick...
Brunnenfest
der SPD in Weyer gut besucht
Das traditionelle Brunnenfest der Weyrer SPD fand am
Donnerstag, dem 22.5.08 also an Fronleichnam statt. Zum 17.
Mal lud der SPD Ortsbezirk Weyer ein. Vorsitzender Alfred Georg
freute sich wieder viele Gäste darunter Bundestagsabgeordneter
Frank Schmidt ( der Zuspruch wegen seinem Widerstand zur
Diätenerhöhung erhielt) der Landtagskandidat der SPD Tobias Eckert
aus Mengerskirchen, Bürgermeister Hepp und sein Runkeler Kollege
Friedhelm Bender oder Kreistagsabgeordneter Dr. Helmut
Kleinoeder begrüßen zu können!
Der Erlös wird wie immer Kindern und Jugendlichen zugute kommen
Bildergalerie
Ortskerne muss man fördern- vorgelegte Zahlen und
Fakten sind eindeutig !!
Die
SPD- Fraktion setzt sich seit Jahren für eine nachhaltige
Förderung der Ortskerne der Gemeinde ein. So hat die
Gemeindevertretung auf ihren Antrag hin schon in ihrer Sitzung am
25. September 1997 die Satzung
„Richtlinien zur Förderung privater Baumaßnahmen für die Gemeinde
Villmar beschlossen
. Diese Initiative hat das Ziel, dem
Ausbluten
und Überaltern der gewachsenen Ortskerne etwas entgegen zu wirken.
Man kann nicht nur nur auf Neubaugebiete und neue
Flächenversiegelung setzen, sondern muss auch auf Dorferneuerung,
auf die Nutzung von Flächen, die bereits voll mit Ver - und
Entsorgungsanlagen erschlossen sind und den Erhalt
vorhandener Strukturen Wert legen argumentierten die
Sozialdemokraten. Die Erhebungen die jetzt durch Fachbüros
vorgenommen und vorgestellt wurden bestätigen eindrucksvoll, was
die SPD Fraktion bereits vor 10 Jahren erkannt hatte, auch die
bisherige Förderung wurde als eine Säule vorgeschlagen.
Und wie man sieht wird nun. lange nach Villmar in fast allen
anderen Gemeinden unseres Landkreises diese Thema aufgegriffen.
Villmar war vorne- und wäre schon viel weiter. Leider ist
durch
Blockade
(statt Verbesserungsvorschlägen) viel Zeit verstrichen, Villmar
hätte noch mehr Vorreiter sein können, aber nun kann es
vorangehen, wenn konsequent und innovativ gehandelt wird.
( Foto: Beispiel für bereits geförderte Maßnahme, Neubau im Ortskern
von Villmar)
mehr
Hildegard
Pfaff: SPD-Erfolg – Minister verzichten auf Raser-Freibrief
Ungesühnte Verkehrsverstöße von Ministern und Staatssekretären
sollen endlich der Vergangenheit angehören. Auf Druck der SPD
verzichten die hessischen Kabinettsmitglieder jetzt endlich auf
ihren ungerechtfertigten Raser-Freibrief. „Das ist ein Erfolg für
die SPD. Endlich ist Schluss damit, dass Minister und
Staatssekretäre folgenlos Verkehrsordnungswidrigkeiten begehen
dürfen, für die jeder normale Bürger mit Bußgeldern oder Punkten
bestraft wird“, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der
SPD-Landtagsfraktion, Hildegard Pfaff, am Dienstag in Wiesbaden.
„Nachdem die Mitglieder der Koch-Regierung ihr ungerechtfertigtes
Privileg jahrelang mit Zähnen und Klauen verteidigt haben, müssen
sie jetzt einsehen, dass eine parlamentarische Mehrheit dies nicht
länger akzeptiert“, sagte Pfaff weiter. Der für diese Plenarwoche
eingebrachte Antrag der SPD habe dem Kabinett offensichtlich
„Beine gemacht.“
Der kleinlaute Verzicht auf die Straffreiheit belege aber
nachträglich, dass es dafür schon immer an nachvollziehbaren
Gründen gefehlt habe. „Die Raser-Freibriefe waren nicht inhaltlich
begründbar, sondern ausschließlich Ergebnis eines machtversessenen
Staatsverständnisses. Hier galt – wie so oft in der Vergangenheit
– der Anspruch, mit der absoluten Mehrheit auch noch die
unsinnigste Vorschrift zu verteidigen, wenn sie im Interesse der
CDU-Regierung war.“
Mit dem heutigen auf Druck der SPD erklärten Verzicht kehre
wenigstens ein bisschen „gleiches Recht für alle“ zurück in den
Alltag, so Pfaff.
Vorgehen
gegen Gartenhäuser- SPD für Augenmaß!
SPD
bietet Hilfestellung
Mit Unverständnis reagieren die Kommunalpolitiker der SPD auf die
Weisung der Landesregierung und das sich daraus ergebende Vorgehen
des Kreisbauamtes gegen die Gartenhäuser bzw. Kleinbauten im
Außenbereich. Mehr pragmatische Lösungen und Augenmaß sind
angebracht, betont der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller.
Insbesondere Jahrzehnte alte Gartenhäuser von normalen Ausmaßen
sollten akzeptiert werden können. Er weist darauf hin, dass
bestehende Bebauungspläne beim Gemeinde-Bauamt eingesehen werden
können.
Übersicht über Rechtslagen
Da sich unter Umständen außerdem für sehr alte Kleinbauten aus
anderen Gründen ein Bestandschutz ergeben könnte hat die SPD eine
Übersicht über die verschiedenen Rechtslagen seit 1936 erarbeitet
die hier für die Information und zum download für die Bürger zur
Verfügung steht ( Ohne Gewähr)
§
Übersicht Baurecht
§
Übersicht Naturschutzrecht

Villmar in vergangen Zeiten -
Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft meistern!
Wir starten eine Serie alter digitalisierter SUPER-8 Filme.
Zunächst
eine vergessene Ansicht von Villmar: Dort wo heute der Brunnenplatz
ist- war bis 1974 gar kein Platz , sondern eine enge Straße.
Schauen
Sie selbst.....
Flächen-
und Gebäudemanagement
statt
"Standortmanager"
Falsche Bezeichnung und Berichterstattung sorgt für Irritationen
Auf Antrag von Gemeindevertreter Jörg Mackauer ( SPD-Fraktion)
wurde der im Haushaltsentwurf enthaltene Betrag für
Standortmanagement mit einem Sperrvermerk versehen und zur näheren
Beratung und Entscheidung in die Fachausschüsse verwiesen. Der
Begriff "Standortmanager" wurde so vom Gemeindevorstand bei
dieser Haushaltsstelle vermerkt und führt offensichtlich alleine
schon zu Irritationen, insbesondere bei wenig Informierten ( oder
die sich eben nicht die Mühe machen sich zu informieren.)
Natürlich ist damit kein Öffentlichkeitsmarketing oder
Fremdenverkehrs oder- Tourismusbüro gemeint ;-), Vielmehr die, mit
dem neuen, vom Land geschaffenen Programm zu Dorferneuerung
verbundene Notwendigkeit in den alten Ortskernen ein Flächen und
Gebäudemanagement durchzuführen. Grundsätzlich
genau das was wir wollen: Kein Veröden der Ortskerne sondern
aktive Maßnahmen zur Erhaltung. Familien sollen beraten und
animiert werden, in den Ortskernen frei werdende Substanz zu
nutzen. Eine Beratung zu den Möglichkeiten und Ideen,
Bodenordnung, Finanzierung und Aufklärung über
Zuschussmöglichkeiten ist sinnvoll und wird wohl auch vom Land
bezuschusst. Allerdings stehen diese Richtlinien zur
Bezuschussung eben noch nicht fest. Hinzu kommt, dass es
unklar ist, wer diese Aufgaben durchführen kann und soll. Deshalb
hat die Gemeindevertretung auch fast einstimmig dem Antrag
zugestimmt so dass hierüber noch einmal eingehend
beraten und dann erst entschieden wird
Jugendraum wieder für Jugendliche?
Nachdem der Schachclub Villmar seine Vereinsaktivitäten nicht mehr
im ehemaligen Jugendraum in der König-Konrad-Halle ausübt, hat die
SPD-Fraktion der Gemeindevertretung Villmar die Räumlichkeiten in
Augenschein genommen. Beigeordneter Rainer Philipp und
Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller werden für die SPD Villmar
Gespräche mit Bürgermeister Hepp über die künftige Verwendung der
Räume führen. Gemeinsam mit Jugendpfleger Helder Machado soll eine
mögliche Nutzung als Jugendraum geprüft werden. Vorab aber soll
die Akzeptanz bei den Jugendlichen ermittelt und anschließend ein
Nutzungs- und Verwaltungskonzept erstellt werden, so der Wille de
SPD-Fraktion.

Wird geprüft: Wärme für die König-Konrad-Halle
durch Biogasanlage ?
Bild: SPD Fraktion bei Besichtigung
In
der Bauausschusssitzung am 14.2.08 wurde auch ein Antrag der
Energieerzeugung Villmar GmbH & Co. KG auf Durchführung
von bauleitplanerischen Maßnahmen zwecks Erweiterung der bestehenden
Biogasanlage im Bereich "Am Limburger Weg" behandelt und befürwortet.
Der
Fraktionsvorsitzende der SPD Ulrich Aumüller begrüßt ausdrücklich
dabei zur Sprache gekommene Überlegungen die bisher ungenutzte Abwärme
der Anlage ebenfalls zu verwenden bzw. dies entsprechend zu prüfen.
Bisher wird die bei der Stromerzeugung durch Biogas entstandene Wärme
lediglich zu einem kleinen Teil zur Versorgung anliegender
Aussiedlerhöfe (siehe im Hintergrund des o. Bildes)
genutzt. Die Anlage soll nun noch erweitert werden, so dass
weitere Kapazitäten hinzukommen. Statt die Wärme in die Luft zu blasen
gibt es Überlegungen zumindest die König-Konrad-Halle dadurch zu
versorgen. Entsprechende Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen laut
Bauamtsleiter Stefan Funk vorgenommen werden. „Kraft-Wärme- Kopplung
ist erst richtig effizient, wenn auch die Wärme in
großem Umfang genutzt wird. Die Biogasanlage am Limburger Weg kann so
wirtschaftlicher betrieben werden, ein Beitrag zur Kostenreduzierung
der Gemeinde und auch ein weiterer Schritt in Richtung
einer unabhängigen dezentralen Energieversorgung
sein“ betonte Aumüller.
Aufforstung
an der Deponie in Seelbach
Die ehemalige Erdaushubdeponie
im Ortsteil Seelbach wurde von der Gemeinde rekultiviert. Nach der
Verfüllung des Geländes wurden rd. 5500 Buchensetzlinge und 500
Kirschen im Reihenabstand von zwei Metern durch ein
Unternehmen gepflanzt, die Forstarbeiter haben den Zaun zur
Sicherung vor Verbiss hinzugefügt. Revierförster Kurt Walter
erläutert hier den Mitgliedern der SPD- Fraktion
der Gemeindevertretung vor Ort die Maßnahme. Die erste Läuterung
soll nach etwa 10 Jahren erfolgen.
Wahlmöglichkeit
Urnenwand- Wann auch für Villmarer? Die
Möglichkeit auch eine Bestattung in einer Urnenwand zu wählen
haben die Bürger in unserer Region bereits in vielen Gemeinden wie
zum Beispiel Elz, Mengerskirchen, Hünfelden und auch
Runkel.Teilweise mussten die Wände dort schon erweitert werden.
Die kostengünstige und doch ansprechende Urnenwand am Runkeler
Friedhof besichtigten die Mitglieder der SPD-Fraktion der
Gemeindevertretung Villmar am Samstag. Seit Jahren wollen die
Sozialdemokraten diese Wahlmöglichkeit auch für Bürger des
Marktfleckens Villmar bieten, entsprechende Haushaltsmittel wurden
bisher allerdings nicht eingesetzt, obwohl in einer
Informationsveranstaltung des Gemeindevorstandes viele Bürger
diesen Wunsch unterstützten. Neben Platzeinsparung und geringen
Kosten spricht insbesondere die vereinfachte Grabpflege für diese
Bestattungsart. Die Fraktion will das Thema Urnenwand wieder
unterstützen.
Plakate
schaffen keine Sicherheit, mehr Polizei schon
Sozialdemokraten kritisieren Abbau von 1.186 Stellen bei der
hessischen Polizei seit 1999 – Koch,Weimar
und Bouffier tragen Mitverantwortung für mehr Gewalt auf Hessens
Straßen, Plätzen und Parkanlagen
„Plakate schaffen keine Sicherheit,
mehr Polizei schon“, sagte heute SPD-Parteisprecher Frank Steibli
anlässlich der Veröffentlichung des neuesten CDU-Wahlplakats. „Wer
die Stellenpläne der Landeshaushalte von 1999 und 2008
nebeneinander legt, der wird schnell erkennen: Hessen hat unter
CDU-Verantwortung 1.186 Polizisten verloren!
Wenn
alle an einem Strang ziehen-SUPER
ERFOLG!
Integrierte Gesamtschule genehmigt!.
Es ist
geschafft, unserer Kinder haben eine super Chance und eine gute
Startposition die Zukunft. Das Kultusministerium
stimmt der
Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule Runkel/Villmar zu. Wichtig ist,
dass die Eltern mit der Anmeldung ihrer Kinder die neuen Schulformen
unterstützen.
Insgesamt eine ermutigende Sache, sieht man an diesem Beispiel, dass in der
Region und insbesondere in Villmar politische Kräfte trotz größter
Unterschiede doch an einem Strang ziehen können, wenn das Ziel für klar
Denkende einleuchtend und im Interesse der Bevölkerung, also des Gemeinwohls
steht!
Parkplatzsituation im Ortskern von Villmar erörtern!
Auf
die Verschärfung der Parkplatzsituation im Ortskern von Villmar machen die
Gemeindevertreter der SPD Ulrich Aumüller, Hartmut Meuser und Agathe Kiepert
und der Beigeordnete Rainer Philipp (SPD) aufmerksam.
Durch einen grundsätzlich begrüßenswerten
bevorstehenden Umbau des leerstehenden Raiffeisengebäudes in der
unteren Kalkstraße in ein Mehrfamilienhaus nebst Bankfilialie würden nicht
nur die dortigen Parkplätze wegfallen, durch den Neubau entstehe auch noch
zusätzlicher Bedarf. Die ohnehin angespannte
Situation verschärfe sich. Kreative Lösungsmöglichkeiten seien angesagt. Die
Kommunalpolitiker schlugen vor die Möglichkeit der Schaffung von
zusätzlichen Parkplätzen zu prüfen. Hierbei sollten auch die früheren
Planungen der Schaffung eines Parkplatzes auf gemeindeeigenen Flächen im
"kleiner Graben" mit einer Durchfahrt bei der Kreissparkasse wieder
mit einbezogen werden.
GdP
bittet Bevölkerung um Unterstützung gegen Stellenabbau und
Schließung von Polizeiwachen
Wiesbaden. Mit
einer landesweiten Postkartenaktion wendet sich die GdP Hessen ab
diesem Wochenende an die Bevölkerung. Die ungenügende Zahl von
Neueinstellungen der vergangenen Jahre hat einen deutlichen
Stellenabbau bei der hessischen Polizei mit sich gebracht.
Deutlich wird das an der mangelnden Wiederbesetzung von frei
werdenden Stellen in den hessischen Bereichspräsidien. Da die
Bereitschaftspolizei quasi "ausgeblutet" ist, können nicht mehr
genügend Polizeikräfte in den Einzeldienst versetzt werden.
Bürgermeister
und Bauleiter informieren qualifiziert über Sanierung des
Mattheiser-Turmes
Auf Anregung der SPD Mandatsträger, Ulrich Aumüller, Hartmut
Meuser, Rainer Philipp und Agathe Kiepert aus dem Ortsteil Villmar
haben Bürgermeister Hepp
und Architekt Stephan Dreier die interessierten Mandatsträger über
die abgeschlossene Sanierung der Ruine mittelalterlichen Turmes
informiert. "Es sei besser, sich qualifiziert aus erster Hand zu
informieren, bevor man einfach Behauptungen über angebliche Mängel
öffentlich kundtut," so Ulrich Aumüller, der dem Bürgermeister
ausdrücklich für das Zustandekommen des Ortstermines dankte.
Behauptungen, die Sanierung sei mangelhaft hat Stephan Dreier
ausdrücklich zurückgewiesen. So habe man sehr alte Löcher für die
damaligen Gerüststangen
bewusst nicht zugeputzt. Die Sanierung sei alles in allem gut und
im Kostenrahmen verlaufen. Die Anwohner können nun wieder ohne
Gefahr den Turm passieren. Nicht für immer, aber einige Jahre sei
nunmehr Ruhe, so die Aussagen des Architekten, der auf solche
Bauwerke spezialisiert ist.
Unser
Tipp:
Jetzt Geld sparen und Strompreise vergleichen!!! z.B. über
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Selbst wenn
sie zu einem Öko-Strom-Anbieter wechseln- können Sie billiger
auskommen als wenn Sie sich nicht kümmern und alles laufen lassen
wie immer!
Gemeindevorstand
will gefordertes Konzept zur Entschuldung vorlegen
Das von der SPD in der Diskussion angeregte und einstimmig von der
Gemeindevertretung am 15.12.2006 geforderte
Haushaltssicherungskonzept zur Entschuldung will
Bürgermeister Hepp nun vorlegen, so die Gemeindeverwaltung in
einer Mitteilung des Bürgermeisters und seines Kämmerers: "Wir
werden in diesem Jahr der Gemeindevertretung ein
Haushaltskonsolidierungskonzept vorlegen, welches von diesem
Gremium gefordert wurde, so Laux. Darin wird auf wesentliche
Eckpunkte der Haushaltswirtschaft näher eingegangen. Aber wir
werden darüber hinaus noch weitere Ideen den Mandatsträgern an die
Hand geben."
Wir warten gespannt .
Ausflug des
SPD Ortbezirks Villmar nach Kiedrich war voller Erfolg
 Zu
einem Ausflug in das gotische Weindorf Kiedrich hat der SPD Ortsbezirk
Villmar eingeladen.
Nach einem zünftigen
Mittagessen in
einem
Weingut konnten die Teilnehmer eine sehr interessante Führung durch das
fest in SPD- Hand liegende Weindorf geniesen. So erfuhren sie auch ,
dass jeden Sonntag im Choralhochamt - die Kiedricher Chorbuben, unter
der Leitung des Chorregenten Rainer Hilkenbach, den Gregorianischen
Choral in der Form des "Gotisch-Germanischen Dialektes", hier in der
Alt-Mainzer Fassung singen. Diese musikalische Sonderform wird nur noch
in Kiedrich gepflegt. Erstaunt waren die Besucher dann, als der kundige
Führer, selbst aktiver Sänger, dann hierzu selbst musikalische
Kostproben gab. Anschließend ging es zum "Roten Winzer" Peter Müller,
einem Bekannten des Seelbacher
Gemeindevertreters Ulrich Pohl
. Bei einer ausgiebigen Weinprobe gab es auch Gelegenheit
kommunalpolitische Erfahrungen auszutauschen.
Schulgebäude
erhalten- aber wie? IDEEN sind gefragt!
alle Bürger sind
aufgerufen Ideen für den Erhalt der alten Schule zu entwickeln. Ein
tragbares Nutzungskonzept, was den Erhalt des Gebäudes ohne permanente
Geldspritzen ermöglicht- wird gesucht, finden wir es?!
Nur so, und nicht durch Papier, lässt sich das Gebäude vor der
Spitzhacke retten!
Fixpunkte dabei:
7500 qm Grundstück, ca. 145.000 € anstehende Straßen/Kanalbeiträge, rd.
2000 € /monatlich Bewirtschaftungskosten ( Strom, Wasser, Abwasser,
Heizung, Versicherungen) bei bisheriger Nutzungsart, je nach neuer
Nutzung wahrscheinlich mehr. Hinzu kommt der Instandhaltungsaufwand,
Planungsrecht beachten, Baugenehmigungen für alle Nutzungsänderungen
erforderlich mit Brandschutzauflagen, Wärmedämmungsauflagen?
Interessen der Anlieger zu berücksichtigen.
Wir nehmen Vorschläge gerne
entgegen!
spd-villmar@online.de

Unglaublich! "Rüstungs-Willsch"
(CDU) wird
noch dreister!
der wegen Korruption in
Gespräch gekommene CDU-Abgeordnete für Limburg Willsch ( einträgliche
Rüstungsanzeigen im heimischen Willsch-Jubel-Blättchen) setzt noch einen
drauf:
Auszug aus der NNP v. 25.8.08
„Tobias Eckert, Landtagskandidat der SPD, forderte: „Wer arbeitet, soll
auch von dem leben können, was er verdient.“ Ihm entgegnete
Klaus-Peter Willsch, Bundestagsabgeordneter der CDU:
„Wo steht, dass man sich mit dem Lohn einer 40-Stunden-Woche ernähren
können muss ? Eine Zusatztätigkeit am Samstag schändet
niemanden.“
Von den lauten Pfiffen, die er damit erntete, zeigte sich Willsch
unbeeindruckt.
Willschs Nebeneinkünfte!:
Mit
Bürgermeister Bender: Runkel und Villmar arbeiten mehr zusammen!
Gute Chancen für eine Zusammenarbeit mit der Stadt Runkel verbindet die
SPD-Fraktion des Marktfleckens Villmar mit dem Amtsantritt von
Bürgermeister Friedhelm Bender in der Nachbarstadt Runkel. Durch seine
politische Arbeit in Runkel und im Kreis ist Bender auch in Villmar als
sympathischer und volksnaher Kommunalpolitiker bekannt. In der
Mitgliederversammlung des SPD- Ortsbezirks Villmar im September sollen
mit dem neuen Runkeler Rathauschef mögliche Handlungsfelder für eine
kommunale Kooperation besprochen werden. Durch gemeinsames Handeln sind
nach Ansicht des SPD-Fraktionsvorsitzenden Ulrich Aumüller
Einspareffekte in vielen Bereichen des kommunalen Aufgabenspektrums zu
heben. Auch habe Benders Vision von einem Brückenschlag von Arfurt nach
Villmar für Bürger aus Villmar und Seelbach Vorteile.
Tells
Bells 2007: Super Erfolg - Freitags bereits rd. 1500 Besucher

Hut ab vor den Organisatoren, das Tells-Bells-Festival entwickelt sich
immer weiter zum
bundesweiten
Magneten. Die
zahlreichen Helfer ( unter ihnen Helfer der Feuerwehr Villmar und des
SPD- Ortsbezirks um Bernd Hörle, Uli Aumüller und Rainer Phillip)
am Freitagabend konnten den Ansturm bei trockenem Wetter kaum
bewältigen. Hier einige Impressionen:
Tipp:
Geld sparen bei der KFZ- Zulassung -mit Wunschkennzeichen
Bei der KFZ Zulassung in Limburg gibt es quasi ein Monopol bei der
Kennzeichen-Herstellung und das hat Folgen. Im weiträumigen Gelände des
Kauflandes wird offensichtlich keine Konkurrenz zugelassen mit dem
Ergebnis, dass die KFZ Schilder dort für 30,- Euro- also
doppelt so
teuer gekauft werden müssen wie an anderen Orten.
Muss aber nicht sein!
Unter:
www.landkreis-limburg-weilburg.de können Sie
Ihr Kennzeichen für das
neue
Fahrzeug bequem reservieren lassen. (2,60
€ für
die Reservierung -10,20 € für das
Wunschkennzeichen) Anschließend
ordern Sie am besten über ebay bei einem Schilderversand (Suchbegriff
Kenzeichen) die neuen Schilder, inkl.
Sofortversand für rd. 15 Euro. Mit den Schildern dann zur
Zulassung und rd. 13 Euro sind gespart!
Vandalismus
nicht hinnehmbar
Im Hinblick auf den zunehmenden Vandalismus, wie zuletzt an der
Schutzhütte am Galgenberg, verurteilt Fraktionsvorsitzender Aumüller das
sinnlose Zerstören fremden Eigentums und insbesondere von Einrichtungen,
die vom gemeinnützigen Verschönerungsverein geschaffen wurden.
Falls es gelingt die
Täter zu ermitteln müsste sowohl strafrechtlich gegen diese vorgegangen
als auch der volle Ersatz des Schadens eingefordert werden.
Auch an der Oberhöhler Treppe in Weyer wurde das von Anliegern gebaute
Geländer mutwillig und mit roher Gewalt zerstört. Aumüller fordert ein
Gespräch zwischen Entscheidungsträgern, Bürgermeister und der Polizei,
denn die Bürger hätten ein Recht darauf, dass das Land Hessen mit den
polizeilichen Vollzugsorganen hier mehr Präsenz zeigt und verstärkt
Kontrollen durchführt. Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Gemeinde oder
Hilfspolizisten seien z.B. für nächtliche Kontrollen auf dem Galgenberg
weder ausgebildet noch geeignet.
Mattheiser
Turm- "Dachvariante" noch immer nicht im Ausschuss besprochen!
Im
diesjährigen Haushalt ist ein Betrag von 40.000 Euro für die Sanierung
des Mattheiser Turmes angesetzt., hierfür gibt es einen
Zuschuss des Landes Hessen in Höhe von 10.000 E . Die
jetzt angestrebten 57.000 Euro nur für die Sicherung des jetzigen
Zustandes
erscheinen
als
zunächst sehr viel Geld, doch welche Alternativen gibt es?
Gesichert werden muss der Turm, sonst kommen auf die Gemeinde
durch herabfallende Stein- und Mörtelreste Schadensersatzforderungen zu.
Abreißen, wie einige wenig analytisch denkende Mitbürger
meinen- sollte und und darf man ihn natürlich auch nicht, er steht ja
unter Denkmalschutz, wie jeder ahnen kann.
Im Bauausschuss gab man der Verwaltung auf den Weg, auch eine Überdachung,
die nach unseren Informationen durchaus genehmigungsfähig wäre, zu
überprüfen. Eine Aufwertung des Turmes und langfristige Sicherung? Das
Vermächtnis des Ehrenbürgers Homm, das dieser für ausdrücklich für
Maßnahmen in Villmar bestimmte, wäre sicher hierbei sinnvoll eingesetzt.
Der restaurierte Turm könnte vielleicht auch in Zukunft etwa so
aussehen, wie diese Fotomontage.
 
ein
lesenswerter Leserbrief
hier:
Streetballturnier
wieder ein voller Erfolg- SPD unterstützte wieder ein Team Jugendlicher
Auch in diesem
Jahr unterstütze der SPD Ortsverein wieder ein Team beim
Basketballtunier auf der Struth. Die "Red Tigers" waren:
Julian
Zsebe, Marco Konrad, Simon Falk, Marcel Zanger, und Peter Stenchly.
.„Ich
bin begeistert, wie das Streetbasketballturnier angenommen wurde“,
berichtete am Ende ein hoch zufriedener Jugendpfleger Helder Machado:
„Nächstes Jahr wird es wieder eines geben.“ Dieses Mal hatten die
Villmarer im Gegensatz zur ersten Auflage im letzten Jahr Glück mit dem
Wetter und mussten nicht wie 2006 in die Schulsporthalle ausweichen.
Draußen macht ein Streetturnier sicher deutlich mehr Spaß und vor allem
seinem Namen alle Ehre. Mittlerweile ist die Basketballanlage auf dem
Sportgelände der Leichtathletikfreunde (LF) Villmar komplett, nachdem
Übungsleiter Stephan Laux dort zwei von ihm in professioneller Weise
angefertigte Körbe angebracht hat. Die Leichtathletikfreunde und Laux,
der früher in Lich 2. Basketball-Bundesliga gespielt hat, waren neben
der gemeindlichen Jugendpflege Mitveranstalter des Turniers.
Wasser
und Abwassergebühren ungerechtfertigt? Aktuelle Anfrage der SPD
Einen
aktuellen Berichts des Magazins PLUSMINUS, der vor Kurzem ausgestrahlt
wurde , hat die SPD Fraktion zum Anlass genommen die angesprochenen
Fakten im Bereich der Gemeinde Villmar zu hinterfragen. Im Bericht wird
die These aufgestellt, dass die Wassergebühren ungerecht erhoben werden
und die derzeitige Gebührenstruktur sogar zu Schäden am Kanalsystem
führe. Die Gebühren nach dem Verbrauch zu berechnen sei insbesondere
deshalb nicht sinnhaft, weil rd. 80 Prozent der Kosten der
Wasserbereitstellung Fixkosten, unabhängig von den Verbrauchszahlen
seien. Die SPD möchte nun wissen, In welcher Höhe der Fixkostenanteil an
den Kosten der Wassergewinnung der Gemeinde Villmar und des
Wasserverbandes Georg-Joseph zu beziffern sei. Außerdem wird gefragt wie
der Gemeindevorstand die angesprochene Problematik der nachteiligen
Auswirkungen von Wassereinsparungen auf das Kanalsystem wertet und wie
der Gemeindevorstand zu der angesprochenen Forderung nach einem anderen
Gebührenmodell, mit einem höheren Grundpreis, der in etwa die Fixkosten
der Wasserwerke abdeckt, und einem niedrigeren Verbrauchspreis, steht.
Gemeindevertretersitzung v. 05.07.07
in aller Kürze:
|
Gefahrenabwehrverordnung
(Verordnung über
Ruhe und Ordnung wäre als Name besser)
|
Die Mehrheit stimmte
Rechtsgrundlagen für Eingreifen des Ordnungsamtes zu, Lautes
Rasenmähen um 14 Uhr ist also wieder unzulässig,
allgemeiner Leinenzwang ging leider nicht zu regeln,
die bestehenden Regelungen gelten
|
|
Wasserversorgung
des Marktfleckens Villmar unter evtl. Einbeziehung der Grube
Falkenstein
|
abgesetzt, es gab ja
auch gar keine Beschlussempfehlung eines Ausschusses |
|
Genehmigung von außerplanmäßigen
Ausgaben Pumpwerk Sperberweg, Villmar und
Hochbehälter Aumenau
|
genehmigt, unvorhersehbare Ausgaben,
ärgerlich, dass sich damals das Votum der Meisten für eine normale
Abwasserleitung durch die Gregor- Mendelstr. nicht durchsetzen
könnte. Wäre billiger gewesen
|
Ausfallbürgschaft
für den RSV Weyer |
In den Ausschuss
verwiesen, wird geprüft
|
|
Vergabe eines
Grundstückes
im Gewerbegebiet Brotweg II |
Zustimmung, Jose Ordonez kann loslegen |
Änderung
der Friedhofsordnung des Marktfleckens Villmar |
beschlossen;
auch längjährige, gebürtige
Villmarer, die beim Tod woanders wohnten können hier beerdigt werden
|
Monatliche
Berichtsabgabe des Jugendpflegers;
Antrag des Gv. Frank-Peter Lautermann |
Alle
Gemeindevertreter wollten sich nicht mit dem über Lautermann von
der beiden Villmarer-Nachrichten-Machern
eingebrachten fanatischen
Lieblingsthema die Zeit stehlen lassen-
das Ansinnen wurde ohne jede Aussprache abgelehnt, nur
Matthias Laux (CDU) stimmte auch dafür.
|
Tobias
Eckert aus Mengerkirchen,
Er ist schon
einige Male in Villmar und seinen Ortsteilen vorstellig geworden- der
Kandidat, der unseren Region d.h. den
Landtagswahlkreis 22, der die Städte Weilburg, Runkel und Bad Camberg
sowie die Gemeinden Beselich, Löhnberg, Mengerskirchen, Merenberg,
Selters/Ts., Villmar, Weilmünster und Weinbach umfasst.
endlich wieder ordentlich im Lande Hessen vertreten will. Tobias ist ein
für jeden greifbarer ehrlicher und sympathischer Mensch, mit
dem wir in unserer Region und unsere Interessen endlich wieder Gewicht
haben im Land Hessen- gegen die Arroganz der Macht!
Mehr demnächst unter
www.eckert-spd.de
Ausverkauf
des Landes durch Immobilienverkäufe auch in
Limburg-Finanzanarchie?
Vor
einem Ausverkauf des Landes Hessen warnt die heimische
Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff (SPD). Der Verkauf landeseigener
Gebäude, auch im Kreis Limburg-Weilburg, verschaffe dem
Landeshaushalt nur kurzfristige Einnahmen, denn die veräußerten
Liegenschaften würden alle anschließend vom Land wieder zurück gemietet. In unserer Region sind laut
Informationen aus dem Hessischen Finanzministerium von dem so genannten
„Immobilien-Portfolio Leo III“ mehrere Objekte in Limburg
betroffen: Die Polizeidirektion im Offheimer
Weg, sowie das Finanzamt, das Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft in
der Walderdorffstraße
mehr
Beerdigung
von "Villmarern" in Heimaterde?
Gemäß § 3
unserer Friedhofsordnung können- kurz gesagt- nur Personen in Villmar (
damit meine ich die Großgemeinde) beerdigt werden, die beim Tod hier
lebten oder deren Kinder hier leben. Gebürtige
und/oder langjährige Einwohner, die weggezogen sind ( vielleicht wegen
Heirat) können nach dem Wortlaut der Satzung nicht hier beerdigt
werden, es sei denn die Friedhofsverwaltung macht
von Ziff 3. Gebrauch ( Ausnahmeregelung). Macht die
Verwaltung dies nicht, führt z.B.
zum Ergebnis, dass eine gebürtige Villmarerin, die Jahrzehnte in Villmar
lebte und tief verwurzelt ist, immer den Kontakt zu den Verwandten,
Bekannten und Vereinen aufrecht hielt, nicht hier beerdigt werden kann,
obwohl sie es ausdrücklich wünscht ( Heimaterde) während z.B. eine
Seniorin, die hier nur 2 Monate im Altersheim
lebte, in Villmar ohne weiteres beerdigt werden
kann. Ich halte das für ein unbilliges Ergebnis.
Ich denke auch langjährige gebürtige Einwohner ( mehrere Jahrzehnte)
sollten genauso die Möglichkeit haben wunschgemäß in dem Ort, den sie
als Heimat ansehen beerdigt zu werden. Missbrauch
( billigere Bestattung) dürfte hier doch wenn überhaupt die absolute
Ausnahme sein).Ulrich
Aumüller.
Mal
wieder neue
Leitplanken....
Nach
fragwürdigen Leitplanken an der Landstraße zwischen Brechen und
Villmar ( „auf der Brecher Höhe“), die die Verkehrsteilnehmer eher
gefährden als nützlich zu sein - jetzt ein neuer
vergleichbarer Fall.
Nach dem Parkplatz am König-Konrad Denkmal rechts in der Kurve wurden
auch Leitplanken installiert- wo unserer Kenntnis
nach noch nie jemand auf dieser Seite von der Straße abgekommen ist.
. Wanderer von oder nach Runkel können nun nicht mehr über die
Bankette laufen sondern müssen in der Kurve auf der Straße gehen. Nicht
wenige sehen das als sinnlose Geldverschwendung an, wo dem Land
auf der anderen Seite für wichtige Maßnahmen Geld fehlt.

Aumenauer
Mandatsträger besprechen Probleme vor Ort
bei einem Ortstermin haben unsere Mandatsträger aus Aumenau Stefan
Lorber, Heinz-Werner Diehl, Reiner Bihrenbrodt und Oliver Motz sowie der
Ortsbezirksvorsitzende Franz Streb aktuelle Probleme im Ortsteil
mit Bürgermeister Hepp und Bauamtsleiter Funk besprochen.
mehr

Brunnenfest der SPD in Weyer
Das schon traditionelle Brunnenfest der Weyrer SPD fand am
Donnerstag, dem 7.06.07 also an
Fronleichnam statt. Zum 16. Mal lud der SPD Ortsbezirk Weyer ein. Vorsitzender Alfred Georg
freute sich wieder viele Gäste darunter der neue Landtagskandidat der SPD
Tobias Eckert aus Mengerskirchen, Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff
oder Kreistagsabgeordneter Dr. Helmut Kleinoeder begrüßen zu können!
 
Waldbegang mit Revierförster Kurt Walter und Amtsleiter Johannes Maasen
Interessante Informationen zum Zustand des Gemeindewaldes erhielten die
Mandatsträger der SPD Fraktion von unseren Revierförster Kurt Walter und
dem Leiter des Forstamtes Weilmünster Johannes Maassen. Die Schäden
durch den Orkan Kyrill halten sich bei uns in Grenzen. Ungefähr ein
Jahreshieb- überwiegend Nadelhölzer- blieb auf der Strecke. Informativ
auch die Ausführungen zu Aufforstungen, einem ehemaligen Niederwald, aus
dem Rinde für die Gerberei gewonnen wurde oder der Vermarktung einzelner
Edellaubhölzer, wie einer schönen Kirsche.
Bildergalerie

Vor 100
Jahren: Das Anfang vom Ende der "Bleiche"
Vor
genau 100 Jahren
entwickelten Forscher des
Konzerns
Henkel ein
selbsttätiges
Waschmittel unter
dem neuen
Markennamen
Persil. Das war auch der Anfang vom Ende der Nutzung der "Bleiche" am
Lahnufer von Villmar als öffentlicher Platz zum bleichen der Wäsche.
Auf dem Foto kann man die Nutzung noch gut erkennen. Heute dient die
Bleiche als beliebter bzw. der beliebteste Spielplatz der
Gemeinde, den nicht selten Familien aus Nachbarorten eigens dafür
anfahren. Was in Vergessenheit geraten ist: Eingerichtet und bestückt
wurde der Spielplatz so auf Initiative der SPD Fraktion gegen heftigen
Widerstand und teilweise Spott der CDU.
Bild anclicken zum vergrößern
Rettungspunkte
eingerichtet - dem
Vorschlag ist nun kreisweit gefolgt worden!
Der Lahnradweg und auch die Wasserstraße Lahn werden
zunehmend auch von Ortsunkundigen genutzt.
Nach
einem Vorfall am Radweg regte der Fraktionsvorsitzende der
SPD Ulrich Aumüller schon im letzten Jahr an, sogenannte "Rettungspunkte" analog den
Rettungspunkten, die entwickelt wurden um den Forstarbeitern schnelle
Hilfe zukommen zu lassen, auch am Radweg und der Lahn auszuweisen. Solche "Rettungspunkte" sind
durchgehend nummeriert. Die Standorte sind dem Forst und der Leitstelle
bekannt.
Es handelt sich um Punkte die leicht von Fahrzeugen des
Rettungsdienstes angefahren werden können..
weiter
Nach
Anregung der SPD:
Solarnutzung auf zwei Gebäuden wird geprüft
-Re-Aktivierung der Wärmepumpen an der König-Konrad-Halle?
Nach der Prüfung kommt die Verwaltung zu dem Ergebnis, dass sich
grundsätzlich zwei Gebäude dafür eignen- der Bauhof in Villmar und die
Volkshalle in Weyer. Problematisch und hinderlich allerdings die
Tatsache, dass teilweise Dacheindeckungen mit asbesthaltigem Material
bestehen, die nicht durch Solaranlagen zugedeckt, sondern zuvor entfernt
bzw. ersetzt werden müssten.
Auch eine Renaissance der Wärmepumpen an der König-Konrad-Halle
ist denkbar. Eine erste
Überprüfung durch einen darauf spezialisierten Fachmann hat
ergeben, ...
weiter
Urnenwand
als kostengünstige und neue Bestattungsart: Wie lange werden es CDU/FWG/AAV
noch unseren Bürgern verweigern?
Seit 10 Jahren geht es stets so: Gemeindevorstand und SPD fordern die
Möglichkeit , dass auch Villmarer Bürger die kostengünstigste
Bestattungsart in einer Urnenwand, die zudem noch für viele das Problem
der Grabpflege löst., wählen können. Eine Allianz aus CDU/FWG und AAV
streichen dann aber jeweils die entsprechenden Haushaltsansätze und
bevormunden so die Bürger. Zuletzt geschehen kurz nach einer breiten
Info-Veranstaltung der Gemeinde und dem dort eindeutig gezeigten Willen
der Besucher. Da half bisher auch der Hinweis auf so katholische
Ortschaften wie Elz oder Mengerskirchen nicht- dort gibt es schon lange
Urnenwände und sie werden sogar erweitert. Lange wird man aber unseren
Bürgern diese Wahlmöglichkeit nicht mehr verweigern können, da ist sich
der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller sicher und ermuntert den
Gemeindevorstand, dies immer wieder zum Thema bei Haushaltsberatungen zu
machen.
Ee?

Bürgermeister
Hepp beantwortet SPD- Anfrage zum Verbleib der alten Schule: Wird
Gemeinde an der Vermarktung beteiligt?
Über die Auflagen, die zur Schließung des Gebäudes führten kann man zu
Recht meckern, leider sind dies Tatsachen, denen man ins Auge sehen
muss. Die alte Schule an der Sudetenstraße war einst im Eigentum der
Gemeinde, sie ging beim Schulträgerwechsel auf den Landkreis über. Im
Schulgesetz ist geregelt, falls eine so abgegebene Schule für schulische
Zwecke nicht mehr benötigt wird, so kann der frühere Schulträger
innerhalb eines Jahres nach der Entwidmung die unentgeltliche
Rückübertragung verlangen. Dieser Anspruch entfällt, wenn der
Schulträger für die auf ihn übergegangenen Schulanlagen Ersatzbauten
errichtet. Im Klartext heißt das:
weiter

Gemeinsam für
eine moderne Schule mit Zukunft: Lehrerschaft, Eltern, Gemeindegremien
(ob SPD oder CDU) ziehen an einem Strang für eine Integrierte
Gesamtschule (IGS) Runkel Villmar
mehr
1.Mai
am "Millche"
Wie viele heimische Bürger, Wanderer, Radfahrer und
Paddler besuchten auch Bürgermeister Hermann Hepp, der erste
Kreisbeigeordnete Helmut Jung, Bundestagsabgeordneter Dr. Frank Schmidt,
die Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff und der neue Landtagskandidat
Tobias Eckert aus Mengerskirchen am 1.Mai den Platz vor dem
Naturfreundehaus "Wilhelmsmühle". Und nicht wenige Villmarer nutzen auch
die Gelegenheit, einmal einen Blick in das für viele unbekannte Gebäude
zu werfen.
Bildergalerie
Behutsam
und schrittweise- 13,5 Mio. in die Erde setzen ist nicht drin!
Mit großen Bauchschmerzen wird die SPD der von Bürgermeister
Hepp vorgeschlagenen ersten Phase der Kanalsanierung
zustimmen, nicht zuletzt, weil die Zehntenstraße in Villmar
auf jeden Fall kanaltechnisch saniert werden muss, ob mit oder ohne EKVO
und dort die Zins und Tilgungszuschüsse des Landes die allerdings auch
nur minimal sind, mitgenommen werden sollen.
Allgemein herrscht bei uns die Auffassung, dass das Hepps Gesamtkonzept
„Wir vergraben über 13 Mio.in 6-10 Jahren unter der Erde“- so nicht
umsetzbar ist, ob man will oder nicht - weder
personell noch finanziell, weder für Verwaltung noch für die betroffenen
Bürger.
Die Gebühren-Modell-Rechnungen sind geschönt und nicht korrekt,( keine
Kostensteigerungen, zusätzlichen Maßnahmen , keine Zahlungsausfälle
durch Bürger eingeplant) Gebühren werden leider sicher teurer, und das
darf der Bürgermeister den Bürgern nicht verschleiern.....
weiter
Mehr
Veranstaltungen für Senioren !
Mehr interessante Veranstaltungen für die älteren Bürger der Gemeinde,
regen die Kommunalpolitiker der SPD Agathe Kiepert, Hartmut Meuser,
Rainer Philipp, und der Kreistagsabgeordnete Dr. Helmut Kleinoeder an.
Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller erläutert, dass einige Bürger an
Mandatsträger der SPD herangetreten seien, gerade an den Sonntag
–Nachmittagen fehle ein Angebot insbesondere für alleinstehende ältere
Mitbürger. Entsprechende Veranstaltungen, wie z.B. eine Tanzveranstaltung in der König-Konrad Halle, könnten für Unterhaltung
sorgen auch außerhalb der von der Gemeinde organisierten Altentage. Die
Gemeinde könnte hier unterstützend tätig werden und z.B. die
Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung stellen.
Bereits jetzt sind 23.3 % der Einwohner des Marktfleckens über 60 Jahre
alt, Tendenz steigend. Der Entwurf des Regionalplanes Mittelhessen
kündigt eine Zunahme der 60-65jährigen um 19%, der 65 bis 75jährigen um
21 % und der über 75jährigen um 18% bis zum Jahr 2020 an. Grund zum
Handeln und das Augenmerk verstärkt auf die Senioren zu legen, meinen
die Sozialdemokraten.

Unser Freund ,
gerngesehener Gast in Villmar und Gastgeber für die Besucher aus
Villmar, Günther F. Döring, der neu gewählte Bürgermeister von
Niedernhausen, bedankt sich bei seinen Freunden von der Lahn für die
Glückwünsche zu seiner Wiederwahl.
Bauplatznachfrage
Weyer
Der Marktflecken Villmar bietet seit einigen
Jahren im Baugebiet „Am Basaltbruch“ Grundstücke für bauwillige Bürger
an. Gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes sollen diese Bauplätze in
erster Linie den einheimischen Bauwilligen zur Verfügung stehen.
Aufgrund der sichtbar positiven Entwicklung des Ortsteils Weyer und der
günstigen Lage (Nähe Bahnhof Brechen und B 8) werden mehr und mehr
Kaufanträge für Bauplätze von auswärtigen Interessenten eingereicht. Um
hinsichtlich dieser Nachfrage mittelfristig disponieren zu können,
möchte die Gemeindeverwaltung erkunden, wie sich
das aktuelle Interesse in Weyer intern gestaltet.
Auf
www.villmar.de
finden Sie das
entsprechende Rückantwortschreiben
zum Download.
Das
alte Villmar lebt fort, der Steg bleibt...
.....nicht
in der realen Welt, aber im Miniaturformat HO besteht ein nostalgischer
Teil von Villmar weiterhin fort. Nach wie vor bei
Modellbahn-Anlagebauern gefragt: Villmar mit Bahnhof, Stellwerk, den
längst abgebauten Gleisanlagen, dem Steg und Steinbruch.
Villmar/AW in H0 – Vom
Vorbild zum guten Modell; Tipps und Tricks für alle Baugrößen und
Stromsysteme.
Aus dem Inhalt:
-
Anlagenbau nach Vorbildplan: "Villmar an der
Lahn"
- Der Gleisbau: über und unter Tage
- Mit wenig Aufwand Lokomotiven gezielt
ansteuern: Repa-Lok-Aus
- Modellbahn mit Maus: Fahren und steuern mit
Roco-/Lenz-Digital
- Big Brother im Schattenbahnhof -
Zugüberwachung per Minikamera
- Tunnels, Felsen, grüne Wiesen
- Der Bahnhof Villmar im Modell
- Straßen-, Häuser- und Landschaftsbau
- Auf der Modellbahn unterwegs
- Villmarer Gleisplan-Varianten: in Nenngröße
H0 ... und in N
- Die große Lokschau im AW - gesteuert mit
Märklin-Digital
- Komfort durch digitales Schalten
- Städte- und Landschaftsbau
- Eine Halle für die Schiebebühne
- Gleisplan-Varianten für H0 und N
- Felsen
bauen mit Pappmaché
Knapp
1 Jahr Stillstand- Was wird aus alter Schule?
Nachdem im letzten Sommer zusätzliche Klassenräume für die Aufnahme der
Grundschulkinder geschaffen wurden, werden die Kinder seit Beginn des
Schuljahres ebenfalls im Hauptgebäude in der Struth unterrichtet und die
1954/55 von der damaligen Gemeinde Villmar gebaute Schule in der
Sudetenstraße steht seit knapp einem Jahr leer. Bereits seit letztem
Jahr hat Bürgermeister Hermann Hepp mit dem Schulträger über die
Rückgabe bzw. anderweitige Verwendung des Schulgebäudes Verhandlungen
geführt. Handlungsbedarf besteht auch, weil das Schulgelände bei der von
der Gemeindeverwaltung geplanten Straßenerneuerung für Kosten
herangezogen werden wird. Die SPD- Fraktion in der Gemeindevertretung
Villmar möchte wissen, wie es mit dem alten Schulgebäude und dem über
6000 m² großen Areal nun weitergeht und beantragt daher in der nächsten
Gemeindevertretersitzung wieder einen aktuellen ausführlichen
Sachstandsbericht in dieser Angelegenheit abzugeben.
|
IGS-Villmar/Runkel-
Jetzt handeln!
Integrierte Gesamtschule-
Alle an einem Strang: Antrag auf gemeinsame Resolution für die
Gemeindevertretung
Für die Zukunft
unserer Region: Die SPD geht daher davon aus, dass die
schon seit langem von den Eltern in der Region geforderte
Erweiterung des Schulangebotes zügig umgesetzt wird. Eine weitere
Benachteiligung der drei Kommunen ist nicht hinnehmbar.
Deshalb fordert die SPD mit der Verabschiedung des
Schulentwicklungsplanes auch die sofortige Einrichtung der IGS zur
dringenden Bedarfsdeckung des Schulangebots in Villmar/Runkel.
mehr
Statt
dauernörgeln, dummbabbeln und zerreden: Informationen zum Interesse
wecken:
3.300 Arbeitsplätze existieren bereits in unserem Landkreis vom
Tourismus, rd. 250 Mio. Euro
Umsatz werden gemacht- und in Villmar gäbe es Top
Chancen von diesem "Kuchen" etwas abzubekommen.
Einkommen finden, Auspendeln vermeiden, ein Zubrot verdienen -keine
Utopie wenn man Engagement zeigt .Hier erste Infos
.....
mehr
 
In den Steilhängen der
Lahn....
....heißt
jetzt auch der tolle Wanderweg, von dem Sie diesen Ausblick genießen
können.
|
Tourismus:
Chancen sind groß- Wenn nicht jetzt, wann dann?
Eindrucksvolle Infos bei der Veranstaltung zum Thema
Fremdenverkehr in Villmar: 3.300 Arbeitsplätze im Kreis, rd. 250
Mio. Euro Umsatz- und in Villmar gäbe es Top Chancen von diesem
"Kuchen" etwas abzubekommen. Das Interesse war erstaunlich groß,
leider reichte die Zeit nicht aus um viele wichtige Aspekte
anzusprechen. Wenn die Bürger und die Gemeinde die
vorgezeichneten Chancen nutzen- und von flexiblen realitätsnahen
Behörden unterstützt und nicht behindert werden- könnten
Arbeitsplätze und Wertschöpfung geschaffen werden. Ansonsten
bliebe Villmar nur der "Abwasch des Kaffeegeschirrs"!;-(
|
|
Was wir brauchen: |
Was wir nicht
brauchen: |
zunächst: Mehr Informationen und Hilfestellung, wie Z.b.:
Was muss ich tun/beachten, wenn ich Ferienwohnungen oder
Pensionszimmer schaffen will, dieses kam bei der
Info-Veranstaltung leider zu kurz!
Kreative Ideen , Risikobereitschaft
Flankierende Maßnahmen der Gemeinde |
Behördenvertreter, die nicht für interessierte Bürgern nach
Lösungsmöglichkeiten suchen, sondern nur Gründe finden,
wieso etwas "nicht geht."
Notorische Dauernörgler, gut positionierte Alles-Zerreder,
Nur den Müll, den Aufwand und die Kosten für Rad- und
Wassertourismus |
94.450,-
Euro soll Villmar an den Landkreis für Radweg blechen- Erklärung
steht aus!
Soviel hat
der Landkreis als Einnahmeposition im Haushalt eingestellt- und
unglaublich: Der 1.Beigeordnete Thomas Werner (CDU) stimmt (im
Kreistag) dafür!
Alle politischen Kräfte in der Gemeinde hatten sich bisher gegen die
Forderungen ( die geringer beziffert waren) ausgesprochen, und jetzt
das! Ein Unding! War es nur Unachtsamkeit oder besteht
Bewusstseinspaltung? Eine Erklärung oder Entschuldigung steht noch
immer aus.
Jugendpfleger
für Villmar: CDU/Lautermann sind dagegen, stimmen dann aber doch
nicht dagegen-,
weil die Mehrheit eh dafür sei- alles klar?
Eine Mehrheit
von SPD, FWG und AAV in der Haushaltsitzung der Gemeindevertretung
gegen die Streichung der Stelle des Jugendpflegers, für die es für
einen Zeitraum von 3 Jahren Zuschüsse des Landkreises gibt, war
schnell erkennbar. Trotz vorheriger anderer Redebeitrage und
Anträge von CDU und Lautermann gab es schließlich überraschend ein
einstimmiges Votum für die Beibehaltung der von
Bürgermeister Hepp und dem Gemeindevorstand ausdrücklich
unterstützen Stelle. mehr
Betrifft
alle Bürger: Verwaltungsgebühren
ohne Rechtsgrundlage
Wie lange dauert es, bis Fehler in einer Satzung
verbessert werden?
Bei den jährlichen
Abgabenbescheiden stellt die Gemeinde Villmar jedem
Grundstückseigentümer eine Verwaltungsgebühr von 1,50 € für das
Ablesen eines „privaten Wasserzählers“ in Rechnung (über 2.000
Gebührenbescheide jährlich).
Hiergegen hat ein Grundstückseigentümer Anfang 2006 Widerspruch
eingelegt. Dem Widerspruch wurde stattgegeben, da die Verwaltung
zu dem Ergebnis kam, dass es für diese „Verwaltungsgebühr“ keine
Rechtsgrundlage in der Satzung gibt.
„Bis hierher kein so ungewöhnlicher Vorgang“ .....weiter
René Khestel
Wie steht Bürgermeister
Hepp zur Grundschule Aumenau ?
Die Bürgermeister der
Städte und Gemeinden im Kreis wurden gebeten, sich zum Entwurf des
Kreishaushalts für die Jahre 2007 und 2008 zu äußern. In der NNP vom
09.02.2007 wird Bürgermeister Hepp wie folgt zitiert: „Der Kreis
habe kein Einnahme- sondern ein Ausgabeproblem. Die
Leistungsfähigkeit des Kreises ist besorgniserregend. Es müsse
gefragt werden, ob weiter alle Grundschulen aufrechterhalten werden
sollen.“ Diese Aussage hat auch zu einer Beunruhigung der Bürger in
Aumenau geführt. Die SPD-Fraktion bittet in diesem Zusammenhang in
der nächsten Gemeindevertretersitzung um die Beantwortung der Frage
ob Bürgermeister Hepp der Auffassung ist , dass die Grundschule in
Aumenau geschlossen werden soll? „ Wenn ja, warum ? Wenn nein, durch
welche Maßnahmen gedenkt Bürgermeister Hepp den Standort Grundschule
Aumenau zu stärken?“ fragt der Gemeindevertreter Reiner
Bihrenbrodt , Aumenau ( SPD) zugleich Mitglied des Haupt und
Finanzausschusses
Hildegard Paff (SPD): „Die
Finanzierung des so genannten Bambini-Programms
der hessischen Landesregierung ist sinnvoll, wird jedoch zum größten
Teil aus kommunalen Mitteln finanziert.
Anstatt eigene
Landesmittel in die Hand zu nehmen, um die Kommunen zu stärken, ist
dies ein weiteres Beispiel für den Griff der Landesregierung in
fremde Taschen“, so die heimische SPD-Landtagabgeordnete Hildegard
Pfaff. Die Landesregierung handele hier nach dem Motto „Gib mir
Geld, ich will Einen ausgeben!“. Das sei nicht in Ordnung, da sich
das Land damit seiner Verantwortung entziehe. Man schmücke sich mit
fremden Federn und lasse die ohnehin gebeutelten Städte und
Gemeinden alleine.
weiter
SPD Mandatsträger besichtigen Biogasanlage in Villmar
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Interessante
Eindrücke konnten die Mandatsträger der Gemeinde Villmar im Limburger
Weg gewinnen. Die heimischen Landwirte beitreiben dort eine innovative
Biogasanlage Etwa 900-1000 Haushalte kann diese Anlage mit ihrem Strom
versorgen. D.h zusammen mit dem Wasserkraftwerk an der Lahn ist
Villmar stromtechnisch (zumindest rechnerisch) autonom. Schade, dass die
meiste Abwärme, die das Blockheizkraftwerk erzeugt bisher nicht genutzt
werden kann. Die Funktionsweise der Anlage, die CO2 neutral mit
nachwachsenden Rohstoffen betrieben wird, wurde anschaulich von Timo
Wünschmann erläutert. Etwa 300 KWh werden stündlich produziert,
rd. 150 ha Mais werden verarbeitet.
Kein
Kahlschlag am Brunnenplatz
Gegen
das immer wieder auftauchende Ansinnen die großen Bäume am Platz vor dem
Rathaus zu fällen sprechen sich die Gemeindevertreter der SPD aus dem
Ortsteil Villmar Hartmut Meuser, Agathe Kiepert, Ulrich Aumüller und der
Beigeordnete Rainer Philipp aus. Die Platanen wurden vor über 20 Jahren
dort bei der Neugestaltung dieses Bereiches gepflanzt. Teilweise sind
durch Wurzelwerk Pflastersteine hochgedrückt worden, was aber nach
Ansicht der Kommunalpolitiker keinen Kahlschlag rechtfertigt. Auch einer
kostenaufwendigen Neuanlage einer pflegeintensiven Grünfläche erteilen
sie eine klare Absage. Die Unebenheiten, die sich nahezu alle im etwas
abgelegenen Bereich befinden, sollten vielmehr durch einfache Maßnahmen
vermindert werden.
Das Wrack
schwimmt bald wieder...
das Hochwasser nach dem Orkan hat unsere Lahn mächtig an Raum gewinnen
lassen. Das seit Jahren am Lahnufer in der Nähe der Schleuse gelagerte
ehemalige Betriebsschiff des Wasser -und Schifffahrt-Amtes bekommt
langsam wieder eine handbreit Wasser unter den morschen Kiel.
Vor Jahren hat es ein Interessent aus Hamburg vom WSA erworben
und auf Gelände des WSA an der Schleuse bis zum Abtransport
zwischengelagert. Der Mann, - jetzt Eigentümer
des Lahnschiffes, ist nicht mehr auffindbar, das WSA ziemlich ratlos.
Kreative Einheimische überlegten schon den
Kahn nicht irgendwie gastronomisch zu nutzen. Nicht die schlechteste
Idee....
weiter
Villmar
wieder Stadt??
Wie dem Impressum der Homepage der Gemeinde Villmar zu entnehmen, ist
Villmar wieder mit Stadtrechten versehen.....;-)
....."Urheberrechte:
Der
gesamte Inhalt und die Abbildungen dieser Website sowie die Gestaltung
unterliegen (soweit nicht anders angegeben) dem Urheberrecht der Stadt
Villmar. Das Kopieren von Texten und Bildern ist nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung von der Stadt Villmar gestattet....
Öffentliche
Fraktionssitzung am Mittwoch, den 24.1. in Seelbach
Am Mittwoch, dem
24.1. hält die SPD- Fraktion der Gemeinde eine Fraktionssitzung im
Dorfgemeinschaftshaus von Seelbach ab. Ab 19,30 Uhr wird der
Haushaltsentwurf erörtert und beraten. Interessierte Bürger der
Ortsteile Seelbach und Falkenbach können zu Themen, die sie betreffen
oder bewegen, Fragen stellen oder Anregungen und Hinweise geben.
Ehrenbürger Pfarrer Homm wird angemessen geehrt-alter
Friedhof wird "Homm-Park", "Homm-Eiche wird gepflanzt"
Damit sind andere abstruse Vorschläge und Ideen wie die
Umbenennung des Rathaus/Brunnenplatzes, des "Alten Schulhofes", des "Ho
-Chi -Minh -Pfades", von Straßenumbenennungen usw. die leider zum
großen Teil auch vom Gemeindevorstand mit Bürgermeister Hepp an der
Spitze unterstützt und beschlossen wurden nunmehr endgültig vom
Tisch. Die überparteiliche Einigung hat eine tragfeste Lösung
ermöglicht an die sich der Gemeindevorstand jetzt auch hält.
Endlich!
Wasserversorgung unserer Gemeinde-Fragen, die endlich
beantwortet werden müssen.

►Wie setzt sich konkret
der Wasserpreis der Grube Georg-Joseph
zusammen?
►Welche
Verwaltungsverfahren mit welchen Genehmigungen liegen bereits konkret
vor? Welche Pläne oder Kosten-Nutzenüberlegungen
wurden in der Vergangenheit aktenkundig ?
►Gab es bereits in der
Vergangenheit Gespräche mit Unternehmen zum Thema Erschließung,
Vermarktung oder Förderungen und wenn ja, wann von wem mit wem geführt
und mit welchem Ergebnis?
►Gibt es aktuelle
Kosten-Nutzenplanung/schätzungen zum
Wasser aus der Grube Falkenstein?
Eine öffentliche Info-Veranstaltung
der SPD zu den Fragen, zu der dann die zuständigen Verwaltungsvertreter
geladen werden,
könnte
Aufklärung bringen, wenn dies nicht anders erfolgen kann ;-)
Fest steht für die SPD seit Anbeginn: Unsere Wasserversorgung muss in
der Hand der Gemeinde bleiben- eine Privatisierung des
Grundnahrungsmittels Nr. 1 wäre ein verhängnisvoller Fehler!
Goethes
Mutter hatte ein hervorragendes Rezept für das kommende Jahr:
"Man nehme 12
Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und
zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der
Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus
einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge
drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen
Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird
die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht
schmücke man mit Sträußchen kleiner
Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit."
Die
SPD Villmar wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern
alles Gute im neuen Jahr 2007!
Liebe Villmarer, auch in diesem Jahr werden sich unsere ehrenamtlich
tätigen Mandatsträger in der Gemeindevertretung, im Gemeindevorstand und
im Kreistag für Ihre Belange einsetzen!
Ganz
langsam dauerte es, aber dann: Nur die Spitze des Kirchturms ragte am
Freitag aus dem Nebel, der langsam Villmar umschlang
Den Nebel lichten, um zu sehen, was sich tatsächlich
darunter verbirgt- in diesem übertragenen Sinn auch eine der Aufgaben
der ehrenamtlich tätigen Kommunalpolitiker..
Deponie
Weyer- klarstellende Worte des Bürgermeisters
Hinsichtlich der Beendigung des
Auftrages für die Überwachung der Deponie Weyer teilte Bürgmeister
Hepp in der letzten Gemeindevertretsitzung folgendes mit:
►Der Deponiewart hatte
monatelang überhaupt Ablagerungen von Ende Januar verneint, mit
Schreiben vom 15.5.06 allerdings dann doch eingestanden
►Er wurde auf seine
Pflichten eindeutig aufmerksam gemacht, allerdings nicht schriftlich,
wie den Mitgliedern des Gemeindevorstandes mitgeteilt wurde, sondern
mündlich
►Danach
gab es wiederum nicht bei der Verwaltung gemeldete Ablagerungen
►Das
Beschäftigungsverhältnis wurde letztendlich durch einen in
beiderseitigem Einverständnis vereinbarten Auflösungsvertrag, und nicht
durch eine einseitige Kündigung beendet
Die Veröffentlichen in der Presse wurden bedauert, dem Reporter sei
eindeutig mitgeteilt worden, dass der Gesprächsinhalt nicht für eine
Veröffentlichung bestimmt sei, so Bürgermeister Hepp.
Nutzung
solarer Energie
auf Gemeinde-Gebäuden?
Ein aufmerksamer Bürger aus
Weyer hatte sich mit einem Vorschlag an die SPD- Fraktion gewandt, von
dort wurde das Thema aufgegriffen: Auch in der heimischen Region hält
die Nutzung von solarer Energie immer mehr Einzug,
nicht nur zur
Heizungsunterstützung und Brauchwassererwärmung - auch für
Fotovoltaikanlagen, d. h für die Stromerzeugung und Veräußerung an
Energieversorgungsunternehmen. Gerade große Dachflächen eignen sich
hierfür besonders. Da die Gemeinde über mehrere Gebäude mit größeren
Dachflächen verfüge fragt die SPD Fraktion an..weiter....
Neuester
Antrag des Abstimmungs-Verbündeten der CDU- Nur hier im Original-Text!
Den jüngsten Antrag des
Frank-Peter Lautermann, mit dem
die CDU Verhandlungen führte und sich dann
Ursula Alban zur Vorsitzenden der Gemeindevertretung,
Thomas Werner zum 1. Beigeordneten
und
Thomas Dernbach zum Vorsitzenden des Kulturausschusses
wählen ließen,
lesen
Sie hier:
Endlich
kommt er: Lahnwanderweg über Tunnel-
Beharrlichkeit zahlt sich aus. Seit über 10 Jahren und in zahlreichen
Veröffentlichungen fordern Kommunalpolitiker der Villmarer SPD die
Wiederherstellung einer Wegeverbindung über das Tunnel nach Arfurt. Nun
soll sie kommen! Die aktuelle Neukartierung des „Lahnhöhenweges“ , eines
überregionalen Wanderwegenetzes, hatten die
Mandatsträger Hartmut Meuser, Agathe Kiepert, Rainer Philipp und Ulrich
Aumüller zuletzt im August zum Anlass genommen wegen der Wegverbindung
nach Arfurt über den Eisenbahn- Tunnel nachzuhaken. Im Bereich der
Natursteinwerke Villmar ist seit über zehn Jahren die Schaffung eines
neuen Weges über stillgelegtes Bahngelände geplant. Nach einer
jahrlangen „Entbehrlichkeitsprüfung“ der Bahn kommt nun endlich eine
Übertragung einer entsprechenden Fläche zustande. Die Natursteinwerke
nutzen seit Jahren bereits den durch ihr Betriebsgelände verlaufenden
ehemals gemeindlichen Weg. Sie haben sich verpflichtet, im Gegenzug eine
neue Verbindung außerhalb des Werksgeländes zu schaffen.
Jetzt muss die verwilderte ehemalige Wegeführung noch
freigeschnitten werden.
Wichtiger
Tipp: Haushaltsnahe Dienstleistungen-Steuern sparen!
Ein freundlicher
Villmarer machte uns auf Folgendes aufmerksam, was man bisher so gar
nicht nachlesen konnte: Die
Neuregelungen betreffen alle, auch privat (u.a.
sind auch die Lohnkosten von Reparaturen des Fernsehers und der
Waschmaschine und die
Schornsteinfegergebühren
begünstigt),
weiter
Fraktionssitzung
am 5.12. in Falkenbach
Am kommenden Dienstag, dem
5.12. hält die SPD- Fraktion der Gemeinde eine Fraktionssitzung im
Dorfgemeinschaftshaus von Falkenbach ab. Ab 19,30 Uhr können
interessierte Bürger dieses Ortsteils uns
zu Themen, die sie betreffen oder bewegen,
befragen oder Anregungen und Hinweise geben.
SPD-Kommunalpolitiker
informierten sich aus 1.Hand im Feuerwehrgerätehaus
Der Gemeindebrandinspektor Lars Falkenbach
informierte kompetent und umfassend interessierte Mandatsträger über
Aufgaben und Probleme der Feuerwehr und die benötigten Anschaffungen im
nächsten Jahr. Die Informationsveranstaltung fand
im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses Villmar im Beisein der
Wehrführer der Ortsteilswehren statt.

Unser
Leinpfad wird gut angenommen
Die
Abstimmung mit Füssen und Pedalen ist eindeutig: Der ausgebaute Leinpfad
wird außerordentlich gut angenommen. Natürlich gibt es neben Vorteilen
auch Nachteile, so mancher Wanderer musste schon wegen Rasern in
Tour -de France Ausrüstung zur Seite springen.
Saisonbedingt gewinnen jetzt die Wanderer, d.h. insbesondere die
Villmarer, etwas Terrain zurück. Auch zum Spazierengehen ist der Weg
eine schöne Sache, nutzbar auch bei schlechter Witterung.
Familienfeier
des Ortsbezirks Villmar am 3.12. in der König-Konrad Halle
Die
traditionelle Familienfeier des Villmarer Ortsbezirks findet am
Sonntag, dem 3.12.2006 ab 15 Uhr im kleinen Saal der König-Konrad-Halle
statt. Vorsitzender Bernd Hörle lädt alle Mitglieder und Freunde des
regen Ortsbezirks der Kerngemeinde dazu ein. Auch dieses Mal sorgt ein
kurzweiliges Programm für Unterhaltung.
Informationen
und Meinungen austauschen
Zum politischen Gespräch trafen sich der
SPD-Ortsvereinsvorstand mit Bürgermeister Hepp. Ebenfalls waren als
Gäste die SPD-Gemeinde-Vorstandsmitglieder geladen. Vorab waren vom
SPD-Vorstand mit dem Bürgermeister die Gesprächsthemen, wie
Kanalisationsplanung, Entschuldungskonzept, Wiederbelebung der Ortskerne
und demografischer Wandel in Villmar abgestimmt worden.
weiter
SPD-Villmar
begrüßt Integrierte Gesamtschule
Die
SPD-Villmar wird sich dafür weiterhin nach Kräften dafür einsetzen, dass
dies Angebot die Senckenbergschule erweitert, damit den Kindern in der
Region der Weg nach Limburg oder Weilburg erspart wird!“ so der
schulpolitische Sprecher Ulrich Pohl ( Seelbach). Fraktionsvorsitzender
Ulrich Aumüller fügt hinzu, dass , falls der Schulträger auch nach
erneuter Prüfung diese Gebäude nicht benötigt, der eventuelle Erlös aus
dem Verkauf der Alten Schule an der Sudetenstraße für bauliche Maßnahmen
der Senckenbergschule gut angelegt ist und hierfür eingesetzt werden
muss. Jetzt gelte es, dass alle politisch Verantwortlichen in der
Gemeinde und im Kreistag an einem Strang ziehen. ...weiter
(mit Luftbild von 1957)
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"Klickermill"
ist gerüstet -Kommunalpolitiker der SPD
besichtigten Bürgerhaus.
Bild von
.links: Pächterin Anne Fritsch, Hartmut Meuser, Agathe Kiepert,
Gerhard Borgmann, Ulrich Aumüller
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Alles auf gutem Weg für den
Eröffnungstag am Samstag so kann man das Ergebnis der
Ortsbesichtigung der Sozialdemokraten bei der neuen Pächterin der
Gaststätte „Klickermill“ im Bürgerhaus König-Konrad-Halle , Frau
Anne Fritsch zusammenfassen. Ortsbezirksvorsitzender Bernd Hörle,
Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller , die Gemeindevertreter Agathe
Kiepert und Hartmut Meuser sowie Vorstandsmitglied Gerhard Borgmann
zollten Frau Fritsch Lob für die bisherigen Leistungen. Der gesamte
...weiter
Hildegard
Pfaff: Der hessische Ausbildungspakt reicht nicht aus! – Über 100
Jugendliche im Kreis haben keinen Ausbildungsplatz
Die heimische Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff hat sich
angesichts der rückläufigen Zahl gemeldeter Lehrstellen und der
hessenweit rund 13.000 Jugendlichen, die in schulischen
beziehungsweise berufsvorbereitenden Maßnahmen „geparkt“ würden,
skeptisch zur weiteren Entwicklung auf dem hessischen
Ausbildungsmarkt geäußert. Laut Datenlage der Agentur für Arbeit hat
sich im Arbeitsamtsbezirk Limburg die Zahl der gemeldeten..weiter
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Mitgliederversammlung in Langhecke
Die
Mitgliederversammlung 2006 des SPD-Ortsvereins Villmar
fand am 03. November in Langhecke, im Hotel "Zum grünen Wald"
statt. Auch der Bundestagsabgeordnete und
SPD-Landratskandidat Dr.
Frank Schmidt
war anwesend.
Der
SPD-Vorstand freute sich, vier Parteimitglieder für ihre Aktivität in der
Partei und ihren Einsatz für das Gemeinwohl ehren zu können. So wurden...:.. weiter
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von links: Manfred Rupp,(40 Jahre) Dr. Frank Schmidt, Walter Kempf (50
Jahre!) Anne-Marie Jung ( 25 Jahre, Alfons Heun ( 40 Jahre |
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Villmar
ist schön, lebens -und liebenswert
Der idyllische
Bachlauf fällt beim schnellen Vorbeifahren nicht unbedingt ins Auge.
Dennoch liegt er mitten in der Gemeinde.Sie finden ihn nahe einem
unserer kleinen Ortsteile, einem Ort mit regem Vereinsleben und einer
kleinen aber zünftigen Kirmes. Ein Bild für eine Fototapete, oder?
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Frank Schmidt:
Chancen für den Fremdenverkehr ergreifen, Lösung für die alte
Schule
Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsbezirks stand im
Zeichen der aktuellen kommunalpolitischen Ereignisse in Villmar und
der anstehenden Landratswahl. Hierzu konnte der Vorsitzende Bernd
Hörle den Landratskandidaten Dr. Frank Schmidt begrüßen.
weiter
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SPD-
Ortsbezirk Villmar: Wanderung bei herrlichem Herbstwetter
Bei sonnigem
Herbstwetter wanderten Freunde und Mitglieder der Villmarer SPD entlang
der Lahn nach Aumenau...weiter
Villmar
hat wichtigere Themen als Privatfehden
Sacharbeit sollte endlich auch bei der CDU Einzug
halten.
Wochenlang wurden Verwaltung
und Mandatsträger mit ehrabschneidenden Behauptungen unnötig
beschäftigt. Wegen einem kritischen Leserbrief wollte ein Brüderpaar
einem aufmerksamen Bürger mit einer Hetzjagd
durch Pressemitteilungen und Internet „an den Karren fahren“
Mehr über den
Rohrkrepierer ... |
Weyerer SPD zum 35. Mal im gemeinnützigem
Arbeitsansatz am Kirchenhang
Vor Ort konnte sich
der SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller kundig machen was bei der
jährlichen Hangreinigung in Weyer so alles anfällt. weiter
|
Scheu nimmt
massive Nachteile für Villmarer Bürger billigend in Kauf
 
Dieter Scheu (CDU)
stellt ungeheuere Behauptungen auf und wollte dann
Aufklärung und Diskussion verhindern.
Sie
geben an eine "Affäre" aufklären zu wollen, bezichtigen einen
verdienten Bürger der "Falschaussage", er sei ein "Denunziant", er
habe der "Gemeinde geschadet" usw. Es wurde seit Wochen so mit Dreck
geworfen, getreu dem Motto: "Es wird schon etwas hängenbleiben." Als
die SPD die gewünschte Aufklärung, Diskussion und Aussprache auf die
Tagesordnung nehmen wollte- lehnte man das ab! Alleine das ist
schon der Beweis: Es geht nicht um die Sache- sondern nur um Rache,
um Diffamierung für einen Leserbrief, der offensichtlich in Schwarze
getroffen hat.
Gegen die
Information und Aufklärung der Bürger durch die Aufnahme eines
Tagesordnungspunktes „Erdaushubdeponie Weyer, Information und
Aussprache“
stimmte die CDU Fraktion nebst Lautermann. Die SPD informierte
daraufhin Bürger und Presse in einer eigenen Pressekonferenz.
weiter
|
Weniger
Neubauflächen, Ortkerne fördern, Tourismus als Standortfaktor: Ziele des
neuen "Regionalplanes
Mittelhessen" von SPD- Fraktion beraten
Was sagt der Entwurf des
Regionalplanes Mittelhessen- die Planungsrundlage für unsere Entwicklung
die nächsten 10 Jahre über Villmar?
weiter
Weg über Tunnel: SPD hakt
nach
Die aktuelle
Neukartierung des „Lahnhöhenweges“ nehmen die Mandatsträger der SPD
Hartmut Meuser, Agathe Kiepert, Rainer Philipp und Ulrich Aumüller zum
Anlass wegen der Wegverbindung nach Arfurt über den Eisenbahn- Tunnel
nachzuhaken. Im Bereich der Natursteinwerke Villmar ist seit über zehn
Jahren die Schaffung eines neuen Weges über stillgelegtes Bahngelände
geplant. Nach einer
weiter
SPD-
unterstütztes
Team ist Gruppensieger beim Streetball-Turnier
Am
27.08.2006 fand auf dem Gelände der
Johann-Christian-Senckenberg-Schule und auf der anschließenden Anlage
der “Leichtathletikfreunde Villmar“ ein erstes Villmarer Basketball-Streetball Turnier statt.
weiter
Hessen rutscht weiter ab.
MdL Pfaff: Eltern werden von der Kultusministerin getäuscht.
Zum
Beginn des neuen Schuljahres wirft die SPD-Landtagsabgeordnete Hildegard
Pfaff der Regierung Koch bildungspolitisches Versagen vor. Die
öffentlichkeitswirksame Aushändigung von 489 BAT-Verträgen an Pädagogen
und die Verbeamtung von 86 Lehrkräften im Schulamtsbezirk solle zwar
weiter
Bilanz
der Baugebiete gefordert , Was wird aus dem Energieeinsparungskonzept?
Offensichtlich
gibt es Informationsdefizite im Bereich der Bauplatzbevorratung,
erläutert der Fraktionsvorsitzende der SPD Ulrich Aumüller. Die SPD
Fraktion beantragt deshalb beim Gemeindevorstand eine
....weiter
SPD: Was wird aus der
alten Schule?
Ruhig
liegt das Gelände der Grundschule in der Sudetenstraße in
Villmar da, Pausengong und Kinderlachen wird man dort wahrscheinlich
auch nach Ferienende am 27.8. nicht mehr hören. Der Kreisausschuss
des Landkreises Limburg- Weilburg lässt zur Zeit im
Gebäude der Johann- Christian Senckenberg-Schule
in der Ferdinand- Dirichs - Straße umfangreiche und kostenaufwendige
Umbauarbeiten ausführen. Dadurch werden zusätzliche Klassenräume
geschaffen für die Aufnahme der Grundschulkinder aus der Schule in der
Sudetenstraße, die mit Beginn des neuen Schuljahres ebenfalls im
Hauptgebäude unterrichtet werden sollen.
weiter
"Rettungspunkte"
am Radweg einrichten
Der Lahnradweg und auch die Wasserstraße Lahn werden
zunehmend auch von Ortsunkundigen genutzt.
Nach
einem Vorfall am Radweg regt der Fraktionsvorsitzende der
SPD Ulrich Aumüller an, sogenannte "Rettungspunkte" analog den
Rettungspunkten, die entwickelt wurden um den Forstarbeitern schnelle
Hilfe zukommen zu lassen, auch am Radweg und der Lahn auszuweisen. Solche "Rettungspunkte" sind
durchgehend nummeriert. Die Standorte sind dem Forst und der Leitstelle
bekannt.
Es handelt sich um Punkte die leicht von Fahrzeugen des
Rettungsdienstes angefahren werden können..
weiter
Villmar
bei Bodenrichtwerten "unterbewertet"
Die neuen Bodenrichtwerte für Grundstücke in Villmar zum Stichtag
31.12.2005 liegen nunmehr vor. Lt. diesen Orientierungswerten lägen die
durchschnittlichen Preise (inkl. Erschließungskosten) in Villmar (
Kerngemeinde) bei 65-100 Euro pro Quadratmeter.weiter
Einmal vor und einmal zurück-"Tango a la CDU".
Erst
Dorfkernförderung blockieren, dann dafür- erst 13 Mio. in den Kanal, dann
doch schrittweise-
..weiter |
Lahninsel
sollte zukünftig zum Baden/Sonnenbaden dienen
Andere reden nur nach-SPD arbeitet weiter für Verbesserungen...
weiter
Verwaltungsinterna an die CDU?
Auf Kritik
stieß bei der SPD Fraktion die Tatsache, dass offensichtlich die CDU
über Informationen verfügte, die den anderen Fraktionen nicht mitgeteilt
wurden. Konkret geht es um angebliche Steuerausfälle bei den
Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinde. Wie sich inzwischen herausstellte,
hat der 1. Beigeordnete Thomas Werner diese Verwaltungsinterna
weiter
Sommerfest der SPD -Fraktion in Langhecke
Neben der
zeitaufwendigen Arbeit in den Gemeindegremien pflegen die
Sozialdemokraten auch die persönlichen Kontakte untereinander. Zur einem
Sommerfest auf dem romantischen Anwesen von Winfried Morgenthal
in Langheck hatte Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller alle Kandidaten
auf dem Stimmzettel der SPD-Liste eingeladen. Geehrt und mit einem
kleinen Präsent in Form einer
individuell
etikettierten Flasche Rotwein bedacht, wurden auch die ausgeschiedenen
Mandatsträger Sigmar Kiesewetter, Winfried Morgenthal, Wolfgang Schön,
Gillbert Hepp und Franz Streb für ihre treue Mitarbeit in den letzten
Jahren. Spontan nahmen die SPD
Vertreter auch an dem Langhecker Fußball-Bürgerturnier mit einer Auswahl
teil, unterlagen aber gegen eine deutlich jüngere Mannschaft der
Langhecker trotz akrobatischer Einlagen mit 4:2.
Bildergalerie
Radweglück e endlich
geschlossen
Die letzten 5,5, KM Radweg der Trasse R7 wurden am 27.6.06 freigegeben.
Die Gemeinde Villmar hat für den Lückenschluss von Aumenau nach Villmar
Leistungen in einer Höhe von etwa 180.000,- Euro erbracht
weiter
Villmar soll vom
Fremdenverkehr profitieren

Rd. 260 Mio. Euro tourismusbedingte Umsätze
konnten laut IHK im letzten Jahr in unserem Landkreis verbucht werden,
289 Übernachtungen pro 100 Einwohner, ca. 3300 Beschäftigte hat der
Tourismus hervorgerufen. Grund genug sich auch in Villmar über diese
Thematik Gedanken zu machen.
weiter |
Realitätsverlust
bei der CDU?
entgegen anderer Aussagen macht die CDU seit der Wahl gemeinsame Sache
mit dem umstrittenen Lautermann und besetzte alle Positionen, sogar den
Ausschuss für Kultur, für den die SPD einen Kandidaten stellte. Wer
wurde dort dann mit den Stimmen von CDU/Lautermann gewählt? -Thomas
Dernbach, der Leserbriefunterzeichner, der behauptet, die SPD wäre nicht
bereit gewesen einen Ausschussvorsitz zu übernehmen. Alles Klar? Mal
sehen, wie lange diese Zusammenarbeit hält. Die FDP jedenfalls hat
Lautermann ausgeschlossen und wird gute Gründe dafür haben...
siehe auch

Brunnenfest der SPD in Weyer
Erlös kommt wieder Kindergarten und
Jugendpflege zugute.
Sehr guten Zuspruch hatte das schon traditionelle Brunnenfest der Weyrer SPD an
Fronleichnam. Zum 15. Mal hatte der SPD Ortsbezirk Weyer eingeladen.
Vorsitzender Alfred Georg konnte unter den Gästen auch..weiter
Fremdenverkehr:
Chancen nutzen
wie hier beim Naturfreundehaus in Villmar. Am 10.6.06: Eine
Radfahrergruppe von 15 Personen übernachtet und kehrt in Villmar ein,
auf dem Rathausplatz am Brunnen.
Abwassergebühren:
Bürger dürfen nicht doppelt zur Kasse gebeten werden
Der
Haupt- und Finanzausschuss hat die vom Gemeindevorstand beantragte
Erhöhung der Abwassergebühr um gleich 50 Cent pro Kubikmeter auf 4
Euro/ccm nicht empfohlen. Die vier CDU -Vertreter stimmten für die
Gebührenerhöhung, die vier SPD Ausschussmitglieder votierten dagegen,
weiter
Willy-
Brandt -Haus in Berlin besichtigt
Die Zentrale ihrer Partei,
das Willy-Brandt-Haus
in der pulsierenden Hauptstadt Berlin besuchten die heimischen
SPD-Kommunalpolitiker (von links) Reiner
Bihrenbrodt, Stefan Lorber, Oliver Motz und Ulrich Aumüller.
Arbeitskreis
„Planung, Bau und Umwelt“
Der
neugebildete Arbeitskreis „Planung, Bau und Umwelt“ der SPD- Fraktion
hat sich mit wichtigen anstehenden Themen befasst. Hinsichtlich der
Problematik der Sanierung des Kanalnetzes bekräftigen die
Sozialdemokraten, dass sie für eine schrittweise Vorgehensweise unter
Beachtung der finanziellen Verhältnisse der Gemeinde und der betroffenen
Anlieger eintreten werden.
weiter
Hildegard
Paff: Arbeitsplätze in den Straßenmeistereien noch sicher?
Limburg-Weilburg. Sind die Arbeitsplätze in
den Straßenmeistereien in Limburg-Weilburg dauerhaft sicher? Ist eine
Privatisierung der Straßenmeistereien geplant, die mit einem Abbau von
Arbeitsplätzen einher gehen könnte, nachdem die Landesregierung bereits
im Rahmen der „Operation sichere Zukunft“ zahlreiche Arbeitsplätze
abgebaut und Dienststellen im Kreis aufgelöst hat? Diese Fragen stellt
die Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff
...
weiter
Alle Positionen von
CDU besetzt-
ein paar Anmerkungen
In Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Frank-Peter Lautermann hat
die CDU, wie erwartet, ihren Kurs in Richtung auf totale Konfrontation
fortgesetzt.
weiter
Infos zur
Kanalsanierung in Villmar
was soll vor ihrer Tür geschehen? Wir haben alle Pläne für
den Ortsteil Villmar zur Ansicht!
weiter
Weitere Themen
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