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Alles über unsereren mit großer Mehrheit nominierten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters online hier:

 

Ulrich-Aumüller.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.11.2011 Bedarf der zusätzlichen Wahlmöglichkeit ist nachgewiesen - kostenneutral für Gemeinde

Ulrich Aumüller schlägt Urnenstelen auch für Aumenau und Weyer vor

Urnenstelen1Rund ein Jahrzehnt hat die Diskussion um das Angebot von Bestattungen auch in Urnenwänden im Marktflecken Villmar gedauert bis im Jahr 2009 im Kompromissweg die Errichtung von Urnenstelen am Friedhof in der Kerngemeinde vom Gemeindeparlament beschlossen wurde.

Von den errichteten fünf Urnenstelen mit insgesamt 20 Kammern sind inzwischen 15 Fächer, teilweise sogar mit zwei Urnen, belegt. Es sei nun nachgewiesen richtig gewesen, den Bürgern selbst diese Wahlmöglichkeit  einzuräumen, fasst der Vorsitzende der Gemeindevertretung Ulrich Aumüller, selbst von Anfang an Befürworter des damaligen Vorschlags des Gemeindevertreters Wolfgang Schön, zusammen. 

Günstiger und Grabpflege vereinfacht - Kostenneutral für Gemeinde
Insbesondere die Vereinfachung der Grabpflege sei ein wichtiges Argument für die Bürger. Grund genug  für den Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu befürworten, eine Erweiterung der Anlage einzuplanen sonst sei diese Bestattungsmöglichkeit bald  erschöpft. Das Angebot ist für die Gemeinde kostenneutral, da die verauslagten Gelder durch die Nutzungsgebühren wieder vereinnahmt werden. Aber auch  für die anderen Ortsteile des Marktfleckens insbesondere Aumenau  und  Weyer sollte das Angebot der Bestattung in Urnengrabkammern mittelfristig in Erwägung gezogen und geprüft werden.
 
Urnengräber gefragt
In der Urnengemeinschaftsgrabanlage in Villmar hat inzwischen auch die erste Beisetzung stattgefunden und dadurch wurde lt. Ingrid Pohl, der die Friedhofsverwaltung obliegt, auch ein Informationsbedarf aktiviert. Es bestünde auch hier Interesse an weiteren Beisetzungen.

Von den Urnenrasengräbern (Einzelbelegung, 40 x 40, nur Platte im Rasen) sind vier belegt,  von den Urnenreihengräbern (Einzelbelegung, 70 x 70 cm, mit Rahmen und Stein) drei, von den Urnenwahlgräbern (für 2 – 3 Urnen, 90 x 90 cm, mit Rahmen und Stein) ebenfalls drei.

Sehr begrüßenswert wäre es, wenn neue Urnenstelen oder Wände von heimischen Betrieben gefertigt und errichtet würden.


13.11.2012 Ulrich Aumüller  mit großer Mehrheit nominiert

KandidatGute Basis für erfolgreichen Bürgermeisterwahlkampf im Team
Mit großer Mehrheit hat die Mitgliederversammlung der Villmarer SPD am Samstag in Weyer Ulrich Aumüller zum Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister am 4. März 2012 nominiert. Für ihn stimmten 30 Mitglieder, nur 7 stimmten gegen ihn, 2 enthielten sich.

Der Antrag des Ortsbezirks Aumenau keinen eigenen Kandidaten aufzustellen war zuvor nach ausgiebiger Diskussion mit deutlicher Mehrheit abgelehnt worden. Rainer Philipp, der für den Ortsvereinsvorstand die Versammlung leitete, sieht in diesem Ergebnis eine gute Basis für einen erfolgreichen Bürgermeisterwahlkampf.

Erfahren in Gemeindepolitik und Kommunalverwaltung
Der 46-jährige Ulrich Aumüller ist seit 1993 im Gemeindeparlament, war lange Jahre Vorsitzender des Bau- und Umweltausschusses und in den letzten fünf Jahren Fraktionsvorsitzender der SPD. Im April wurde er einstimmig zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung, neben dem Bürgermeister das höchste Amt im Marktflecken, gewählt.
Der gebürtige Villmarer ist verheiratet und hat einen hat Sohn im Alter von 17 Jahren. Er hat ein Studium an der Verwaltungsfachhochschule Rotenburg/Fulda zum Diplom-Rechtspfleger absolviert und verfügt über Erfahrung in der Kommunalverwaltung, denn er ist seit über 20 Jahren in der Stadtverwaltung Limburg tätig, derzeit als Leiter der Abteilung Grundstücksbevorratung und Vermarktung.

Bevölkerungsschwund erfordert neues Denken-geradliniges Handeln statt Strohfeuer
Ulrich Aumüller betonte gegenüber den Mitgliedern, dass für die Ausübung des Bürgermeisteramtes, gerade in schwierigen Zeiten ein großes Maß an Leidenschaft für die Gemeindepolitik und überdurchschnittliches Engagement erforderlich sei. Die Arbeit der letzten Jahre in der Gemeindevertretung sei Nachweis für geradliniges Handeln für die Bürger, aufdringliche Aktivitäten nur vor einer Wahl seien für die Bürger wenig glaubwürdig. In finanziell äußerst angespannten Zeiten gelte es mit viel Energie, Kreativität und Prioritätensetzung die gesamte Gemeinde durch schwieriges Fahrwasser zu manövrieren. Kommunalpolitische Rezepte der Vergangenheit seien hier wenig aussichtsreich. Die Gemeinde stehe zusätzlich wegen der demografischen Entwicklung vor ernormen Herausforderungen. Viel weniger Einwohner und diese mit höherem Altersdurchschnitt müssten zukünftig die entstehenden Kosten tragen. Es gelte deswegen sehr vorausschauend zu planen und durchdachte Entscheidungen zu treffen, um auch in Zukunft noch ein Mindestmaß an sozialer und technischer Infrastruktur zu gewährleisten.

Kooperationen auf allen Ebenen, Bürgerschaftliches Engagement muss gestärkt werden
Der Zwang zur Kosteneinsparung und Schwerpunksetzung sei nicht wegzudiskutieren. Aktive ausgeglichene Kooperationen in der Region, auch nach ganz neuen Mustern, seien unabdingbar. Der Schwerpunkt insgesamt müsse auf Erhalt von Bestehendem liegen, Neubauten usw. könnten -wenn überhaupt - nur die absolute Ausnahme sein. Bürgerschaftliches Engagement müsse noch mehr aktiviert werden, um die Zukunft der Gemeinde mit ihren sechs Ortsteilen erfolgreich zu meistern, so Aumüller.


25.10.2011  Bürgerengagement: Zum 40. Mal Hang gesäubertHang2


Selbsthilfe im Dorf war und ist immer ein wichtiges Thema der Weyerer SPD. Viele Beispiele zeugen davon, dass die SPD nicht nur redet und Taten ankündigt, sondern sie auch umsetzt. Hoch erfreut war der Ortsbezirksvorsitzende Alfred Georg, dass sich diesmal zur Kirchangreinigung mehr als 30 Erwachsene und Jugendliche einfanden. Nicht nur SPD Mitglieder packten an, es waren auch Weyerer Bürger, die ein ordentlich aussehendes Ortsbild wollen.Bürgermeister Hepp erschien schon früh am Morgen, um sich über die Arbeit zu unterrichten, traditionell brachte er natürlich auch ein paar gute Tropfen mit, die bei Morgenkühle bei allen Anklang fanden. Die Pflege des Kirchhangs durch die SPD und ihrer Helfer seien, neben all den anderen, dem Ortsbild dienenden Aktionen von Weyerer Bürgern, beispielhaft für Weyer. Auch in diesem Jahr waren einige Arbeitstunden schon vor dem Finale notwendig, um den Kirchhang wieder in einen ordentlichen Zustand zu versetzen. Auch der Vorsitzende der Gemeindevertretung Uli Aumüller kam vorbei, um sich vom Arbeitseifer der großen Zahl Weyerer Bürger zu überzeugen.
Weniger Müll gegenüber den Vorjahren
Gärtner Norbert Köbel vom Gemeindebauhof stellte sich wie schon viele Jahre zuvor mit Rat und vor allem mit Tat zur Verfügung. Gemeindevertreterin Cornelia Beeck stellte mit Freude fest, dass die Menge des Mülls gegenüber den Vorjahren deutlich geringer ausfiel. Wie immer gab es auch Getränke sowie ein zünftiges Frühstück. Der Arbeitseinsatz zeigt wieder einmal auf, wie arbeitsintensiv, umfangreich und vor allem anstrengend die Hangpflege ist. Die teils doch recht schwierigen Arbeiten reichten vom Mähen des Steilhangs über das Zurückschneiden der zahlreichen Hecken und Sträucher bis hin zur abschließenden Säuberung des Hangs, der Treppe und der Mauer, letzteres war wieder einmal den Frauen und Jugendlichen vorbehalten, was Oliver Martin als lobens- und erwähnenswert fand. Ebenso erwähnenswert ist die Teilnahme von Annemarie Jung und Alfred Georg bei allen bisherigen 40 Hangreinigungen.
Anschließendes Mittagessen mit interessanten Gesprächen
Bei dem anschließenden gemeinsamen Mittagessen gab es noch einmal genügend Gelegenheit, sich über die noch anstehenden und notwendigen Arbeiten in Weyer sowie die anstehende Bürgermeisterwahl im März 2012 zu unterhalten und Meinungen auszutauschen. Das Lachen kam natürlich auch nicht zu kurz, dies ist letztlich auch die Mischung von Arbeit und Spaß, die den Arbeitseinsatz der SPD Weyer ausmacht.

 


20.09.2011 Kleine Ortsteile stärker von Überalterung betroffen

Bevölkerungsentwicklung: Villmar steht vor Umbruch

Mit brauchbareren statistischen Zahlen und Prognosen über die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Villmar wie im Regionalplan Mittelhessen 2010 (Zahlenbasis 2002) und die Ermittlungen der Bertelsmann-Stiftung 2008 (Basis 2006) enthalten, wurde der Marktflecken aktuell durch Herrn Andreas Tiefensee aus Weilburg versorgt.

Dessen detaillierte Ausarbeitung auf Basis aktueller „harter Zahlen“, die zuvor schon für den Landkreis veröffentlicht wurde, sei durchaus nachvollziehbar und eine wertvolle und verlässliche Grundlage für zukünftige Überlegungen, Planungen und Entscheidungen der kommunalen Gremien, betont der Vorsitzende der Gemeindevertretung Ulrich Aumüller.

Und nach dem Zahlenwerk steht Villmar vor wirklich einschneidenden Veränderungen: Villmar hat derzeit 6974 Einwohner mit Hauptwohnsitz und verliert laut der Berechnung bis 2020 rd. 415  Einwohner, das heißt 6,0% und schrumpft auf  nur noch 6559.  Das sind rund 500 Einwohner weniger als im Regionalplan vorausgesagt. „Dies entspricht zahlenmäßig mehr als einem der kleineren Ortsteile wie Falkenbach oder Langhecke“ resümiert Aumüller.

Ebenso wie im Bund und im Land ist die Zahl der Neugeborenen auch  in Villmar zurückgegangen – in der  Zeit von 1999 bis  2010 um 22%. Nunmehr ist mit einer Stabilisierung auf diesem niedrigem Niveau zu rechnen. In der Altersgruppe „20-50 Jahre“, also in der aktivsten Zeit des beruflichen Lebens ist bis 2020 mit einem besonders starken  Rückgang zu rechnen. Grund hierfür ist der extreme Geburten-Rückgang 1964-1970 und die Abwanderung. Der Rückgang bis 2020 wird sich auf etwa 540 Personen belaufen – d.h. 540 Menschen weniger, die heiraten, Kinder bekommen, einen Beruf ergreifen, sich selbständig machen u. Arbeitplätze schaffen, Häuser bauen etc.

Dagegen ist in der Altersgruppe „50-75 Jahre“ mit einem Zugang von ca. 200 Personen zu rechnen. Zu dieser Altersgruppe gehören 2020 fast ausschließlich die geburtenstarken Jahrgänge 1947-1970. Die Nachfragestruktur dieser Altersgruppe  sieht völlig  anders aus als die der Altersgruppe „20-50 Jahre“. Hierauf müssen sich Politik und Wirtschaft einstellen. Die Altersgruppe „75+ Jahre“ (exponentiell steigender Bedarf an gesundheitlicher, medizinischer, pflegerischer und allgemein menschlicher Betreuung) wird  um ca. 130 Personen auf 840 Personen ansteigen.


Und innerhalb der Gemeinde wird sich das noch einmal unterschiedlich verteilen.„Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass die kleineren Ortsteile stärker von der Überalterung und dem Rückgang der aktiven Bevölkerung betroffen sein werden als die größeren mit besserer Infrastruktur“ bemerkt der Parlamentschef.

Die Berechnungen müssten nach Ulrich Aumüller unbedingt bei allen zukünftigen Entscheidungen angemessene Berücksichtigung finden. Er empfiehlt allen Mandatsträgern die Ausarbeitung eingehend zu studieren und schlägt auch eine besondere Beratung vor, wie man versuchen kann, den Entwicklungen  zumindest teilweise entgegen zu wirken. Auf alle Lebensbereiche vom Vereinsleben bist zu Seniorenveranstaltungen müsse man diese Erkenntnisse wirken lassen.

Dennoch könnte Villmar auch froh sein, denn bei anderen Gemeinden sehe es schlechter aus. Und Pflegeplätze für die älteren Mitbürger seien zudem auch nach Tiefensees Meinung für die heimischen Senioren ausreichend vorhanden. Villmar sei mit  Betreuungsplätzen „unter 3 J.“ und mit Kita-Plätzen gut ausgestattet. Auch die Bodenrichtwerte und die Nachfrage nach Bauplätzen bestätige die gute Infrastruktur und Lebensqualität im Marktflecken


02.09.2011 Redebeitrag des Vorsitzenden des Gemeindeparlaments zum Antrag auf offizielle Partnerschaft Villmar-Gruhlich
  

Das Ganze ist zugleich  ein Leerstück für Demokratie, für parlamentarische Demokratie.

 

Vorhaben wie eine offizielle Partnerschaft zweier Gemeinden  können  nicht im stillen Kämmerlein ausgedacht und dann  in der Presse verkündet werden -  sondern man muss Sie auf  breiter demokratischer  Basis besprechen und einleiten.

 

Wäre der Ablauf in der Vergangenheit diplomatischer gewesen,  hätte eine positive Entscheidung viel früher fallen können, das ist glaube ich heute unbestritten. 

Auch Verhaltensmuster von  einigen Befürwortern, trotz fehlender demokratischer Legitimation immer wiederkehrend einfach zu behaupten es gäbe eine offizielle Städterpartnerschaft - waren alles andere als der Sache dienlich. 

Aber das ist Vergangenheit, lassen Sie uns nach vorne  schauen.

 

Eine offizielle Partnerschaft soll keinesfalls dazu dienen die Aktivitäten nun mit erheblichem Mitteln aus der leeren Gemeindekasse zu bedienen, die Aufwertung, Vertiefung, breitere Verwurzelung in der Bevölkerung sind das Ziel und das ist ein gutes Ziel und die Inanspruchnahme von Fördermitteln aus EU, vom Bund oder Land kann dabei sehr hilfreich sein.

 

Wenn gleich mit großer Mehrheit beschlossen wird, wie es sich in der Angelegenheit gebührt und daran sind die Vertreter des Vereins interessiert,   dann ist dies in erster Linie

 

  • den nunmehr  Aktiven des Vereins, insbesondere dem gesamten amtierenden Vorstand mit dem Wolfgang Friedrich an der Spitze

und ganz besonders auch

 

  • den überaus sympathischen Vertretern der tschechischen Seite, die selbstverständlich überhaupt nichts für Fehler der Vergangenheit auf der hiesigen Seite können.

zu verdanken.

 

Eine breite Zustimmung ist ein gutes Fundament für eine Verwurzelung in den Bürgerschaften beider Kommunen.

 

Und dies kann auch ein weiterer kleiner Mosaikstein sein um auch die völkerrechtswidrigen Benesch-Dekrete irgendwann mal aus der Welt zu schaffen.

 

In diesem Sinn werbe  ich um eine breite, möglichst einstimmige Zustimmung.


01.09.2011 SPD Villmar: Brunnenplatz soll unverändert bleiben!

 
rathEine klare Absage erteilt die SPD Villmar den Planungen die Bushaltebuchten am Brunnenplatz im Zuge der Straßenerneuerung straßengleich zu asphaltieren.
Mit Zuschüssen aus dem damaligen Dorferneuerungsprogramm wurden  diese Flächen vor rund 25 Jahren mit Pflasterung als Einheit mit dem ansprechenden Brunnenplatz geschaffen. In dem jetzt vorgestellten Ausbauplan, der auf Vorgaben des Amtes für Straßen und Verkehrswesen Dillenburg erstellt wurde, ist nun vorgesehen, das Pflaster zu entfernen und Bushaltebuchten nur noch zu asphaltieren und mit einem  18 cm- Hochbordstein gegenüber dem Platz bzw. Gehweg zu versehen.  Nur noch eine Linie  soll zudem den Bereich von der Straßenfläche trennen.  Die daraus resultierende optische und tatsächliche Verkleinerung des Brunnenplatzes sei ein Rückschritt in das Jahr 1980  kritisiert Rainer Philipp .
W
ie Anlieger befürchten  die Sozialdemokraten dadurch auch die Begünstigung einer "Rennstrecke". Nach Ansicht  von Gerhard Borgmann und Ulrich Aumüller sollten  diese Flächen bei der Maßnahme gar nicht angetastet  werden und so den Steuerzahlern und Anliegern unnötige Kosten erspart bleiben. Sie appellieren deswegen eindringlich an Bürgermeister Hepp und den Gemeindevorstand in Verhandlungen mit dem Land als Eigentümer der Straße eine Einsicht  herbeizuführen. Auch gegen Verschlechterungen der Situation der Anlieger der Limburger Straße spricht  sich  der Vorstand aus. Verbesserungen auf der einen Straßenseite zu Lasten der Anlieger auf der anderen Straßenseite seien keine Lösung. 
Ulrich Aumüller  ist der Auffassung, dass langfristig  nur eine Teilortsumgehung hier wirklich Abhilfe schaffen könnte.

 

18.08.2011 DSL via Funk: Warnung vor nachteiligen Verträgen!

 

Irreführend wertet der Vorsitzende der Gemeindevertretung Ulrich Aumüller die gerade im Ortsteil Villmar verteilten Postwurfsendungen des größten Telekommunikationsunternehmens, in denen DSL via Funk angeboten werden. Er warnt vor dem Abschluss solcher Verträge. Die Gemeindevertretung habe gerade erst die Mittel für schnelleres und günstigeres DSL über eine von Runkel kommende Glasfaserleitung bereitgestellt und der Gemeindevorstand dann einen entsprechenden Vertrag mit genauem Zeitplan rechtskräftig vereinbart. Eventuell schon im Dezember, spätestens aber Mitte nächsten Jahres stehe komfortables  kabelgebundenes DSL zur Verfügung. Der Abschluss eines Vertrages über DSL via Funk zum jetzigen Zeitpunkt sei deswegen nicht empfehlenswert. Offensichtlich gäbe es beim Unternehmen "interne Abstimmungsdefizite", die aber nicht zu ärgerlichen Nachteilen bei den Bürgern der Kerngemeinde Villmar führen dürften.


15.08.2011 Aumüller: Mehr Mitsprache für Bürger 


Bürgerversammlungen für wichtige Themen, auch begrenzt auf wichtige Angelegenheiten einzelner Ortsteile der Gemeinde sind gesetzlich geregelt und sollten auch durchgeführt werden, betont der Vorsitzende der Gemeindevertretung und Kandidat für das Bürgermeisteramt im nächsten Jahr Ulrich Aumüller, der vor Kurzem eine Versammlung zum vom Gemeindevorstand vorgeschlagenen Windpark in Villmar durchgeführt hat. Doch in Zeiten zunehmender Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit - auch im Marktflecken ist die Wahlbeteiligung erneut zurückgegangen- gelte es die Bürger auch in "kleineren Angelegenheiten" zeitnah und direkt zu beteiligen.

Aumüller schlägt deshalb vor, den Bürgern das Recht einzuräumen, in den Fachausschüssen, das heißt dem Haupt und Finanzausschuss, Bau und Umweltausschuss und Ausschuss für Kultur, Sport und Soziales am Ende der Tagesordnung eine Anfrage zu stellen oder eine Stellungnahme abzugeben. Diese sollten schriftlich oder mündlich vorgetragen werden. Die parlamentarische Arbeit werde hierdurch nicht beeinträchtigt, es sei vielmehr ein Schritt in Richtung mehr Bürgernähe


01.05.2011 Bürgerversammlung zum Thema Windmühlen

Villmar. Zum Thema Windkraft auf dem Galgenberg in Villmar will der Vorsitzende der Gemeindevertretung Ulrich Aumüller (SPD) möglichst noch vor der Sommerpause eine Bürgerversammlung einberufen. Dies teilte der Parlamentschef gestern mit; der genaue Termin soll in Kürze festgelegt werden, sagte Aumüller der NNP.

In der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung Villmar am Donnerstag hatte Bürgermeister Hermann Hepp (CDU) mitgeteilt, dass die Möglichkeit zur Errichtung von bis zu fünf Windkraftanlagen im Wald auf dem Galgenberg bestehe. Hierdurch könnte Hepp zu Folge die Gemeinde Villmar Pachteinnahmen von 126 000 bis 146 000 Euro im Jahr erzielen. Außerdem würden die Windmühlen einen wertvollen Beitrag zur Versorgung mit erneuerbaren Energien leisten. Die Thematik sorgt, wie in anderen Gemeinden, bereits jetzt für Diskussionen auch im Marktflecken Villmar.

Deshalb, so der frischgewählte Parlamentsvorsitzende Aumüller, sei eine Bürgerversammlung die passende Form der Bürgerbeteiligung. In dieser öffentlichen Versammlung könnten die Bürger eingehend informiert werden und Sachverhalte direkt hinterfragen. Auch die Hinzuziehung von Experten aus Lagern von Befürwortern und Gegnern, die Rede und Antwort stehen, soll erfolgen


 Nassauische Neue Presse 30.04.2011

Konstituierende Sitzung

29.04.2011 Aumüller einstimmig gewählt

In der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung des Marktfleckens Villmar ist Ulrich Aumüller (SPD) zu deren neuem Vorsitzenden gewählt worden. Neuer Erster Beigeordneter der Gemeinde ist Arnold-Richard Lenz (SPD). Seine Stellvertreter sind Ludger Behr (CDU) und Axel Paul von der Aktiven Alternative Villmar (AAV).

Villmar.

Sie stehen zukünftig in Villmar politisch an vorderster Stelle (von links): Ulrich Aumüller, Arnold-Richard Lenz, Hermann Hepp, Ludger Behr und Axel Paul. Foto: SchäferSie stehen zukünftig in Villmar politisch an vorderster Stelle (von links): Ulrich Aumüller, Arnold-Richard Lenz, Hermann Hepp, Ludger Behr und Axel Paul. Foto: Schäfer
Bürgermeister Hermann Hepp (CDU), der die Sitzung eröffnete, dankte allen Gemeindevertretern und Gemeindevorstandsmitgliedern der abgelaufenen Legislaturperiode, im Besonderen der ehemaligen Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Ursula Alban, sowie dem ehemaligen Ersten Beigeordneten Thomas Werner, beide CDU. Herzlich hieß er alle neuen Mandatsträger willkommen. Zudem hatte er eine erfreuliche Mitteilung parat: die Kerngemeinde Villmar wird in absehbarer Zeit per Kabel, die Ortsteile werden per Funk eine schnellere Internetverbindung bekommen.

Um die schwierige Finanzlage der Gemeinde zu verbessern, schlug Bürgermeister Hepp vor, unter Einbeziehung der Bevölkerung über den Bau von fünf Windkrafträdern auf dem Galgenberg zu beraten. Die daraus resultierenden Mieteinnahmen könnten nach Hepps Aussage zwischen 120 000 und 146 000 Euro pro Jahr betragen.

"Wir alle haben eine wichtige Aufgabe, die Gemeinschaftsinteressen zu vertreten." Das stellte der Alterspräsident des Parlamentes, der Sozialdemokrat Alfred Georg (72), fest. Hart ging er in seiner Ansprache mit dem Onlineportal "Villmarer Nachrichten" ins Gericht, das sich durch "extrem einseitige, polemische und indiskutable Berichterstattung" negativ hervortue. Dies sei kein Weg des Miteinanders, so Georg.

Ulrich Aumüller, der neue Vorsitzende der Gemeindevertretung, zeigte sich erfreut über seine einstimmige Wahl. Damit habe er nicht gerechnet. Primäre Aufgabe der Zukunft, so Aumüller, sei die Konsolidierung der Finanzen der Gemeinde. Es gebe auch zu viele Bürger, die sagten: "Ihr müsst mal . . ." und zu wenige, die sagten "Wir packen mit an".

Vonseiten der Sozialdemokraten wurden Arnold-Richard Lenz, Rainer Philip, Alfred Georg und Susanne Luig in den Gemeindevorstand gewählt. Die Christdemokraten stellen Dieter Scheu, Sabine Günther, Norbert Hain und Marc Knoth. Zudem wurden Gilbert Hepp von der Unabhängigen Freien Bürger-Liste, Ludger Müller von den Freien Wählern und Walter Haas von der AAV in die "Gemeinderegierung" gewählt. Wie bisher werden der Haupt- und Finanzausschuss sowie der Bau- und Umweltausschuss auch zukünftig aus neun Mitgliedern bestehen, der Ausschuss für Kultur, Sport und Soziales aus sechs Mitgliedern. Die Verwaltungsbeamten Thorsten Laux und Dominik Jung fungieren zukünftig als Schriftführer der Sitzungen. Im neuen Gemeindeparlament von Villmar ist folgende Sitzverteilung: SPD 13 Sitze, CDU elf, UFBL drei, FW zwei und die AAV ebenfalls zwei Sitze. Die nächste Gemeindevertretersitzung wird am 9. Juni stattfinden. schp (schp)


Kommunalwahl am 27.3.2011: SPD wird wieder stärkste Fraktion, : 43,2 Prozent! 

Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller: Damit haben wir ein wichtiges Ziel erreicht. Das Ergebnis ist die Bestätigung für die engagierte Arbeit der letzten 5 Jahre und Vertrauensvorschuss für die neuen Mandatsträger! Ulrich Aumüller

Die Zahlen der für die einzelnen Wahlvorschläge abgegebenen gültigen Stimmen und die Zahl der Sitze, die den einzelnen Parteien und Wählergruppen insgesamt zustehen, verteilen sich wie folgt:

 

1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)           35.508 Stimmen         13 Sitze

2. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)     28.492 Stimmen         11 Sitze

3. Unabhängige Freie Bürger-Liste (UFBL)                           6.794 Stimmen          3 Sitze

4. Freie Wähler (FW)                                                            6.335 Stimmen          2 Sitze

4. Aktive Alternative Villmar (AAV)                                        5.055 Stimmen          2 Sitze

 

Folgende Bewerberinnen und Bewerber sind für die Liste der SPD gewählt:

 

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

1. Herr Lenz, Arnold-Richard, Aumenau                           2.220 Stimmen

2. Herr Aumüller, Ulrich, Villmar                                        2.064 Stimmen

3. Herr Lorber, Stefan, Aumenau                                     1.714 Stimmen

4. Herr Philipp, Rainer, Villmar                                          1.690 Stimmen

5. Herr Meuser, Hartmut. Villmar                                      1.681 Stimmen

6. Herr Georg, Alfred, Weyer                                            1.626 Stimmen

7. Herr Khestel, René, Weyer                                           1.328 Stimmen

8. Herr Mackauer, Jörg, Seelbach                                     1.280 Stimmen

9. Herr Pohl, Ulrich, Seelbach                                           1.259 Stimmen

10. Herr Gerhardt, Bernd, Aumenau                                 1.212 Stimmen

11. Frau Peter-Beeck geb. Peter, Cornelia, Weyer           1.167 Stimmen

12. Herr Zirkel, Stefan, Villmar                                          1.126 Stimmen

13. Herr Ketter, Dieter, Aumenau                                     1.105 Stimmen

 

 

10.12.2012  Ohne Umwege zu richtigen Zielen!

SPD strebt Mehrheit in Gremien an- Alle Ortsteile auf SPD-Liste vertretenihre Mannschaft


Konstruktiv und führend
 "Trotz der Tatsache, dass die CDU in der letzten Wahlperiode nach einer gemeinsamen Abstimmung mit dem inzwischen parteilosen Gemeindevertreter Lautermann alle Positionen in der Gemeindevertretung und ihrer Ausschüsse belegt hat, sowie dann auch über eine absolute Mehrheit im Gemeindevorstand verfügte, hat die SPD nicht „den Kopf in den Sand gesteckt“, sondern sich als konstruktiv und führend erwiesen, erläuterte der Vorsitzende René Khestel in der Mitgliederversammlung der SPD in der König-Konrad-Halle. Alle wichtigen Themen seien  von den Sozialdemokraten aufgegriffen und vorangebracht  worden. „Unsere Position, in Villmar keine  Bauplätze durch private Unternehmen erschließen zu lassen, hat sich eindrucksvoll bestätigt, Ortskernförderung, von uns  schon 1997 vorgeschlagen und jahrelang von der CDU abgelehnt, sei inzwischen Ziel fast jeder Kreisgemeinde. Sich dem  demographischen Wandel annehmen, Solarstromnutzung auf Gemeindegebäuden, DSL-Ausbau, sparsame Haushaltsführung statt  z.B. nicht dringend notwendiger Baumaßnahmen ( Foyerumbau im Rathaus), keine ungewollte Risikoübernahme durch ein Marmormuseum – seien beispielhaft Themen, die von der SPD -Fraktion öffentlich aufgegriffen und wo Stellung bezogen wurde, während sich andere Kräfte „im Nebel des Nichtstuns gemütlich eingerichtet haben“, erläuterte der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller den zahlreich erschienenen Mitgliedern. Beharrlichkeit zahle sich aus, so könnten Villmarer Bürger nach über 10 Jahren  immer wiederkehrender Beantragung nunmehr auch die kostengünstige Bestattung in Urnenstelen wählen- und machten so rege Gebrauch davon, dass auch sich auch scharfe Kritiker inzwischen einsichtig zeigen. Bei der Kontrolle von Holzstapeln und Gartenhäuschen habe sich die SPD klar und eindeutig auf die Seite der Betroffenen gestellt. Auch beim Thema „Alte Schule“ habe die Fraktion schon lange vor anderen nachgehakt, wie es nach dem Leerstand weitergeht  „Die über Parteigrenzen hinweg getroffene Entscheidung war die richtige, besser wäre es allerdings gewesen, wenn das Gebäude auch heute noch als Schule genutzt würde.“ Erfreulich auch, dass in Villmar anders als in Runkel zur Sicherung des Schulstandortes durch  Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule alle politischen Kräfte an einen Strick gezogen haben, Initiator war auch hier die SPD.   

Sparsame Haushaltführung...
muss nach Ansicht der Sozialdemokraten in erster Linie von der Verwaltung und vom Bürgermeister ausgehen, durch das neue Haushaltsrecht sei eine Kontrolle durch Ehrenamtliche leider eher schwieriger. Die SPD werde hier aber auch in Zukunft alles daran setzen. Nicht zielführend seien hier aber die Ansätze der CDU und FWG  vergleichsweise „Klickerbeträge“  mit dennoch großem Schaden bei sport- und kulturtreibenden Vereinen und Feuerwehren zu streichen, während gleichzeitig mit deren Zustimmung weitaus höhere Summen für  z.B. die Anmietung von Wahlcomputern oder überflüssige Sitzungsverwaltungssoftware verausgabt werden. Keine höheren Belastungen durch Kanalsanierungskosten, Reduzierung der Wassergebühren, ein optimales Angebot der Kinderbetreuung und das Aufrechterhalten des Vereinslebens und Brandschutzes seien weitere gesetzte Aufgaben für die nächsten Jahre. 

Ziel der SPD: Mehrheit so dass Umwege erst gar nicht gegangen werden müssen
 Ziel der SPD sei es, so Vorsitzender René Khestel nach der Wahl mit bewährten sowie neuen Kräften die engagierte Arbeit mit einer Mehrheit in den Gremien fortzuführen. Vernünftige Ziele bräuchten so nicht erst über Umwege umgesetzt  zu werden. Arnold-Richard Lenz, stellvertr. Vorsitzender der Gemeindevertretung ist erfreut, dass sich für die SPD-Liste zur Gemeindewahl kompetente Bewerber aus allen Ortsteilen gemeldet haben, dass sei heutzutage nicht selbstverständlich.

 Geehrt wurde in der Versammlung durch den Vorsitzenden René Khestel und Tobias Eckert vom Unterbezirksvorstand Dirk Petersen (Villmar)   sowie Sigmar Kiesewetter (Falkenbach) für 25 jährige Mitgliedschaft.

 


Familienfeier am 27.11.2010 mit Ehrungen
Ehrungen 2010

Ehrungen standen bei der traditionellen Familienfeier des SPD-Ortsbezirks Villmar am Sonntag an. So konnte der Vorsitzende Gerhard Borgmann und die stellvertretende Vorsitzende des Unterbezirks Marie-Christine Herget das "Urgestein" Martha Kasteleiner, die erste Frau in der Gemeindevertretung Villmar, für 50 Jahre Hubert und Martha
aktive Mitgliedschaft
in der Partei ehren. Der frühere Vorsitzende und langjährige Fraktionsvorsitzende Rainer Philipp erhielt die silberne Nadel für 25jährige Mitgliedschaft. Eine Ehrung für 40 Jahre Treue erhält der frühere Bürgermeister Manfred Schmidt. Altbürgermeister Hubert Aumüller blickt in diesem Monat auf 65jährige Mitgliedschaft bei den Sozialdemokraten zurück, vermutlich eine der längsten im ganzen Landkreis. Nach Kaffee und Kuchen rundete wieder eine Tombola mit vielen Sachpreisen den Nachmittag ab.
Bild von links: Marie-Christine Herget,Martha Kasteleiner,Rainer Philipp,Gerhard Borgmann (clicken zum Vergrößern)


 

 

25.11.2010  SPD:  Zuschuss zum Marmormuseum - 15 Jahre Zweckbindung zulasten der Gemeinde nicht akzeptabel!

 

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Die Vorlage des Bewilligungsbescheides der Wirtschaftsbank Hessen hatte die SPD- Fraktion verlangt und daraufhin mit Erstaunen festgestellt, dass dieser die Auflage enthält, dass die Gemeinde dafür geradestehen muss, dass das geförderte Gebäude ab Fertigstellung mindestens 15 Jahre touristischen Zwecken dient. Eine Nutzungsänderung vor Ablauf dieser Zeit führt zur Kürzung und Rückforderung der Fördermittel von 470.000 €. Dies hatte Bürgermeister Hepp  zunächst nicht mitgeteilt, als er der Gemeindevertretung von dem Zuschuss berichtete. Es entspricht allerdings nicht dem bei der damaligen Beratung Vorgetragenen,  der darauf erfolgten Beschlussfassung und somit dem Willen der Gemeindevertretung.

 

Bisher war lediglich von einer Bindungsfrist von überschaubaren 5 Jahren die Rede. Im Falle des Scheiterns des kostendeckenden Betriebs eines Museums durch eine selbständige Stiftung würde das Gebäude an die Gemeinde nach der Stiftungsverfassung zurückfallen und hätte dann frei verkauft werden können um die Einlage  wieder zurück zu erhalten.

 

"Sollten diese Bedingungen nicht zugunsten der Gemeinde geändert werden, wird die SPD- Fraktion keinesfalls einer Realisierung eines Marmormuseums zustimmen, selbst wenn es Bürgermeister Hepp gelingen sollte die noch fehlenden Mittel für den Bau durch Spenden zu sichern, was ebenfalls noch sehr fraglich ist."

 

Ob die Übertragung des Rückzahlungsriskos auf eine selbständige Stiftung möglich ist, müsste verbindlich und rechtssicher abgeklärt werden, sonst könne man sich alle weiteren Schritte ersparen.

 

„Die Übernahme des Risikos für den dauernden Betrieb eines Museums mit Geoinformationszentrum, was letztendlich  diese Auflage für die Gemeinde bedeutet, war und ist für uns ausgeschlossen“, betonen Fraktionssprecher Ulrich Aumüller, der Beigeordnete Rainer Philipp und René Khestel, Mitglied des Haupt und Finanzausschusses.

 

Wenn das Land Hessen von dem Gelingen des Vorhabens überzeugt ist, könne man dort ja auf die Auflage getrost verzichten. Vielleicht stehe aber auch der Landkreis für die Rückzahlung gerade, für Villmar sei eine solche Regelung jedoch nicht verantwortbar.


 16.10.2010 SPD Ortsbezirk Villmar mit neuem Vorstand 

neuer Vorstand Villmar

Einen deutlich verjüngten Vorstand haben die Mitglieder des Ortsbezirks der SPD der Kerngemeinde in Ihrer Mitgliederversammlung einstimmig gewählt. Neben dem neuen Sprecher Gerhard Borgmann fungieren Agathe Kiepert als Schriftführerin und  Jörg Schmidt, Moritz Langhoff, Juliane Löw, Bernd Hörle, Stefan Zirkel, Ulrich Aumüller, Achim Meuser und Rainer Philipp als Beisitzer. Zuvor bedankte sich der bisherige 1.Vorsitzende Bernd Hörle bei Alfons Heun, der nach Jahrzehnten aktiver Mitarbeit nun ausgeschieden ist.
Erfreulich sei, so  betonten mehrere Redner, die Bereitschaft  von 13 Kandidaten aus der Kerngemeinde  für die Aufstellung der Liste für die Kommunalwahl im nächsten Jahr. Dies sei keine Selbstverständlichkeit in Zeiten, in denen zwar Viele  kritisierten, kaum jemand aber tatsächlich ehrenamtlich mitarbeiten und Zeit opfern wolle.
Breiten Raum nahm auch ein Bericht des Fraktionsvorsitzenden Ulrich Aumüller und Beigeordneten Rainer Philipp über kommunalpolitische Themen und eine anschließende Diskussion ein. So war positiv zu vermerken, dass die alte Forderung des Ortsbezirks der SPD nach Urnenstelen  sehr erfolgreich umgesetzt und auch die Verbesserung des Weges um den Friedhof abgeschlossen wurde. Leider lehnt man im Rathaus die Einrichtung einer ebenfalls angeregten  Grünabfall-Sammelstelle ab.  Der kostenintensive Umbau des Rathaus-Foyers sei nicht zuletzt wegen kritischer Nachfragen der Sozialdemokraten vom Tisch. Auch bleiben den Bürgern teure Untersuchungen der Kanalhausanschlüsse vorerst erspart, auch hier hatte die SPD nachgehakt. Maßnahmen im Abwasserbereich sehen die Mandatsträger  sehr kritisch und wollen soweit wie möglich eine weitere Verteuerung der Gebühren unbedingt verhindern. Nach den jetzt vorliegenden Kostenschätzungen und der aktuellen Beschlusslage der Gemeindevertretung, halten die Sozialdemokraten die Verwirklichung eines Lahnmarmormuseums für höchst unwahrscheinlich. Besonders kritisch wurde das Thema DSL-Versorgung gesehen, hier  fordern die Mitglieder nicht nachzulassen und dafür Sorge zu tragen, dass eine  optimale Versorgung nun endlich zeitnah umgesetzt wird um den ländlichen Raum nicht gänzlich ab zuhängen.


18.8.2010 SPD will schnell bessere DSL-Versorgung für Villmar 
 

Der Vorstand des Ortsbezirks der SPD aus der Kerngemeinde  fordert die zügige Ausschreibung der DSL-Versorgung.
Die Versorgung durch ein vorgestelltes Konzept sei in einer Bandbreite von mind 6 bis 16 Megabit ( 16 MB überwiegend) möglich. Neben einer Leitung vom Schadecker Feld nach Villmar  müssen im Flecken  hierfür  etwa 7 Verteilergehäuse installiert werden. Viele bereits vorhandene Leerrohre können zudem genutzt werden.  Die Gesamtkosten   betragen nach Angaben der Telekom rd. 600.000 €, wobei es einen ungedeckten Anteil von rd. 200.000,-€ gebe. Die mögliche  Ersparnis mit der Durchführung eigener Erdarbeiten durch die Gemeinde beträgt  rd. 53.000 €.  Es gibt aktuell die Möglichkeit Landeszuschüsse in Höhe von 60 % ( der Gesamtsumme bis max. 200.000,-) zu erhalten, diese stehen auch bereit, dafür muss aber die Maßnahme zwingend öffentlich ausgeschrieben werden.

Gerhard Borgmann, selbst  gelernter  Kommunikationselektroniker, befürwortet ebenso wie Ulrich Aumüller und Rainer Philipp eine schnelle Ausschreibung mit mind. 6 Megabit als Voraussetzung. Eine Versorgung über Funk zu installieren ist zwar im Moment kostengünstiger, kann aber langfristig keine optimale Variante für zukunftsorientierte Anwendungen darstellen und ist daher abzulehnen .
 
 "60 % Landeszuschuss von 200.000,- zuzüglich dann eventuell noch der Ersparniss durch die Erdarbeiten durch die Gemeinde- das sei eine realistische und machbare Sache, die sich vielleicht noch durch  günstigere Ausschreibungsergebnisse verbessern lasse", betonen die Sozialdemokraten. 
 
Sie forderm die Gemeinde auf, das für Villmar technisch grundsätzlich feststehende Konzept alleine auszuschreiben, falls eine Gesamtauschreibung mit anderen Gemeinden noch mehr  Zeit in Anspruch nehme.   Eine gute und kostengünstige  DSL- Versorgung  ist Voraussetzung für eine für Bürger und Unternehmen notwendige Kommunikationsinfrastruktur, die keinen Aufschub duldet. 

 

11.8.2010 SPD Villmar erleichtert: Bürger müssen zunächst keine teuren Kanalprüfungen zahlen
Im Mai hatte die Villmarer SPD Fraktion öffentlich an  an Bürgermeister Hepp (CDU) appelliert , sich bei kommunalen Spitzkaenverbänden  und gegenüber der Landesregierung dafür einzusetzen dass die Bürger nicht gezwungen werden, teure Überprüfungen ihrer Kanalhausanschlüsse zahlen zu müssen. Jetzt konnte Bürgermeister Hepp einen großen Teilerfolg melden: In einem Schreiben des zuständigen Ministeriums für Umwelt wurde mitgeteilt, dass die Frist für die erstmalige Überprüfung der privaten Hausanschlüsse von bisher 2015 nun bis zum Jahr 2025 verlängert werden soll. Der Intervall der Wiederholungsprüfungen soll von 20 auf 30 Jahre ausgeweitet werden. Für Zuleitungen die nach dem 1.1.1996 neu gebaut  oder grundhaft saniert wurden soll dies erst ab 2040 gelten. "Damit  ist die unerträgliche Mehrbelastung  der Bürger verringert bzw. erheblich verschoben worden", freut sich Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller der Hepp hier  für seinen Einsatz lobt und hofft, dass in der Zeit noch Erleichterungen über die vorgeschriebene Art der Überprüfungen zu einer weiteren Kostenreduzierung führen.


am17.7.2010 SPD Villmar fordert Bericht zur Umsetzung des Haushaltes

„Wie sieht es nun, nach Ablauf der Hälfte des Jahres mit dem Vollzug des Haushaltes aus?“, diese Frage stellt SPD-Fraktionssprecher Ulrich Aumüller an Bürgermeister Hepp. Anlässlich der Haushaltsberatungen war der Antrag der SPD Fraktion  auf pauschale Kürzung von 3 % der Sach -und Verwaltungsausgaben zunächst mit Mehrheit von CDU und FWG abgelehnt worden, obwohl Bürgermeister Hepp dies zuvor als machbar erklärt hatte. Eine Sitzung später allerdings fand das Vorhaben im Rahmen des Haushaltssicherungskonzeptes eine Mehrheit. „Wie ist die Halbzeitbilanz- kann das angepeilte Ziel als realisierbar eingestuft werden?“ fragen die Sozialdemokraten.
Die Belastungen von Gruppen, Vereinen und Feuerwehren z.B. mit Hallenbenutzungsgebühren, die in der Summe nur einen vergleichbar geringen Einsparungsbetrag eingebracht hätten, ist hingegen mangels entsprechender konkreter Anträge durch CDU oder FWG  auf Änderungen der Satzungen erstmal vom Tisch, erläutert Aumüller.



rath14.6.2010   SPD Villmar: Umbau des Rathaus-Foyers fallen lassen!

Mit Unverständnis hat die SPD- Fraktion davon Kenntnis genommen, dass es im Rathaus Überlegungen gibt, das Foyer im Erdgeschoss umzugestalten. Fraktionssprecher Ulrich Aumüller, René Khestel (Mitglied des
Finanzausschusses) und Hartmut Meuser (Mitglied im Bauausschuss)erteilten derartigen Vorhaben bereits im Vorfeld eine Absage. Angedacht ist gemäß den der SPD vorliegenden Unterlagen, dass die linke Fläche der Windfanganlage dem Büro des Einwohnermeldeamtes zugeschlagen werden soll. Die Schalteranlage der Büros soll bis zum Fußboden abgebrochen werden. Der Foyerteilbereich soll mittels einer Glaswand mit Türanlage zum restlichen Foyerbereich abgeteilt werden. Hierfür sollte nun Kostenvoranschlag nun eingeholt werden. "Eine vielleicht wünschenswerte Sache, allerdings nicht zwingend notwendig und mit Sicherheit nicht mit geringen Kosten verbunden. Deswegen bei der derzeitigen Finanzsituation nicht verantwortbar", so der einhellige Tenor. Die Thematik zeige, wie wichtig es sei, bei den richtigen Stellen aufs Sparen zu achten, wie wir es bei den Haushaltsberatungen vorgeschlagen hatten und von CDU und FWG überstimmt wurden, und nicht vergleichsweise "Peanuts-" Beträge bei unseren Feuerwehren, Vereinen und Gruppen einzufordern, erläutern die Sozialdemokraten.

bruckeSachstandsbericht zur Marmorbrücke Villmar

Einen ausführlichen Sachstandbericht zum Zustand der Marmorbrücke  fordern die Fraktionsvorsitzenden  Ulrich Aumüller (SPD),  Axel Paul (AAV)  sowie der Gemeindevertreter Matthias Griebler (FWG)  in ein einem gemeinsamen Antrag.Insbesondere das vorliegende Gutachten zur Brückenhauptuntersuchung soll ausgiebig im Bauausschuss  erläutert werden. Außerdem soll eine vollständige chronologische Auflistung des Geschehens und der Behandlung im Gemeindevorstand seit 1996 vorgelegt werden. Konkret wird auch gefragt, in welchem Umfang die Nachbesserung der Sanierung im Jahr 1998 durchgeführt und überwacht wurde, seit wann die erneuten Schäden dem Gemeindevorstand bekannt sind und welche Maßnahmen er ergriffen hat.
( Der CDU Fraktionsvorsitzende Scheu schloss sich diesem Antrag von Mitgliedern aller anderen Fraktionen der Gemeindevertretung nicht an und wertet dies öffentlich als Wahlkampf ab. Auch im Jahr 1998 stimmte die CDU Fraktion bereits gegen das Setzen eines Ultimatums zur Beseitigung von Mängeln an der Brücke. Und täglich grüßt das Murmeltier.....)


geldSPD-Villmar: Bürgern platzt der Kragen: keine zusätzlichen Kosten für Kanalhausanschlüsse

Die neue Vorschrift der EKVO des Landes Hessen sollte eigentlich am 1. April in Kraft treten - aber es werden noch Korrekturen erwartet., vermutlich wird sie im Mai/Juni Gültigkeit erlangen.Demnach sollen die Gemeinden ihre Bürger bis 2015 dazu zwingen spezielle Fachunternehmen auf Kosten der Bürger mit der Untersuchung ihrer Kanalhausanschlüsse zu beauftragen.Der Vorsitzender der Villmarer SPD-Fraktion Ulrich Aumüller hierzu: „Die Bürger sind jetzt schon überlastet. Es muss, wenn überhaupt, günstigere Lösungen geben, als nun einen Untersuchungsbetrieb mit einer teuren Kontrolle zu beauftragen".Die Villmarer SPD- Fraktion sieht insbesondere eine völlig unnötige Belastung für Haushalte im nicht so dicht besiedelten heimischen ländlichen Raum Stein des Anstoßes ist die neue Eigenkontrollverordnung des Landes die momentan diskutiert wird und die eigentlich schon ab April gelten sollte. Schon in der bisherigen EKVO war die Kontrolle der Kanalleitungen durch die Städte und Gemeinden gefordert. Künftig soll diese Prüfpflicht auch bei Hausanschlüssen gelten. Grundlage dafür ist das EU-Recht, was der SPD-Fraktionsvorsitzende allerdings für völlig daneben liegend wertet.Es könne nicht angehen, dass wir in Deutschland die Hausanschlüsse fast wissenschaftlich und kostenaufwändig kontrollieren sollen und in anderen EU-Staaten noch nicht einmal flächendeckend Kläranlagen gebaut sind, geschweige denn die Haupt-Kanalsysteme in dieser Art untersucht werden. Die Kontrolle der Leitungen und eine Reparatur sind sehr teuer. Da kommt eine Firma die ein teures Genehmigungsverfahren durchlaufen hat und muss erst den Hauptkanal und den Hausanschluss spülen, damit sie mit ihrer Kamera durchkommt. Das alles treibt die Kosten hoch. Für die Unternehmen sei das die Lizenz zum Gelddrucken. Kosten von etwa 500 € pro Hausanschluss sind nicht unrealistisch. Kauft oder leiht sich ein Hausbesitzer oder auch etwa die Gemeinde eine Inspektionskamera und stellt keinerlei Schäden an seinem Rohr fest- reiche dies keineswegs als Nachweis. Die Bürger seien schon mit den geltenden Anforderungen völlig überlastet, da herrsche langsam Finanzierungsnotstand im vielen privaten Haushalten. Gerade erst musste die Gemeinde, nicht zuletzt auch wegen der EKVO- Maßnahmen an den gemeindeigenen Kanälen, die Abwassergebühren drastisch erhöhen. Und wegen einer gemäß einem Gerichtsurteil lt. Bürgermeister Hepp notwendigen Aufsplittung der Gebühren in Schmutzwasser und Oberflächenwasser drohten wegen der Ermittlung der versiegelten Flächen erneut Mehrkosten. Die Belastung für die Umwelt sei bei der Beschaffenheit unserer Böden hier und der geringen Bevölkerungsdichte im ländlichen Raum ohnehin überschaubar. Die neue Verordnung gehe an der Realität vorbei vorbei und sei nicht mehr finanzierbar. Der Fraktionsvorsitzende fordert die vollständige Aufhebung oder die Verschiebung dieser Neuregelung „bis in anderen EU Staaten der gleiche Standard in der kommunalen Abwasserentsorgung erreicht sei". Und wenn überhaupt dann sollen die Anforderungen an die Untersuchungen auf ein vernünftiges Maß herabgesetzt werden, eine Sichtprüfung durch einen Mitarbeiter des Bauhofes z.B. müsse völlig ausreichen!" Aumüller appelliert eindringlich an Bürgermeister Hepp (CDU), sich bei kommunalen Spitzenverbänden dafür einzusetzen und der CDU geführten Landesregierung hier die Stirn zu bieten.

03/2010  Haushalt 2010: Einsparvorschlag der SPD durch CDU/FWG abgelehnt- dafür lieber bei Vereinen, Feuerwehren und Bauunterhaltung gekürzt - und unterm Strich weniger gespart!
Problem war offensichtlich, dass der Vorschlag von der SPD kam:
Die SPD stellte den  Antrag auf eine pauschale Reduzierung  der Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 3 Prozent (Ansatz 2.453.354,- €)  hätte also 73.600,62 Euro  an Einsparpotential gebracht. Paradoxerweise wurde dies durch CDU/FWG abgelehnt, obwohl sogar Bürgermeister Hepp zuvor verkündet hat, dass er dieses als umsetzbar ansieht!! Danach hat die gleiche Konstellation bei Vereinen und Bauunterhaltung Bürgerhäusern dann insgesamt 47.798,- € gekürzt also rund 26.000 weniger Einsparung als bei unserem Antrag. Das mag verstehen wer will!
Außerdem: FWG und CDU stimmen gegen einige selbst zuvor im Ausschuss gestellten  Anträge die gesetzliche Verpflichtungen bei den Feuerwehren betroffen hätten.
Auf Einsparungen bei der Verwaltung verzichtet man, ohne Begründung- auf die Sportvereine, Gesangvereine, Feuerwehren und sonstige Gruppen, die Bürgerhäuser nutzen  schlägt man ein- nicht mit uns!

Die SPD lehnte letztendlich erstmals seit Jahrzehnten den Haushalt ab!           lesen Sie mehr...


03/2010  Beharrlichkeit zahlt sich für die Bürger aus: Weg um Friedhof endlich befestigt !
Die seit Anfang 2008 erhobene Forderung des SPD Ortsbezirks Villmar, (siehe hier) den Weg um den Friedhof herum ordnungsgemäß zu befestigen ist endlich erfüllt worden. Mach mehren öffentlichen Hinweisen  hatten die
Sozialdemokraten dies zuletzt Mitte des Jahres massiv angemahnt. (siehe hier) Der Weg, der von zahlreichen Friedhofsbesuchern rege, bei Beerdigungen auch zum Parken genutzt wird wurde nun mit einer bituminösen Schicht versehen. Eine beachtliche Verbesserung und Beendigung des bisherigen Misstandes insbesondere für ältere und gehbehinderte Friedhofsbesucher. Der Ortsbezirksvorsitzende Bernd Hörle und auch der SPD Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller dankten Bürgermeister Hepp, dass die Zusage an den Beigeordneten Rainer Philipp, den Weg noch in diesem Jahr herzustellen nun doch noch erfüllt wurde.


DSL Versorgung und Kanalsanierung: SPD hakt nach!
Um einen Bericht über den Sachstand in der Versorgung der Gemeinde mit schnellem Breitbandanschluss DSL hat die Fraktion der SPD Bürgermeister Hepp gebeten. Schon mehrfach sei die Fraktion in dieser Hinsicht aktiv gewesen. "Gibt es neue Erkenntnisse oder die Aussicht, dass die Bürger und insbesondere Gewerbebetriebe des Marktfleckens zukünftig hier besser versorgt werden und dieser Standortnachteil ausgeräumt werden kann?", so die Anfrage des Fraktionsvorsitzenden Ulrich Aumüller.


Außerdem will die Fraktion wissen, wie es mit der Kanalsanierung weiter geht. Nach ihren Angaben wurde diie Darlehensumme für mehrere Maßnahmen abgerufen, verwirklicht und beschlossen wird derzeit aber nur ein Teil der geförderten Tiefbauarbeiten. "In welcher Höhe und für welche Maßnahmen wurden Gelder abgerufen, in welcher Höhe werden diese durch die aktuellen Baumaßnahmen verbraucht und was steht dann noch offen", wollen die Sozialdemokraten wissen. Gleichzeitig erinnern sie zunächst an die Vorlage einer Prioritätenliste für weitere Kanalsanierungen. Die im Bauausschuss von uns gestellte Frage, was müsste die Gemeinde demnächst sanieren, auch wenn es die Verordnung nicht gäbe, ist bisher nicht beantwortet worden. Erst danach wollen die Mandatsträger entscheiden, wie es mit diesen kostenintensiven Ausgabepositionen weitergehen soll.


Bürgerservice: Sammelstelle für Grünschnitt

Die Termine für die Abfuhr von Gehölzschnitt (in größerem Umfang) liegen zeitlich weit auseinander. In den Sommermonaten müssen unsere Bürger deshalb einen weiten Weg und viel Zeit zur Entsorgung auf sich nehmen.Ist es nach Ansicht des Gemeindevorstandes möglich einen Sammelplatz in Villmar einzurichten, wo die Bürger den anfallenden Grün/Gehölzschnitt zeitnah anliefern können und dieser dort gehäckselt oder gesammelt abgefahren werden kann?
Antwort:
Der Gemeindevorstand diskutierte ausführlich hierüber und war sich im Tenor einig, dass der Gemeinde in dieser Sache keine zusätzlichen Kosten ent-stehen dürfen, zumal es sich hierbei um eine Aufgabe des Abfallwirtschafts-betriebes handelt. Bauamtsseitig soll dennoch geprüft werden, ob eine Sammelstelle evtl. auf dem Bauhof eingerichtet werden kann. oder die Gmeinde mit dem Häcksler hilft.

Schrottschiff am Lahnufer

Wie ist der aktuelle Sachstand im Hinblick auf die Beseitigung des seit Jahren dahin gammelnden Wracks am Lahnufer?
Antwort:
Bürgermeister Hepp wies darauf hin, dass er mit dem Eigentümer des Wracks gesprochen habe. Dem Bürgermeister sei zugesichert worden, dass das Wrack in den nächsten zwei Monaten abgeholt werde.

Leitplanken auf der Brecher Höhe eher Verkehrsbehinderung

Im Namen der SPD-Fraktion rege ich an, dass der Gemeindevorstand sich beim Amt für Straßen- und Verkehrswesen dafür einsetzt, dass die über-flüssigen und gefährlichen (verkehrsbehinderten) Leitplanken auf der „Brecher Höhe“, also der Landstraße zwischen Brechen und Villmar (L 3365) bei nächster Gelegenheit wieder abgebaut werden.

Immer wieder wird seitens der Bürger in Gesprächen auf diesen Missstand hingewiesen. Trotz Nachforschungen konnte keine plausible Begründung für diese Leitplanken in Erfahrung gebracht werden. Sie sind so dicht an der Straße angebracht, dass LKW oft über die Mittellinie fahren müssen. Neben der Behinderung kommt es hierzu auch zu Gefährdungen von Verkehrsteil-nehmern. Eine Notwendigkeit für Leitplanken an dieser Stelle ist nicht er-kennbar.
Antwort:
Der Gemeindevorstand diskutierte hierüber und war sich einig, die SPD-Anregung in einem Schreiben an das zuständige ASV-Dillenburg weiterzuleiten.

Kreisverkehr am Brotweg

Hinsichtlich des Kreisels am Brotweg hatte Bürgermeister Hepp vor zwei Monaten aufgrund der öffentlichen Kritik der SPD kurzfristig eine Beseitigung des Unkrauts durch die zuständige Straßenmeisterei erreicht.Wie sieht es mit einer langfristigen Verbesserung der Gestaltung z.B. durch einen großen Marmorfindling oder ähnlichem, wie dies auch an anderen Landesstraßen sichtbar ist, aus? Immerhin ist Villmar ja auch der Heimatort des Leiters des zuständigen Amtes für Straßen- und Verkehrswesen.
Antwort:
Bürgermeister Hepp teilte mit, dass ein Findling seinerzeit abgelehnt wurde. Nach Aussage des Leiters des ASV Dillenburg, Herrn Reichwein, ist ein solcher wegen Unfallgefahr nicht genehmigungsfähig.( Anmerkung  In Kubach oder sonst wo geht das, nur in Villmar nicht!)
In diesem Zusammenhang wird sich Bürgermeister Hepp mit dem Kibitzmarkt und der Blumenhütte in Villmar bzgl. einer Patenschaft für den Kreisel in Ver-bindung setzen.


SPD-Villmar fordert Instandsetzung des Weges um den Friedhof und Gestaltung des Kreisels
Erneuert hat der SPD- Ortsbezirk  Villmar seine bereits im letzten Jahr erhobene Forderung nach einer Instandsetzung des Weges um den Friedhof. Bis zum Herbst müsste der Weg in einen ordentlichen Zustand versetzt werden so Vorstandsmitglied Alfons Heun. Die Sozialdemokraten haben ihren Mandatsträger im Gemeindevorstand Rainer Phillipp und die Gemeindevertreter aufgefordert darauf hinzuwirken. Auch der Kreisverkehr am Brotweg sei verbesserungswürdig. Egal in wessen Zuständigkeit das Kreiselinnere falle- die Fläche als Aushängeschild Villmars am Ortseingang müsse ansprechender gestaltet und unterhalten werden. Außerdem müsse der Spielplatz am Wiesenberg  Ziel neuer Überlegungen werden oder die Flächen anders gestaltet bzw. unterhalten werden.

Der Ortsbezirk plant seine diesjährige Mitgliederversammlung für den 25.9 . Am 27.6.- soll außerdem ein Ausflug des Ortsvereins nach Koblenz stattfinden.  Für den 4. 10 haben die Sozialdemokraten eine Wanderung zum Naturfreundehaus in Vorbereitung. Am 29.11. feiert der Ortsbezirk außerdem sein 90 jähriges Bestehen im Rahmen der traditionellen Familienfeier.


SPD sieht sich bestätigt: Urnenstelen sehr gefragt

Die Urnenstelenanlage am Friedhof in Villmar war Ziel einer Ortsbegehung der SPD- Fraktion des Marktfleckens Villmar. Über 10 Jahre hatten die Sozialdemokraten bei nahezu jedem neuen Haushalt beharrlich auf die Errichtung einer Urnenwand oder Stelen gedrängt. Erst in diesem Jahr fand das Ansinnen eine Mehrheit im Parlament. Bis zuletzt hatten einzelne Mandatsträger aus AAV und CDU alle Möglichkeiten ergriffen, die Stelen doch noch zu verhindern.

 "Den Bürgern eine eigene vielfältige Wahlmöglichkeit geben, war unser Ziel- und weil bereits drei Monate nach Errichtung der Stelen sechs Grabkammern belegt sind,  ist der Beweis für die Richtigkeit unserer Forderung erbracht", so Fraktionssprecher Ulrich Aumüller. Die SPD begrüßt, dass der Gemeindevorstand dem Feld bereits zwei weitere Stelen hinzugefügt hat und hofft, dass die aktuell im Bau befindliche Herstellung der Außenanlagen und Wege nunmehr schnellstmöglich vollendet wird.

 

 

 

SPD -Fraktion: energieautarkes Villmar als Zukunftsziel

Gaskrise, ständig steigende Energiepreise- Die SPD Fraktion des Marktfleckens Villmar hat in einer Klausurtagung im Feuerwehrgerätehaus in Villmar unter anderem auch die in ferner Zukunft liegenden Möglichkeiten einer weitgehend selbständigen Versorgung des Marktfleckens mit Energie erörtert. Und nach Meinung der Sozialdemokraten ist dies durchaus wert, einmal näher geprüft zu werden. So verfügt der Marktflecken bereits jetzt über zwei Biogasanlagen mit beachtlichen Leistungen und ein Wasserkraftwerk an der Lahn. Ein Gutachten des Landkreises hat der Gemeinde Villmar neben Wasserkraft, Wind und Solarenergie ein Energiepotential aus land -und forstwirtschaftlicher Biomasse in Höhe von 19.780 MWh ermittelt.( 1 Megawattstunde (MWh) = 1.000 kWh .) Ähnlich wie in Selters will man sich über grundsätzliche Möglichkeiten weiter informieren, entsprechende Schritte des Gemeindevorstandes und auch die Beteiligung der Energiekommission werden angeregt und begrüßt. Beachtung soll dies auch bei weiteren vertraglichen Vereinbarungen über Versorgungsleitungen finden, wie Konzessionsverträge. Die Zeit von langfristigen Bindungen sei auch hier vorbei, so die Meinung der SPD. Den Bürgern müsse die Möglichkeit offen gehalten werden, hier Alternativen einzugehen. Zahlreiche Dörfer, auch in Hessen, wie z.b. in Wetter ( http://www.bioenergiedorf-oberrosphe.de ) zeigten, dass eine weitgehend unabhängige Energieversorgung durchaus nicht utopisch sei, erläutert der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller.

Bild: SPD und Bgm Hepp bei der Besichtigung der Biogasanlage Limburger weg


 

Urnenrasengräber am  Aumenauer Friedhof

Die neue Friedhofsordnung des Marktfleckens Villmar wird vermutlich noch in diesem Jahr beschlossen und bietet die Möglichkeit unter vielfältigen Arten der Bestattung zu wählen.

Bürger des Ortsteils Aumenau regten an, dass auf dem dortigen Friedhof auch Urnenrasengräber angeboten werden. Gemeinsam mit Wilhelm Arndt, der im Vorstand der evangelischen Kirchengemeinde tätig ist, haben die Mandatsträger der SPD-Fraktion aus Aumenau mit dem Fraktionsvorsitzenden Ulrich Aumüller sich vor Ort umgeschaut. Auf dem  Friedhof gibt es genügend Platz . Im nördlichen Teil kann eine ansprechende Fläche für Urnenrasengräber eingerichtet werden. Auf der Fläche darüber, unter einem alten Baum, könnte außerdem auch ein anonymes Urnenfeld Platz finden, waren sich alle Beteiligten einig. Ohne Investitionen kann also in Aumenau dem Wunsch der Bürger nachgekommen werden.
Die SPD Fraktion regt an, dass der Gemeindevorstand  entsprechende Möglichkeiten auch in den anderen Ortsteilen
prüft.


Koch kneift vor Bürgern
Es war der TV-Höhepunkt des HR-Fernsehens in diesem Jahr: Das TV-Duell zwischen Koch und seiner Herausforderin Andrea Ypsilanti. Kein anderes Fernsehereignis im dritten Programm hatte solch hohe Einschaltquoten. Koch patze und Ypsilanti punktete. Nun hat der geschäftsführende Ministerpräsident erklären lassen, dass er das Angebot seines Herausforderers zum TV-Duell ausschlägt. Offiziell aus Rücksichtnahme auf die FDP, inoffiziell hat Koch die berechtigte Angst, dass mit Thorsten Schäfer-Gümbel erneut ein Sozialdemokrat ihn in den Schatten stellen wird. Wenn es ihm ernsthaft um die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Sozialdemokratie geht, soll er sich stellen.


Vereinsheim mit fortschrittlichem Energiekonzept

Beeindruckt von den Bauarbeiten des RSV Weyer zeigte sich die SPD-Fraktion Villmar anlässlich eines Besuchs. Carlos Merz und Oliver Martin vom Sportverein erläuterten den Mandatsträgern den Stand der Bauarbeiten und die Funktionsweise der Solar -und Erdwärmeanlage. Auf eine Fläche von rd. 450 m² wurden neuartige sehr kompakte Flächenkollektoren im Erdboden eingebaut. So wird eine Wasser-Sole -Wärmepumpe betrieben, die das Vereinsheim mit Wärme insbesondere für die Fußbodenheizung aber auch für das Brauchwasser versorgt. Zukünftig werden nur noch Bedarfsspitzen für die Warmwasserbereitung mit einer neuen Brennwert-Gasheizung abgedeckt. Mit Hilfe von Krediten von Vereinsmitgliedern konnte zudem eine beachtliche Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des aufgestockten Vereinsgebäudes zur Stromerzeugung installiert werden. Die Anlage wurde schon frühzeitig im August in Betrieb genommen und erzielt seitdem Einnahmen. Nach dem Ablauf der Amortisationszeit kann der Verein mit beachtlichen Summen an festen Gewinnen rechnen bzw. ist in der Lage sich relativ autark selbst mit Energie zu versorgen. Die Sozialdemokraten waren sich einig, dass hier eine zukunftssichere und fortschrittliche Planung und Vorgehensweise zu verzeichnen sei.

 

 


 

 

Mitgliederversammlung des SPD Ortsbezirks Villmar mit Ehrung von Rüdiger Bokler für 25jährige Mitarbeit

 

Für 25jährige Mitgliedschaft in der SPD  wurde Rüdiger Bokler in Villmar geehrt. Der Vorsitzende Bernd Hörle lobte ihn für den damaligen Aufbau einer Juso Gruppe, die Mitwirkung im Juso Unterbezirk und auch zahlreiche Hilfen bei Wahlkämpfen oder Dienste im Wahllokal, auf Rüdiger Bokler sei stets Verlass. In der Versammlung des SPD Ortsbezirks Villmar konnte der Vorsitzende neben zahlreichen Mitgliedern auch den Fraktionsvorsitzenden der Limburger SPD und Mitglied des Unterbezirksvorstands Peter Rompf sowie den Kreistagsabgeordneten Dr. Helmut Kleinoeder begrüßen. Vorsitzender Hörle ließ den Zeitraum seit der letzten Mitgliederversammlung Revue passieren und dankte für das Engagement im Landtagswahlkampf. Gut angekommen war neben der traditionellen Familienfeier im letzten Jahr auch der Ausflug nach Kiedrich mit dem Besuch eines befreundeten Winzers. Peter Rompf informierte die Anwesenden ausgiebig über die Erfahrungen mit dem freiwilligen Polizeidienst in Limburg.  Der Beigeordnete Rainer Philipp und der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller erläuterten aktuelle Themen der Gemeindepolitik. Die SPD will alles versuchen, die Bürger  vor unzumutbaren Belastungen im Rahmen der Kanalsanierungen zu bewahren. Scharfe Kritik gab es an Sinn und Kosten der Einführung der neuen Buchführung. Die Versicherungen des Bürgermeister , dass dies mit eigenem Personal zu erledigen sei, habe sich als falsch herausgestellt. Die Kontrolle der Verwaltung und des Haushaltes durch die ehrenamtlichen Politiker werde nicht einfacher sondern erschwert. Gemeindevertreter Hartmut Meuser berichtete über den aktuellen Stand hinsichtlich der Anschaffung digitaler Funkgeräte für die Feuerwehren, die die Gemeinde unvorhergesehene 170.000 € kosten. Hierfür gäbe es möglicherweise einen Rabatt beim Einkauf in einer Einkaufsgemeinschaft sowie einen Zuschuss des Landes. Großartige Verbesserungen ergäben sich auch für die Feuerwehr hierdurch nicht, durch die Abschaltung der analogen Stationen sei man aber gezwungen, hier tätig zu werden. Da für Villmar mit einem überdurchschnittlicher hohen Rückgang der Bevölkerung gerechnet wird, sollen Gründe hierfür und mögliche Reaktionen der Gemeinde erörtert werden, " Villmar wird älter, und wir müssen uns bereits jetzt Gedanken machen wie wir damit umgehen" so Aumüller.


SPD: Wird Villmar Seniorengemeinde?

Die demografische Entwicklung macht auch vor Villmar nicht halt und stellt die Gemeinde vor neue Anforderungen." Den über 60-jährigen gehört die Zukunft", sagte der ehemalige Landrat Dr. Fluck (SPD) bereits vor Jahren anlässlich seiner Feier zum 60. Geburtstag in Aumenau.
Nun wird für Villmar ein überdurchschnittlicher Rückgang der Bevölkerung um bis zu 5,2 % prognostiziert, wie man dem jüngsten Raumentwicklungskonzept für unsere Region entnehmen kann. Der Alterdurchschnitt wird weiter danach erheblich steigen.

Die Fraktion der SPD regt deshalb die Bildung einer Arbeitsgruppe an, die aus Kommunalpolitikern und sachkundigen Bürgern besteht und Konzepte bzw. Lösungsvorschläge vor diesem Hintergrund entwerfen soll. Zum einen gilt es selbstverständlich alles Mögliche gegen diese Entwicklung zu unternehmen, da sind wir bereits seit 1997 mit Programmen zu Förderung der Dorfkerne Vorreiter auf Antrag der SPD auf dem richtigen Weg" so Fraktionssprecher Ulrich Aumüller.
Zum anderen gelte es auch mit den neuen Strukturen vorausschauend umzugehen. Das heißt im Klartext: Bei allen Planungen müsse man mehr als jetzt im Detail berücksichtigen, dass zukünftig wesentlich mehr ältere Mitbürger in Villmar leben werden, z.B. von Freizeitangeboten und Veranstaltungen bis Ausbau von Wegen, Straßen und Gebäuden müsse alles unter dieser Prämisse überdacht werden.
Die SPD will demnächst einen entsprechenden Antrag in der Gemeindevertretung einbringen.
.  siehe auch


Gemeindevertretersitzung v. 04.09.08 im Schnelldurchlauf:

Neue Amtmannstelle für Doppik, neue Struktur in der Verwaltung 
 Viele offene Fragen, es geht um viel Geld- der Gemeindevorstand soll erst alle Fragen im Haupt -und Finanzausschuss beantworten, Mit den Aussagen des Vertreters des Bürgermeisters aus dem Gemeindevorstand " was diskutiert hier, wir haben das doch alles schon geprüft" gab sich weder der Ausschuss noch die anderen Gemeindevertreter zufrieden.

Kanalsanierung 
Billige Landesdarlehen werden abgerufen, aber es ist noch zu klären, was wirklich umgesetzt wird.
Die SPD mahnt jedoch: Die Gemeinde und die  Bürger darf man nicht über Gebühr belasten
       
 


Vorgehen des Kreisbauamtes gegen Holzstapel, Gartenhäuser Zäune usw,   
Gemeinsame Resolution:


So nicht! 
Kreisbauamt soll sich auf Wichtiges konzentrieren! sie unten
  

Erweiterung Fa. Circle im Gewerbegebiet Villmar

beschlossen; eine sehr begrüßenswerte Betriebserweiterung, die neue Arbeitsplätze schafft. Die Art der Erschließung dieses Grundstücks ( 129.000 bis 142.000 € !! )soll jedoch noch mal im Bauausschuss beraten werden
  

Immergrüne Hecke statt sommergrüner Hecke am Brunnenplatz;
ein gaaanzzz wichtiger Antrag ;-)..      Alle Gemeindevertreter wollten sich jedoch nicht mit dem über Lautermann  von  der beiden Villmarer-Nachrichten-Machern eingebrachten Thema die Zeit stehlen lassen- das Ansinnen wurde  mit allen  Stimmen dem Gemeindevorstand zugewiesen, wo es zuständigkeitshalber eben hingehört. Logisch, denn das Parlament muss sich nicht mit Arten von Beplanzungen von Grünflächen befassen.


Regenrückhaltebecken Bleiche:  Lahn wird sauberer- Schmutzwasserabgabe sparen, Spielplatz erhalten

Besonderen Wert legt die SPD hierbei auf den Erhalt des aufgrund Ihrer Initiative gegen Widerstände  gebauten Kinderspielplatzes, einer der bestbesuchten im ganzen Kreisgebiet.

 mehr....


SPD Fraktion: Schallende Ohrfeige für Kreisbauamt

 

Als schallende Ohrfeige für das Kreisbauamt wertet die SPD-Fraktion der Gemeinde Villmar die Stellungnahme des Regierungspräsidiums zu der Vorgehensweise der Behörde hinsichtlich illegaler Bauten im Aussenbereich.

" Wie der gesunde Menschenverstand einem schon sagt und wie es jetzt vom Regierungspräsidium bestätigt wurde, gibt es keine Notwendigkeit oder Anweisung gegen Holzstapel im Aussenbereich vorzugehen, geschweige denn in beplanten Kleingartengebieten." so der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller.
 

Auch werde deutlich, dass die Prioritäten bei der Überprüfung von Bauwerken falsch gesetzt werden. Es lasse sich aus der Stellungnahme der Aufsichtsbehörde eindeutig herauslesen, dass zunächst gegen grobe Verstöße im gesamten Kreisgebiet und insbesondere in unbeplanten Gebieten vorgegangen werden soll und nicht Kleinigkeiten, wie die Detailfestsetzungen von Bebauungsplänen hinsichtlich von Gehwegplatten akribisch aufzunehmen und zu verfolgen sind.
 

Die SPD Fraktion fordert deshalb, dass das Bauamt nun auch danach handelt und diese Aktionen in Gemeindegebiet von Villmar sofort einstellt und sich wie vorgegeben " auf Wesentliches konzentriert".           hier Originaltext des Regierungspräsidiums


 

 

SPD Fraktion fordert:
Standortvorteil durch schnelle DSL Verbindung für Villmar......mehr

 


Unendecktes Villmar-Geheimnisvolle Stollen irgendwie nutzbar.....mehr


Holzlager, Zäune und Gartenhäuser: SPD Fraktion unterstützt gemeinsame Resolution und Unterschriftensammlung

Mit Unverständnis reagiert die SPD- Fraktion Villmar auf die Vorgehensweise des Kreisbauamtes im Gemeindegebiet gegen Holzlager, Zäune und Gartenhäuser im sog. Außenbereich. Nach Informationen der SPD haben andere Landkreise dies in Ihrer Prioritätenliste zur Abarbeitung keinesfalls so hoch angesiedelt.

Zunächst sei schon nicht nachvollziehbar, wieso in Villmar mit peniblen Kontrollen begonnen wurde, obwohl der Marktflecken vor Jahren mit hohem Aufwand schon eine Vielzahl von entsprechenden. Bebauungsplänen für Gartengebiete erlassen hat. Andere Gemeinden, die ebenfalls in Naturschutzgebieten liegen waren bisher diesbezüglich nicht tätig und bleiben wahrscheinlich noch auf Jahre verschont während in Villmar  indessen sogar die kleingedruckten Festsetzungen solcher Pläne überprüft werden, wie die Höhe von Randsteinen oder Beschaffenheit von Zäunen.

Vorgehen gegen Holzstapel nicht nachvollziehbar 

Absurd wird es wenn man sogar in beplanten Kleingartengebieten( im sonstigern Außenbereich erst recht!)  gegen Holzlager vorgehen will, weil diese nicht zu Gärten gehörten und man gesetzlich hierzu verpflichtet sei. Angesichts der hohen Energiepreise ein groteskes Vorgehen gegen unsere Bürger. Wenn die Gesetzeslage wirklich so sei wie behauptet- dann muss sie eben schnellstens geändert werden bis dahin fordert die SPD vom Bauamt weitere Tätigkeiten in dieser Richtung zurückzustellen.

Bürgermeister Hepp hat eine gemeinsame Initiative der Gemeindevertretung die an den verantwortlichen Regierungspräsidenten Schmied und die Landesregierung gerichtet werden soll , vielleicht sogar unterstützt durch eine breit angelegte Unterschriftenaktion, angekündigt, die "von uns voll inhaltlich unterstützt wird", so Fraktionssprecher Aumüller. Er forderte Hepp außerdem auf Kontakt zu seinen Bürgermeisterkollegen aufzunehmen um kreisweiten Widerstand zu organisieren, da die Problematik nun auf alle Kommunen zukäme.




Lobenswert, ,was die jugendlichen Organisatoren hier wieder auf die Beine stellen! Während Andere in diesem Alter eher auf Konsumieren aus sind nehmen die Veranstalter des Festivals viele Mühen und auch erhebliche finanzielle Risiken auf sich.
Auf der Tell- Wiese als natürlicher Arena wäre es noch ein Tick spektakulärer und auch die Arfurter hätten weniger Grund sich wegen dem Lärm belästigt zu fühlen. Leider waren die zu schützende Flora und Fauna wichtiger.

Fazit: Absolut unterstützenswert diese Veranstaltung, auch wenn die Musik nicht unbedingt jedermanns Geschmack ist.


SPD: Auftragsvergabe für Radwegeschäden erst wenn Geld wirklich fließt

Nach den Unwetterschäden am Lahntal-Radweg mit geschätzten Kosten zur Beseitigung von fast 80.000 Euro hat Bürgermeister Hepp mündliche Zusagen über Zuschüsse des Landes Hessen zur Sanierung eingeholt und die umfangreichen Bauarbeiten öffentlich ausgeschrieben. Weil die geschäftsführende Landesregierung inzwischen eine Haushaltssperre verfügt hat, warnt der Vorsitzende der SPD- Fraktion Ulrich Aumüller vor einer voreiligen Auftragsvergabe durch den Gemeindevorstand. "Bevor nicht zweifelsfrei feststehe, dass die zugesagten Mittel auch wirklich an die Gemeinde Villmar ausgezahlt werden sollte man das nicht veranlassen." Der Weg wurde zudem in der Zwischenzeit durch den Gemeindebauhof wieder benutzbar gemacht, so dass kein Zwang zur Eile besteht.


Radweg nachhaltig erneuern, Friedhofsweg neu schottern  (NNP 04.07.2008)
I
n der letzten Vorstandsitzung des SPD Ortbezirks Villmar nahmen kommunalpolitische Themen aus dem Marktflecken breiten Raum ein. Einig waren sich die anwesenden Vorstandsmitglieder und Mandatsträger in der Forderung, dass die Unwetterschäden beim Radweg in nachhaltiger Weise mit Zuschüssen von Land und Kreis beseitigt werden sollten. Es könne nicht sein, dass die Gemeinde wegen einer nicht fachgerechten Ausbauweise nach jedem Hochwasser und Unwetter Bauunternehmen beauftragen müsse. Dies sei sowohl unter wirtschaftlichen als auch ökologischen Gesichtspunkten nicht vertretbar.
Der Umrandungsweg am Friedhof in Villmar, der auch als Parkplatz bei großen Beerdigungen genu
tzt wird, sollte wieder neu geschottert werden, regen die Sozialdemokraten an. Mit dem neuen Friedhofskonzept stehen den Bürger, wie von der SPD seit langem gewünscht, bald viele Wahlmöglichkeiten zur Verfügung - von der herkömmlichen Bestattungsweise über Rasengräber bis hin zu Urnenkammern.
Das Bebauungskonzept für einen neuen Vollsortiment-Markt an der Ecke Struther Weg- Weilburgerstraße wurde ebenfalls erörtert. Der Vorstand sprach den Mandatsträgern der SPD Lob dafür aus, dass Sie eine Kostenbeteiligung der Gemeinde an einer Abbiegspur schon im Vorfeld vereitelten. Entsprechendes hatte Bürgermeister Hepp unter Hinweis auf die Möglichkeit, dass die neuen Parkplätze auch von Friedhofsbesuchern genutzt werden könnten, ins Gespräch gebracht.
Wie gut es war für die Feuerwehr ein neues Wasserabsauggerät anzuschaffen, welches für die Minimierung der Wasserschäden der Bürger eingesetzt werden kann haben die letzten Unwetter gezeigt.
Da die Tiefbauarbeiten an der Zehntenstraße schneller vorangehen als im Zeitplan vorgesehen, werden die Arbeiten in der Hoch- und Kapellenstraße früher wie ursprünglich geplant begonnen werden können. Die Sozialdemokraten weisen nochmals auf die Notwendigkeit hin, die Straßenbauarbeiten mit Bauarbeiten auf dem Gelände der alten Schule zu koordinieren. Es müsse verhindert werden, dass mit Baufahrzeugen neugebaute Straßen wieder beschädigt wurden.

 

Hildegard Pfaff (SPD): Peinliche Bauchlandung bei Straßenmeistereiprivatisierung
 Die Antwort der Landesregierung auf den Berichtsantrag der SPD-Landtagsfraktion zur Ausschreibung des Pilotprojektes Straßenmeistereiprivatisierung hat in der gestrigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses im Hessischen Landtag „peinliche Umsetzungsfehler“ zu Tage gefördert. Mit der Einlassung von Staatssekretär Klaus-Peter Güttler wurde deutlich, dass die Vergabekammer beim Regierungspräsidium Darmstadt die erste Ausschreibung nach Anruf von drei Bietern als fehlerhaft aufgehoben und das Verfahren auf den Stand vor Angebotseröffnung zurückgesetzt habe. „Die Landesregierung leistet sich schon am Beginn des Pilotprojektes Straßenmeistereiprivatisierung eine peinliche Bauchlandung“, sagte heute die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Hildegard Pfaff.     
meh

SPD kritisiert DOPPIK- Ausgaben: Fass ohne Boden und Nutzen
Beispiel Villmar: Software und Schulungen der Gemeindebediensteten für bis jetzt über 150.000 Euro, alleine im Jahr 2008 55.000 € für die Aufnahme der Kanäle und Straßen für eine Bilanzbewertung- 6.000 Euro für einen neuen erforderlichen Server, Bindung von Personal und sogar Notwendigkeit neue Mitarbeiter einzustellen, wie aktuell im Gespräch usw. „Die ursprünglichen Versicherungen des Bürgermeisters, dass dies mit eigenem Personal zu schaffen sei, haben sich leider als zu optimistisch herausgestellt.“„Statt Löcher in den Straßen zu flicken , Kanäle zu sanieren oder Gebäude instand zu halten wird gutes Geld in Papier ohne effektiven Nutzen gesteckt“, kritisiert der Vorsitzende der SPD-Fraktion der Gemeinde Villmar Ulrich Aumüller. Aufs gesamte Bundesland Hessen gerechnet werden Millionen von Steuergeldern verbraten, ohne dass sich an den Sachzwängen von Gemeinden etwas ändere. „Man will modern sein, obs was bringt oder nicht.“ Die Kritik richtet sich nicht gegen den Bürgermeister oder Gemeindevorstand, sondern vielmehr gegen die Landespolitiker, die die Gemeinden hierzu verpflichtet haben. Ein Ende der Ausgabenspirale sei nicht abzusehen. Hinzu kommt, und das sei ebenso gravierend, dass beim DOPPIK Haushalt selbst geschulte Gemeindebedienstete nicht durchblicken- geschweige denn die ehrenamtlich wirkenden Gemeindevertreter. Die Wahrnehmung der Kontrollaufgaben werde dadurch geschwächt.


 

Stellwerk Villmar- denkmalgeschützt und ungenutzt

Das alte Stellwerk an der Lahnbahnstrecke liegt ungenutzt da. Die Technik, wie Hebelwerke und Gewichte wurde schon lange ausgebaut, Ver- und Entsorgungsleitungen gekappt. Das schöne Gebäude gammelt ungenutzt vor sich hin, verkaufen will es die Deutsche Bahn aber nicht. Wie siehts drinnen und von drinnen aus?
Hier ein Einblick...


 

Brunnenfest der SPD in Weyer gut besucht

Das traditionelle Brunnenfest der Weyrer SPD  fand am Donnerstag, dem 22.5.08 also an Fronleichnam statt.  Zum 17. Mal lud der SPD Ortsbezirk Weyer ein. Vorsitzender Alfred Georg freute sich wieder viele Gäste darunter Bundestagsabgeordneter Frank Schmidt ( der Zuspruch wegen seinem Widerstand zur Diätenerhöhung erhielt) der Landtagskandidat der SPD Tobias Eckert aus Mengerskirchen, Bürgermeister Hepp und sein Runkeler Kollege Friedhelm Bender  oder Kreistagsabgeordneter Dr. Helmut Kleinoeder begrüßen zu können!
Der Erlös wird wie immer Kindern und Jugendlichen zugute kommen


Bildergalerie


Ortskerne muss man fördern- vorgelegte Zahlen und Fakten sind eindeutig !!
Die SPD- Fraktion setzt sich seit Jahren für eine nachhaltige Förderung der Ortskerne der Gemeinde ein. So hat die Gemeindevertretung auf ihren Antrag hin schon in ihrer Sitzung am 25. September 1997 die  Satzung „Richtlinien zur Förderung privater Baumaßnahmen für die Gemeinde Villmar beschlossen . Diese Initiative hat das Ziel, dem Ausbluten und Überaltern der gewachsenen Ortskerne etwas entgegen zu wirken. Man kann nicht nur nur auf Neubaugebiete und neue Flächenversiegelung setzen, sondern muss auch auf Dorferneuerung, auf die Nutzung von Flächen, die bereits voll mit Ver - und Entsorgungsanlagen erschlossen sind  und den Erhalt vorhandener Strukturen Wert legen argumentierten die Sozialdemokraten. Die Erhebungen die jetzt durch Fachbüros vorgenommen und vorgestellt wurden bestätigen eindrucksvoll, was die SPD Fraktion bereits vor 10 Jahren erkannt hatte, auch die bisherige Förderung wurde als eine Säule vorgeschlagen. Und wie man sieht wird nun. lange nach Villmar in fast allen anderen Gemeinden unseres Landkreises diese Thema aufgegriffen. Villmar war vorne- und wäre schon viel weiter. Leider ist durch Blockade  (statt Verbesserungsvorschlägen) viel Zeit verstrichen, Villmar hätte noch mehr Vorreiter sein können, aber nun kann es vorangehen, wenn konsequent und innovativ gehandelt wird.


 ( Foto: Beispiel für bereits geförderte Maßnahme, Neubau im Ortskern von Villmar)    mehr


Hildegard Pfaff: SPD-Erfolg – Minister verzichten auf Raser-Freibrief
Ungesühnte Verkehrsverstöße von Ministern und Staatssekretären sollen endlich der Vergangenheit angehören. Auf Druck der SPD verzichten die hessischen Kabinettsmitglieder jetzt endlich auf ihren ungerechtfertigten Raser-Freibrief. „Das ist ein Erfolg für die SPD. Endlich ist Schluss damit, dass Minister und Staatssekretäre folgenlos Verkehrsordnungswidrigkeiten begehen dürfen, für die jeder normale Bürger mit Bußgeldern oder Punkten bestraft wird“, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Hildegard Pfaff, am Dienstag in Wiesbaden.
„Nachdem die Mitglieder der Koch-Regierung ihr ungerechtfertigtes Privileg jahrelang mit Zähnen und Klauen verteidigt haben, müssen sie jetzt einsehen, dass eine parlamentarische Mehrheit dies nicht länger akzeptiert“, sagte Pfaff weiter. Der für diese Plenarwoche eingebrachte Antrag der SPD habe dem Kabinett offensichtlich „Beine gemacht.“
Der kleinlaute Verzicht auf die Straffreiheit belege aber nachträglich, dass es dafür schon immer an nachvollziehbaren Gründen gefehlt habe. „Die Raser-Freibriefe waren nicht inhaltlich begründbar, sondern ausschließlich Ergebnis eines machtversessenen Staatsverständnisses. Hier galt – wie so oft in der Vergangenheit – der Anspruch, mit der absoluten Mehrheit auch noch die unsinnigste Vorschrift zu verteidigen, wenn sie im Interesse der CDU-Regierung war.“
Mit dem heutigen auf Druck der SPD erklärten Verzicht kehre wenigstens ein bisschen „gleiches Recht für alle“ zurück in den Alltag, so Pfaff.

 

Vorgehen gegen Gartenhäuser- SPD für Augenmaß!
SPD bietet Hilfestellung
Mit Unverständnis reagieren die Kommunalpolitiker der SPD auf die Weisung der Landesregierung und das sich daraus ergebende Vorgehen des Kreisbauamtes gegen die Gartenhäuser bzw. Kleinbauten im Außenbereich. Mehr pragmatische Lösungen und Augenmaß sind angebracht, betont der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller. Insbesondere Jahrzehnte alte Gartenhäuser von normalen Ausmaßen sollten akzeptiert werden können. Er weist darauf hin, dass bestehende Bebauungspläne beim Gemeinde-Bauamt eingesehen werden können.
Übersicht über Rechtslagen
Da sich unter Umständen außerdem für sehr alte Kleinbauten aus anderen Gründen ein Bestandschutz ergeben könnte hat die SPD eine Übersicht über die verschiedenen Rechtslagen seit 1936 erarbeitet die hier für die Information  und zum download für die Bürger  zur Verfügung steht ( Ohne Gewähr)
§ Übersicht Baurecht                     § Übersicht Naturschutzrecht    


 

Villmar in vergangen Zeiten -
Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft meistern!


Wir starten eine Serie alter digitalisierter SUPER-8 Filme.

Zunächst eine vergessene Ansicht von Villmar: Dort wo heute der Brunnenplatz ist- war bis 1974 gar  kein Platz , sondern eine enge Straße.

 

 

Schauen Sie selbst.....

 


 

Flächen- und Gebäudemanagement statt "Standortmanager"
Falsche Bezeichnung und Berichterstattung sorgt für Irritationen

Auf Antrag von Gemeindevertreter Jörg Mackauer ( SPD-Fraktion) wurde der im Haushaltsentwurf  enthaltene Betrag für Standortmanagement mit einem Sperrvermerk versehen und zur näheren Beratung und Entscheidung in die Fachausschüsse verwiesen. Der Begriff  "Standortmanager" wurde so vom Gemeindevorstand bei dieser Haushaltsstelle vermerkt und führt offensichtlich alleine schon zu Irritationen, insbesondere bei wenig Informierten ( oder die sich eben nicht die Mühe machen sich zu informieren.)
Natürlich ist damit kein Öffentlichkeitsmarketing oder Fremdenverkehrs oder- Tourismusbüro gemeint ;-), Vielmehr die, mit dem neuen, vom Land geschaffenen Programm zu Dorferneuerung verbundene Notwendigkeit in den alten Ortskernen ein Flächen und Gebäudemanagement durchzuführen. Grundsätzlich genau das was wir wollen: Kein Veröden der Ortskerne sondern aktive Maßnahmen zur Erhaltung. Familien sollen beraten und animiert werden, in den Ortskernen frei werdende Substanz zu nutzen. Eine Beratung zu den Möglichkeiten und Ideen,  Bodenordnung, Finanzierung und Aufklärung über Zuschussmöglichkeiten ist sinnvoll und wird wohl auch vom Land bezuschusst. Allerdings stehen diese Richtlinien zur Bezuschussung eben noch nicht fest. Hinzu kommt, dass  es unklar ist, wer diese Aufgaben durchführen kann und soll. Deshalb hat die Gemeindevertretung auch fast einstimmig dem Antrag  zugestimmt
so dass hierüber noch einmal eingehend beraten und dann erst entschieden wird


 

Jugendraum wieder für Jugendliche?
Nachdem der Schachclub Villmar seine Vereinsaktivitäten nicht mehr im ehemaligen Jugendraum in der König-Konrad-Halle ausübt, hat die SPD-Fraktion der Gemeindevertretung Villmar die Räumlichkeiten in Augenschein genommen. Beigeordneter Rainer Philipp und Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller werden für die SPD Villmar Gespräche mit Bürgermeister Hepp über die künftige Verwendung der Räume führen. Gemeinsam mit Jugendpfleger Helder Machado soll eine mögliche Nutzung als Jugendraum geprüft werden. Vorab aber soll die Akzeptanz bei den Jugendlichen ermittelt und anschließend ein Nutzungs- und Verwaltungskonzept erstellt werden, so der Wille de SPD-Fraktion.

 


 


Wird geprüft: Wärme für die König-Konrad-Halle durch Biogasanlage ?
                         Bild: SPD Fraktion bei Besichtigung

In der Bauausschusssitzung am 14.2.08  wurde auch ein Antrag der Energieerzeugung Villmar GmbH & Co. KG  auf Durchführung von bauleitplanerischen Maßnahmen zwecks Erweiterung  der bestehenden Biogasanlage im Bereich "Am Limburger Weg" behandelt und befürwortet. Der Fraktionsvorsitzende der SPD Ulrich Aumüller begrüßt ausdrücklich dabei zur Sprache gekommene Überlegungen die bisher ungenutzte Abwärme der Anlage ebenfalls zu verwenden bzw. dies entsprechend zu prüfen. Bisher wird die bei der Stromerzeugung durch Biogas entstandene Wärme lediglich zu einem kleinen Teil zur Versorgung anliegender Aussiedlerhöfe (siehe im Hintergrund des o. Bildes) genutzt. Die Anlage soll nun noch erweitert werden, so dass weitere Kapazitäten hinzukommen. Statt die Wärme in die Luft zu blasen gibt es Überlegungen zumindest die König-Konrad-Halle  dadurch zu versorgen. Entsprechende Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen laut Bauamtsleiter Stefan Funk vorgenommen werden. „Kraft-Wärme- Kopplung  ist erst richtig effizient, wenn auch die Wärme in großem Umfang genutzt wird. Die Biogasanlage am Limburger Weg kann so wirtschaftlicher betrieben werden, ein Beitrag zur Kostenreduzierung der Gemeinde  und auch  ein weiterer Schritt in Richtung einer unabhängigen dezentralen Energieversorgung  sein“ betonte Aumüller.


 

Aufforstung an der Deponie in Seelbach
Die ehemalige  Erdaushubdeponie im Ortsteil Seelbach wurde von der Gemeinde rekultiviert. Nach der Verfüllung des Geländes wurden rd. 5500 Buchensetzlinge und 500 Kirschen im Reihenabstand von zwei Metern  durch ein Unternehmen gepflanzt, die Forstarbeiter haben den Zaun zur Sicherung vor Verbiss hinzugefügt. Revierförster Kurt Walter erläutert hier den Mitgliedern der SPD- Fraktion der Gemeindevertretung vor Ort die Maßnahme. Die erste Läuterung soll nach etwa 10 Jahren erfolgen.


Wahlmöglichkeit Urnenwand- Wann auch für Villmarer?
Die Möglichkeit auch eine Bestattung in einer Urnenwand zu wählen haben die Bürger in unserer Region bereits in vielen Gemeinden wie zum Beispiel  Elz, Mengerskirchen, Hünfelden und auch Runkel.Teilweise mussten die Wände dort schon erweitert werden. Die kostengünstige und doch ansprechende Urnenwand am Runkeler Friedhof besichtigten die Mitglieder der SPD-Fraktion der Gemeindevertretung Villmar am Samstag. Seit Jahren wollen die Sozialdemokraten diese Wahlmöglichkeit auch für Bürger des Marktfleckens Villmar bieten, entsprechende Haushaltsmittel wurden bisher allerdings nicht eingesetzt, obwohl in einer Informationsveranstaltung des Gemeindevorstandes viele Bürger diesen Wunsch unterstützten. Neben Platzeinsparung und geringen Kosten spricht insbesondere die vereinfachte Grabpflege für diese Bestattungsart. Die Fraktion will das Thema Urnenwand wieder unterstützen.


Plakate schaffen keine Sicherheit, mehr Polizei schon
Sozialdemokraten kritisieren Abbau von 1.186 Stellen bei der hessischen Polizei seit 1999 – Koch,Weimar und Bouffier tragen Mitverantwortung für mehr Gewalt auf Hessens Straßen, Plätzen und Parkanlagen
„Plakate schaffen keine Sicherheit, mehr Polizei schon“, sagte heute SPD-Parteisprecher Frank Steibli anlässlich der Veröffentlichung des neuesten CDU-Wahlplakats. „Wer die Stellenpläne der Landeshaushalte von 1999 und 2008 nebeneinander legt, der wird schnell erkennen: Hessen hat unter CDU-Verantwortung 1.186 Polizisten verloren!

 


Wenn alle an einem Strang ziehen-SUPER ERFOLG!
Integrierte Gesamtschule
genehmigt!.

Es ist geschafft, unserer Kinder haben eine super Chance und eine gute Startposition die Zukunft. Das Kultusministerium stimmt der Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule Runkel/Villmar zu. Wichtig ist, dass die Eltern mit der Anmeldung ihrer Kinder die neuen Schulformen unterstützen.
Insgesamt eine ermutigende Sache, sieht man an diesem Beispiel, dass in der Region und insbesondere in Villmar politische Kräfte trotz größter Unterschiede doch an einem Strang ziehen können, wenn das Ziel für klar Denkende einleuchtend und im Interesse der Bevölkerung, also des Gemeinwohls steht!

 


Parkplatzsituation im Ortskern von Villmar erörtern!

Auf die Verschärfung der Parkplatzsituation im Ortskern von Villmar machen die Gemeindevertreter der SPD Ulrich Aumüller, Hartmut Meuser und Agathe Kiepert  und der Beigeordnete Rainer Philipp (SPD) aufmerksam. Durch einen grundsätzlich begrüßenswerten bevorstehenden Umbau des leerstehenden Raiffeisengebäudes  in der unteren Kalkstraße in ein Mehrfamilienhaus nebst Bankfilialie würden nicht nur die dortigen Parkplätze wegfallen, durch den Neubau entstehe auch noch zusätzlicher Bedarf. Die ohnehin angespannte Situation verschärfe sich. Kreative Lösungsmöglichkeiten seien angesagt. Die Kommunalpolitiker schlugen vor die Möglichkeit der Schaffung von zusätzlichen Parkplätzen zu prüfen. Hierbei sollten auch die früheren Planungen der Schaffung eines Parkplatzes auf gemeindeeigenen Flächen im "kleiner Graben" mit einer Durchfahrt  bei der Kreissparkasse wieder mit einbezogen werden.

 

GdP bittet Bevölkerung um Unterstützung gegen Stellenabbau und Schließung von Polizeiwachen
Wiesbaden. Mit einer landesweiten Postkartenaktion wendet sich die GdP Hessen ab diesem Wochenende an die Bevölkerung. Die ungenügende Zahl von Neueinstellungen der vergangenen Jahre hat einen deutlichen Stellenabbau bei der hessischen Polizei mit sich gebracht. Deutlich wird das an der mangelnden Wiederbesetzung von frei werdenden Stellen in den hessischen Bereichspräsidien. Da die Bereitschaftspolizei quasi "ausgeblutet" ist, können nicht mehr genügend Polizeikräfte in den Einzeldienst versetzt werden.

 

Bürgermeister und Bauleiter informieren qualifiziert über Sanierung des Mattheiser-Turmes
Auf Anregung der SPD Mandatsträger, Ulrich Aumüller, Hartmut Meuser, Rainer Philipp und Agathe Kiepert aus dem Ortsteil Villmar haben Bürgermeister Hepp und Architekt Stephan Dreier die interessierten Mandatsträger über die abgeschlossene Sanierung der Ruine mittelalterlichen Turmes informiert. "Es sei besser, sich qualifiziert aus erster Hand zu informieren, bevor man einfach Behauptungen über angebliche Mängel öffentlich kundtut," so Ulrich Aumüller, der dem Bürgermeister ausdrücklich für das Zustandekommen des Ortstermines dankte. Behauptungen, die Sanierung sei mangelhaft hat Stephan Dreier ausdrücklich zurückgewiesen. So habe man sehr alte Löcher für die damaligen Gerüststangen bewusst nicht zugeputzt. Die Sanierung sei alles in allem gut und im Kostenrahmen verlaufen. Die Anwohner können nun wieder ohne Gefahr den Turm passieren. Nicht für immer, aber einige Jahre sei nunmehr Ruhe, so die Aussagen des Architekten, der auf solche Bauwerke spezialisiert ist.

 

 

Unser Tipp:
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Selbst wenn sie zu einem Öko-Strom-Anbieter wechseln- können Sie billiger auskommen als wenn Sie sich nicht kümmern und alles laufen lassen wie immer!
 

 

Gemeindevorstand will gefordertes Konzept zur  Entschuldung vorlegen
Das von der SPD in der Diskussion angeregte und einstimmig von der Gemeindevertretung am 15.12.2006 geforderte Haushaltssicherungskonzept zur  Entschuldung will Bürgermeister Hepp nun vorlegen, so die Gemeindeverwaltung in einer Mitteilung des Bürgermeisters und seines Kämmerers: "
Wir werden in diesem Jahr der Gemeindevertretung ein Haushaltskonsolidierungskonzept vorlegen, welches von diesem Gremium gefordert wurde, so Laux. Darin wird auf wesentliche Eckpunkte der Haushaltswirtschaft näher eingegangen. Aber wir werden darüber hinaus noch weitere Ideen den Mandatsträgern an die Hand geben."
Wir warten gespannt .

 

Ausflug des SPD Ortbezirks Villmar nach Kiedrich war voller Erfolg
Zu einem Ausflug in das gotische Weindorf Kiedrich hat der SPD Ortsbezirk Villmar eingeladen. Nach einem zünftigen Mittagessen in einem Weingut konnten die Teilnehmer eine sehr interessante Führung durch das fest in SPD- Hand liegende Weindorf geniesen. So erfuhren sie auch , dass jeden Sonntag im Choralhochamt - die Kiedricher Chorbuben, unter der Leitung des Chorregenten Rainer Hilkenbach, den Gregorianischen Choral in der Form des "Gotisch-Germanischen Dialektes", hier in der Alt-Mainzer Fassung singen. Diese musikalische Sonderform wird nur noch in Kiedrich gepflegt. Erstaunt waren die Besucher dann, als der kundige Führer, selbst aktiver Sänger, dann hierzu selbst musikalische Kostproben gab. Anschließend ging es zum "Roten Winzer" Peter Müller, einem Bekannten des Seelbacher Gemeindevertreters Ulrich Pohl . Bei einer ausgiebigen Weinprobe gab es auch Gelegenheit kommunalpolitische Erfahrungen auszutauschen.

Schulgebäude erhalten- aber wie? IDEEN sind gefragt!
alle Bürger sind aufgerufen Ideen für den Erhalt der alten Schule zu entwickeln. Ein tragbares Nutzungskonzept, was den Erhalt des Gebäudes ohne permanente Geldspritzen ermöglicht- wird gesucht, finden wir es?!
Nur so, und nicht durch Papier, lässt sich das Gebäude vor der Spitzhacke retten!
Fixpunkte dabei:
7500 qm Grundstück, ca. 145.000 € anstehende Straßen/Kanalbeiträge, rd. 2000 € /monatlich Bewirtschaftungskosten ( Strom, Wasser, Abwasser, Heizung, Versicherungen) bei bisheriger Nutzungsart, je nach neuer Nutzung wahrscheinlich mehr. Hinzu kommt der Instandhaltungsaufwand, Planungsrecht beachten, Baugenehmigungen für alle Nutzungsänderungen erforderlich mit Brandschutzauflagen, Wärmedämmungsauflagen?  Interessen der Anlieger zu berücksichtigen.
Wir nehmen Vorschläge gerne entgegen! 
spd-villmar@online.de

 

Unglaublich! "Rüstungs-Willsch" (CDU) wird noch dreister!

der wegen Korruption in Gespräch gekommene CDU-Abgeordnete für Limburg Willsch ( einträgliche Rüstungsanzeigen im heimischen Willsch-Jubel-Blättchen) setzt noch einen drauf:

 Auszug aus der NNP v. 25.8.08

„Tobias Eckert, Landtagskandidat der SPD, forderte: „Wer arbeitet, soll auch von dem leben können, was er verdient.“ Ihm entgegnete Klaus-Peter Willsch, Bundestagsabgeordneter der CDU:
„Wo steht, dass man sich mit dem Lohn einer 40-Stunden-Woche ernähren können muss ? Eine Zusatztätigkeit am Samstag schändet niemanden.“
Von den lauten Pfiffen, die er damit erntete, zeigte sich Willsch unbeeindruckt.

Willschs Nebeneinkünfte!:

 

 

Mit Bürgermeister Bender: Runkel und Villmar arbeiten mehr zusammen! 
Gute Chancen für eine Zusammenarbeit mit der Stadt Runkel verbindet die SPD-Fraktion des Marktfleckens Villmar mit dem Amtsantritt von Bürgermeister Friedhelm Bender in der Nachbarstadt Runkel. Durch seine politische Arbeit in Runkel und im Kreis ist Bender auch in Villmar als sympathischer und volksnaher Kommunalpolitiker bekannt. In der Mitgliederversammlung des SPD- Ortsbezirks Villmar im September sollen mit dem neuen Runkeler Rathauschef mögliche Handlungsfelder für eine kommunale Kooperation besprochen werden. Durch gemeinsames Handeln sind nach Ansicht des SPD-Fraktionsvorsitzenden Ulrich Aumüller Einspareffekte in vielen Bereichen des kommunalen Aufgabenspektrums zu heben. Auch habe Benders Vision von einem Brückenschlag von Arfurt nach Villmar für Bürger aus Villmar und Seelbach Vorteile.

 

Tells Bells 2007: Super Erfolg - Freitags bereits rd. 1500 Besucher
Hut ab vor den Organisatoren, das Tells-Bells-Festival entwickelt sich immer weiter zum bundesweiten Magneten. Die zahlreichen Helfer ( unter ihnen Helfer der Feuerwehr Villmar und des SPD- Ortsbezirks um Bernd Hörle, Uli Aumüller und Rainer Phillip)  am Freitagabend konnten den Ansturm bei trockenem Wetter kaum bewältigen.  Hier einige Impressionen:

       

 

Tipp: Geld sparen bei der KFZ- Zulassung -mit Wunschkennzeichen
Bei der KFZ Zulassung in Limburg gibt es quasi ein Monopol bei der Kennzeichen-Herstellung und das hat Folgen. Im weiträumigen Gelände des Kauflandes wird offensichtlich keine Konkurrenz zugelassen mit dem Ergebnis, dass die KFZ Schilder dort für 30,- Euro- also doppelt so teuer gekauft werden müssen wie an anderen Orten.
Muss aber nicht sein!
Unter: www.landkreis-limburg-weilburg.de können Sie Ihr Kennzeichen für das neue Fahrzeug bequem reservieren lassen. (2,60 € für die Reservierung -10,20 € für das Wunschkennzeichen) Anschließend ordern Sie am besten über ebay bei einem Schilderversand (Suchbegriff Kenzeichen) die neuen Schilder, inkl. Sofortversand für rd. 15 Euro. Mit den Schildern dann zur Zulassung und rd. 13 Euro sind gespart!

Vandalismus nicht hinnehmbar
Im Hinblick auf den zunehmenden Vandalismus, wie zuletzt an der Schutzhütte am Galgenberg, verurteilt Fraktionsvorsitzender Aumüller das sinnlose Zerstören fremden Eigentums und insbesondere von Einrichtungen, die vom gemeinnützigen Verschönerungsverein geschaffen wurden. Falls es gelingt die Täter zu ermitteln müsste sowohl strafrechtlich gegen diese vorgegangen  als auch der volle Ersatz des Schadens eingefordert werden. Auch an der Oberhöhler Treppe in Weyer wurde das von Anliegern gebaute Geländer mutwillig und mit roher Gewalt zerstört. Aumüller fordert ein Gespräch zwischen Entscheidungsträgern, Bürgermeister und der Polizei, denn die Bürger hätten ein Recht darauf, dass das Land Hessen mit den polizeilichen Vollzugsorganen hier mehr Präsenz zeigt und verstärkt Kontrollen durchführt. Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Gemeinde oder Hilfspolizisten seien z.B. für nächtliche Kontrollen auf dem Galgenberg weder ausgebildet noch geeignet.

 

Mattheiser Turm- "Dachvariante" noch immer nicht im Ausschuss besprochen!
Im  diesjährigen Haushalt ist ein Betrag von 40.000 Euro für die Sanierung des Mattheiser Turmes angesetzt.,  hierfür  gibt es einen Zuschuss des Landes Hessen in Höhe von 10.000 E .   Die  jetzt angestrebten  57.000 Euro nur für die Sicherung des jetzigen Zustandes
 erscheinen  als zunächst sehr viel Geld, doch welche Alternativen gibt es?

Gesichert werden muss der Turm, sonst kommen auf die Gemeinde durch herabfallende Stein- und Mörtelreste Schadensersatzforderungen zu.
Abreißen, wie einige  wenig analytisch denkende Mitbürger meinen- sollte und und darf man ihn natürlich auch nicht, er steht ja unter Denkmalschutz, wie jeder ahnen kann.

Im Bauausschuss gab man der Verwaltung auf den Weg, auch eine Überdachung, die nach unseren Informationen durchaus genehmigungsfähig wäre, zu überprüfen. Eine Aufwertung des Turmes und langfristige Sicherung? Das Vermächtnis des Ehrenbürgers Homm, das dieser für ausdrücklich für Maßnahmen in Villmar bestimmte, wäre sicher hierbei sinnvoll eingesetzt. Der restaurierte Turm könnte vielleicht auch in Zukunft etwa so aussehen, wie diese Fotomontage.

 


ein lesenswerter  Leserbrief hier:

 

 

Streetballturnier wieder ein voller Erfolg- SPD unterstützte wieder ein Team Jugendlicher
Auch in diesem Jahr unterstütze der SPD Ortsverein wieder ein Team beim Basketballtunier auf der Struth. Die "Red Tigers" waren: Julian Zsebe,  Marco Konrad, Simon Falk, Marcel Zanger, und Peter Stenchly. .„Ich bin begeistert, wie das Streetbasketballturnier angenommen wurde“, berichtete am Ende ein hoch zufriedener Jugendpfleger Helder Machado: „Nächstes Jahr wird es wieder eines geben.“ Dieses Mal hatten die Villmarer im Gegensatz zur ersten Auflage im letzten Jahr Glück mit dem Wetter und mussten nicht wie 2006 in die Schulsporthalle ausweichen. Draußen macht ein Streetturnier sicher deutlich mehr Spaß und vor allem seinem Namen alle Ehre. Mittlerweile ist die Basketballanlage auf dem Sportgelände der Leichtathletikfreunde (LF) Villmar komplett, nachdem Übungsleiter Stephan Laux dort zwei von ihm in professioneller Weise angefertigte Körbe angebracht hat. Die Leichtathletikfreunde und Laux, der früher in Lich 2. Basketball-Bundesliga gespielt hat, waren neben der gemeindlichen Jugendpflege Mitveranstalter des Turniers.

 

Wasser und Abwassergebühren ungerechtfertigt? Aktuelle Anfrage der SPD
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inen aktuellen Berichts des Magazins PLUSMINUS, der vor Kurzem ausgestrahlt wurde , hat die SPD Fraktion zum Anlass genommen die angesprochenen Fakten im Bereich der Gemeinde Villmar zu hinterfragen. Im  Bericht wird die These aufgestellt, dass die Wassergebühren ungerecht erhoben werden und die derzeitige Gebührenstruktur sogar zu Schäden am Kanalsystem führe. Die Gebühren nach dem Verbrauch zu berechnen sei insbesondere deshalb nicht sinnhaft, weil rd. 80 Prozent der Kosten der Wasserbereitstellung Fixkosten, unabhängig von den Verbrauchszahlen seien. Die SPD möchte nun wissen, In welcher Höhe der Fixkostenanteil an den Kosten der Wassergewinnung der Gemeinde Villmar und des Wasserverbandes Georg-Joseph zu beziffern sei. Außerdem wird gefragt wie der Gemeindevorstand die angesprochene Problematik der nachteiligen Auswirkungen von Wassereinsparungen auf das Kanalsystem wertet  und wie der Gemeindevorstand zu der angesprochenen Forderung  nach einem anderen Gebührenmodell, mit einem höheren Grundpreis, der in etwa die Fixkosten der Wasserwerke abdeckt, und einem niedrigeren Verbrauchspreis, steht.

 

Gemeindevertretersitzung v. 05.07.07 in aller Kürze:

Gefahrenabwehrverordnung (Verordnung über Ruhe und Ordnung wäre als Name besser)

Die Mehrheit stimmte Rechtsgrundlagen für Eingreifen des Ordnungsamtes zu, Lautes Rasenmähen um 14 Uhr ist also wieder unzulässig, allgemeiner Leinenzwang ging leider nicht zu regeln, die bestehenden Regelungen gelten

Wasserversorgung des Marktfleckens Villmar unter evtl. Einbeziehung der Grube Falkenstein

abgesetzt, es gab ja auch gar keine Beschlussempfehlung eines Ausschusses

Genehmigung von außerplanmäßigen Ausgaben Pumpwerk Sperberweg, Villmar und Hochbehälter Aumenau

genehmigt, unvorhersehbare Ausgaben, ärgerlich, dass sich damals das Votum der Meisten für eine normale Abwasserleitung durch die Gregor- Mendelstr. nicht durchsetzen könnte. Wäre billiger gewesen

Ausfallbürgschaft für den RSV  Weyer

In den Ausschuss verwiesen, wird geprüft

Vergabe eines Grundstückes im Gewerbegebiet Brotweg II Zustimmung, Jose Ordonez kann loslegen
Änderung der Friedhofsordnung des Marktfleckens Villmar

beschlossen; auch längjährige, gebürtige Villmarer, die beim Tod woanders wohnten können hier beerdigt werden

Monatliche Berichtsabgabe des Jugendpflegers; Antrag des Gv. Frank-Peter Lautermann

Alle Gemeindevertreter wollten sich nicht mit dem über Lautermann  von  der beiden Villmarer-Nachrichten-Machern eingebrachten fanatischen  Lieblingsthema die Zeit stehlen lassen- das Ansinnen wurde ohne jede Aussprache abgelehnt, nur Matthias Laux (CDU) stimmte auch dafür.

Tobias Eckert aus Mengerkirchen,
Er ist schon einige Male in Villmar und seinen Ortsteilen vorstellig geworden- der Kandidat, der unseren Region d.h.  den Landtagswahlkreis 22, der die Städte Weilburg, Runkel und Bad Camberg sowie die Gemeinden Beselich, Löhnberg, Mengerskirchen, Merenberg, Selters/Ts., Villmar, Weilmünster und Weinbach umfasst. endlich wieder ordentlich im Lande Hessen vertreten will. Tobias ist ein für jeden greifbarer  ehrlicher und sympathischer Mensch, mit  dem wir in unserer Region und unsere Interessen endlich wieder Gewicht haben im Land Hessen- gegen die Arroganz der Macht!
Mehr demnächst unter www.eckert-spd.de

 

 

Ausverkauf des Landes durch Immobilienverkäufe auch in Limburg-Finanzanarchie?
 
Vor einem Ausverkauf des Landes Hessen warnt die heimische Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff (SPD). Der Verkauf landeseigener Gebäude, auch im Kreis Limburg-Weilburg, verschaffe dem Landeshaushalt nur kurzfristige Einnahmen, denn die veräußerten Liegenschaften würden alle anschließend vom Land wieder zurück gemietet. In unserer Region sind laut Informationen aus dem Hessischen Finanzministerium von dem so genannten „Immobilien-Portfolio Leo III“ mehrere Objekte in Limburg betroffen: Die Polizeidirektion im Offheimer Weg, sowie das Finanzamt, das Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft in der Walderdorffstraße     mehr

 

Beerdigung von "Villmarern" in Heimaterde?
Gemäß § 3 unserer Friedhofsordnung können- kurz gesagt- nur Personen in Villmar ( damit meine ich die Großgemeinde) beerdigt werden, die beim Tod hier lebten oder deren Kinder hier leben. Gebürtige und/oder langjährige Einwohner, die weggezogen sind ( vielleicht wegen Heirat) können nach dem Wortlaut der Satzung nicht hier beerdigt werden, es sei denn die Friedhofsverwaltung macht von Ziff 3. Gebrauch ( Ausnahmeregelung). Macht die Verwaltung dies nicht,  führt z.B. zum Ergebnis, dass eine gebürtige Villmarerin, die Jahrzehnte in Villmar lebte und tief verwurzelt ist, immer den Kontakt zu den Verwandten, Bekannten und Vereinen aufrecht hielt, nicht hier beerdigt werden kann, obwohl sie es ausdrücklich wünscht ( Heimaterde) während z.B. eine Seniorin, die hier nur 2 Monate im Altersheim lebte, in Villmar ohne weiteres beerdigt werden kann. Ich halte das für ein unbilliges Ergebnis. Ich denke auch langjährige gebürtige Einwohner ( mehrere Jahrzehnte) sollten genauso die Möglichkeit haben wunschgemäß in dem Ort, den sie als Heimat ansehen beerdigt zu werden. Missbrauch ( billigere Bestattung) dürfte hier doch wenn überhaupt die absolute Ausnahme sein).Ulrich Aumüller. 

 

Mal wieder neue Leitplanken....

Nach fragwürdigen  Leitplanken an der Landstraße zwischen Brechen und Villmar ( „auf der Brecher Höhe“), die die Verkehrsteilnehmer eher gefährden als nützlich zu sein - jetzt ein neuer vergleichbarer Fall.
Nach dem Parkplatz am König-Konrad Denkmal rechts in der Kurve wurden auch Leitplanken installiert- wo unserer Kenntnis nach noch nie jemand auf dieser Seite von der Straße abgekommen ist. . Wanderer von oder nach Runkel können nun nicht mehr über die Bankette laufen sondern müssen in der Kurve auf der Straße gehen. Nicht wenige sehen das als  sinnlose Geldverschwendung an, wo dem Land auf der anderen Seite für wichtige Maßnahmen Geld fehlt.

 

 

Aumenauer Mandatsträger besprechen Probleme vor Ort

bei einem Ortstermin haben unsere Mandatsträger aus Aumenau Stefan Lorber, Heinz-Werner Diehl, Reiner Bihrenbrodt und Oliver Motz sowie der Ortsbezirksvorsitzende Franz Streb  aktuelle Probleme im Ortsteil mit Bürgermeister Hepp und Bauamtsleiter Funk besprochen.
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Brunnenfest der SPD in Weyer

Das schon traditionelle Brunnenfest der Weyrer SPD  fand am Donnerstag, dem 7.06.07 also an Fronleichnam statt.  Zum 16. Mal lud der SPD Ortsbezirk Weyer ein. Vorsitzender Alfred Georg freute sich wieder viele Gäste darunter der neue Landtagskandidat der SPD Tobias Eckert aus Mengerskirchen, Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff  oder Kreistagsabgeordneter Dr. Helmut Kleinoeder begrüßen zu können!

 


Waldbegang mit Revierförster Kurt Walter und Amtsleiter Johannes Maasen

 


Interessante Informationen zum Zustand des Gemeindewaldes erhielten die Mandatsträger der SPD Fraktion von unseren Revierförster Kurt Walter und dem Leiter des Forstamtes Weilmünster Johannes Maassen. Die Schäden durch den Orkan Kyrill halten sich bei uns in Grenzen. Ungefähr ein Jahreshieb- überwiegend Nadelhölzer- blieb auf der Strecke. Informativ auch die Ausführungen zu Aufforstungen, einem ehemaligen Niederwald, aus dem Rinde für die Gerberei gewonnen wurde oder der Vermarktung einzelner Edellaubhölzer, wie einer schönen Kirsche. Bildergalerie

 

 

 

 

Vor 100 Jahren: Das Anfang vom Ende der "Bleiche"
Vor genau 100 Jahren
entwickelten Forscher des Konzerns Henkel ein selbsttätiges Waschmittel unter dem neuen Markennamen Persil. Das war auch der Anfang vom Ende der Nutzung der "Bleiche" am Lahnufer von Villmar als öffentlicher Platz zum bleichen der Wäsche.


Auf dem Foto kann man die Nutzung noch gut erkennen. Heute dient die Bleiche als beliebter bzw. der beliebteste  Spielplatz der Gemeinde, den nicht selten Familien aus Nachbarorten eigens dafür anfahren. Was in Vergessenheit geraten ist: Eingerichtet und bestückt wurde der Spielplatz so auf Initiative der SPD Fraktion gegen heftigen Widerstand  und teilweise Spott der CDU. Bild anclicken zum vergrößern

 


Rettungspunkte eingerichtet - dem Vorschlag ist nun kreisweit gefolgt worden!
Der Lahnradweg und auch die Wasserstraße Lahn werden zunehmend auch von Ortsunkundigen genutzt.
Nach einem Vorfall am Radweg  regte der Fraktionsvorsitzende der SPD Ulrich Aumüller  schon im letzten Jahr an, sogenannte "Rettungspunkte" analog den  Rettungspunkten,  die  entwickelt wurden um den Forstarbeitern schnelle Hilfe zukommen zu lassen, auch am Radweg und der Lahn auszuweisen. Solche "Rettungspunkte" sind durchgehend nummeriert. Die Standorte sind dem Forst und der Leitstelle bekannt. Es handelt sich um Punkte die leicht von Fahrzeugen des Rettungsdienstes angefahren werden können.. weiter


Nach Anregung der SPD: Solarnutzung auf zwei Gebäuden wird geprüft -Re-Aktivierung der Wärmepumpen an der König-Konrad-Halle?
Nach der Prüfung kommt die Verwaltung zu dem Ergebnis, dass sich grundsätzlich zwei Gebäude dafür eignen- der Bauhof in Villmar und die Volkshalle in Weyer. Problematisch und hinderlich allerdings die Tatsache, dass teilweise Dacheindeckungen mit asbesthaltigem Material bestehen, die nicht durch Solaranlagen zugedeckt, sondern zuvor entfernt bzw. ersetzt werden müssten.
Auch eine Renaissance der Wärmepumpen an der König-Konrad-Halle ist denkbar.  Eine erste Überprüfung durch einen darauf spezialisierten Fachmann  hat ergeben, ...
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Urnenwand als kostengünstige und neue  Bestattungsart: Wie lange werden es CDU/FWG/AAV noch unseren Bürgern verweigern?
Seit 10 Jahren geht es stets so: Gemeindevorstand und SPD fordern die Möglichkeit , dass auch Villmarer Bürger die kostengünstigste Bestattungsart in einer Urnenwand, die zudem noch für viele das Problem der Grabpflege löst., wählen können. Eine Allianz aus CDU/FWG und AAV streichen dann aber jeweils die entsprechenden Haushaltsansätze und bevormunden so die Bürger. Zuletzt geschehen kurz nach einer breiten Info-Veranstaltung der Gemeinde und dem dort eindeutig gezeigten Willen der Besucher. Da half bisher auch der Hinweis auf  so katholische Ortschaften wie Elz oder Mengerskirchen nicht- dort gibt es schon lange Urnenwände und sie werden sogar erweitert. Lange wird man aber unseren Bürgern diese Wahlmöglichkeit nicht mehr verweigern können, da ist sich der Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller sicher und ermuntert den Gemeindevorstand, dies immer wieder zum Thema bei Haushaltsberatungen zu machen.

 

 

 

 

 


Ee?


Bürgermeister Hepp beantwortet SPD- Anfrage zum Verbleib der alten Schule: Wird Gemeinde an der Vermarktung beteiligt?
Über die Auflagen, die zur Schließung des Gebäudes führten kann man zu Recht meckern, leider sind dies Tatsachen, denen man ins Auge sehen muss. Die alte Schule an der Sudetenstraße war einst im Eigentum der Gemeinde, sie ging beim Schulträgerwechsel auf den Landkreis über. Im Schulgesetz ist geregelt, falls eine so abgegebene Schule für schulische Zwecke nicht mehr benötigt wird, so kann der frühere Schulträger innerhalb eines Jahres nach der Entwidmung die unentgeltliche Rückübertragung verlangen. Dieser Anspruch entfällt, wenn der Schulträger für die auf ihn übergegangenen Schulanlagen Ersatzbauten errichtet. Im Klartext heißt das:
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Gemeinsam für eine moderne Schule mit Zukunft: Lehrerschaft, Eltern, Gemeindegremien (ob SPD oder CDU) ziehen an einem Strang für eine  Integrierte Gesamtschule (IGS)  Runkel Villmar mehr


1.Mai am "Millche"
Wie viele heimische Bürger, Wanderer, Radfahrer und Paddler besuchten auch Bürgermeister Hermann Hepp, der erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung, Bundestagsabgeordneter Dr. Frank Schmidt, die Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff und der neue Landtagskandidat Tobias Eckert aus Mengerskirchen am 1.Mai den Platz vor dem Naturfreundehaus "Wilhelmsmühle". Und nicht wenige Villmarer nutzen auch die Gelegenheit, einmal einen Blick in das für viele unbekannte Gebäude zu werfen.

Bildergalerie

 


Behutsam und schrittweise- 13,5 Mio. in die Erde setzen ist nicht drin!
Mit großen Bauchschmerzen wird die SPD der von Bürgermeister Hepp vorgeschlagenen ersten Phase der Kanalsanierung  zustimmen, nicht zuletzt, weil die Zehntenstraße in Villmar auf jeden Fall kanaltechnisch saniert werden muss, ob mit oder ohne EKVO und dort die Zins und Tilgungszuschüsse des Landes die allerdings auch nur minimal sind, mitgenommen werden sollen.

Allgemein herrscht bei uns die Auffassung, dass das Hepps Gesamtkonzept „Wir vergraben über 13 Mio.in 6-10 Jahren unter der Erde“- so nicht umsetzbar ist, ob man will oder nicht - weder personell noch finanziell, weder für Verwaltung noch für die betroffenen Bürger.
Die Gebühren-Modell-Rechnungen sind geschönt und nicht korrekt,( keine Kostensteigerungen, zusätzlichen Maßnahmen , keine Zahlungsausfälle durch Bürger eingeplant) Gebühren werden leider sicher teurer, und das darf der Bürgermeister den Bürgern nicht verschleiern..... weiter

 

 


 

Mehr Veranstaltungen für Senioren !
Mehr interessante Veranstaltungen für die älteren Bürger der Gemeinde, regen die Kommunalpolitiker der SPD Agathe Kiepert, Hartmut Meuser, Rainer Philipp, und der Kreistagsabgeordnete Dr. Helmut Kleinoeder an.
Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller erläutert, dass einige Bürger an Mandatsträger der SPD herangetreten seien, gerade an den Sonntag –Nachmittagen fehle ein Angebot insbesondere für alleinstehende ältere Mitbürger. Entsprechende Veranstaltungen, wie z.B. eine 
Tanzveranstaltung in der König-Konrad Halle, könnten für Unterhaltung sorgen auch außerhalb der von der Gemeinde organisierten Altentage. Die Gemeinde könnte hier unterstützend tätig werden und z.B. die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung stellen.
Bereits jetzt sind 23.3 % der Einwohner des Marktfleckens über 60 Jahre alt, Tendenz steigend. Der Entwurf des Regionalplanes Mittelhessen kündigt eine Zunahme der 60-65jährigen um 19%, der 65 bis 75jährigen um 21 % und der über 75jährigen um 18% bis zum Jahr 2020 an. Grund zum Handeln und das Augenmerk verstärkt auf die Senioren zu legen, meinen die Sozialdemokraten.



Unser Freund , gerngesehener Gast in Villmar und Gastgeber für die Besucher aus Villmar, Günther F. Döring, der neu gewählte Bürgermeister von Niedernhausen, bedankt sich bei seinen Freunden von der Lahn für die Glückwünsche zu seiner Wiederwahl.
 

 


Bauplatznachfrage Weyer
Der Marktflecken Villmar bietet seit einigen Jahren im Baugebiet „Am Basaltbruch“ Grundstücke für bauwillige Bürger an. Gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes sollen diese Bauplätze in erster Linie den einheimischen Bauwilligen zur Verfügung stehen. Aufgrund der sichtbar positiven Entwicklung des Ortsteils Weyer und der günstigen Lage (Nähe Bahnhof Brechen und B 8) werden mehr und mehr Kaufanträge für Bauplätze von auswärtigen Interessenten eingereicht. Um hinsichtlich dieser Nachfrage mittelfristig disponieren zu können, möchte die Gemeindeverwaltung erkunden, wie sich das aktuelle Interesse in Weyer intern gestaltet.
Auf www.villmar.de finden Sie das entsprechende  Rückantwortschreiben  zum Download.


Das alte Villmar lebt fort, der Steg bleibt...
.....nicht in der realen Welt, aber im Miniaturformat HO besteht ein nostalgischer Teil von Villmar weiterhin fort. Nach wie vor bei Modellbahn-Anlagebauern gefragt: Villmar mit Bahnhof, Stellwerk, den längst abgebauten Gleisanlagen, dem Steg und Steinbruch.

Villmar/AW in H0 – Vom Vorbild zum guten Modell; Tipps und Tricks für alle Baugrößen und Stromsysteme.
Aus dem Inhalt:

  • Anlagenbau nach Vorbildplan: "Villmar an der Lahn"
  • Der Gleisbau: über und unter Tage
  • Mit wenig Aufwand Lokomotiven gezielt ansteuern: Repa-Lok-Aus
  • Modellbahn mit Maus: Fahren und steuern mit Roco-/Lenz-Digital
  • Big Brother im Schattenbahnhof - Zugüberwachung per Minikamera
  • Tunnels, Felsen, grüne Wiesen
  • Der Bahnhof Villmar im Modell
  • Straßen-, Häuser- und Landschaftsbau
  • Auf der Modellbahn unterwegs
  • Villmarer Gleisplan-Varianten: in Nenngröße H0 ... und in N
  • Die große Lokschau im AW - gesteuert mit Märklin-Digital
  • Komfort durch digitales Schalten
  • Städte- und Landschaftsbau
  • Eine Halle für die Schiebebühne
  • Gleisplan-Varianten für H0 und N
  • Felsen bauen mit Pappmaché

Knapp 1 Jahr Stillstand- Was wird aus alter Schule?
Nachdem im letzten Sommer zusätzliche Klassenräume für die Aufnahme der Grundschulkinder geschaffen wurden, werden die Kinder seit Beginn des Schuljahres ebenfalls im Hauptgebäude in der Struth unterrichtet und die 1954/55 von der damaligen Gemeinde Villmar gebaute Schule in der Sudetenstraße steht seit knapp einem Jahr leer. Bereits seit letztem Jahr hat Bürgermeister Hermann Hepp mit dem Schulträger über die Rückgabe bzw. anderweitige Verwendung des Schulgebäudes Verhandlungen geführt. Handlungsbedarf besteht auch, weil das Schulgelände bei der von der Gemeindeverwaltung geplanten Straßenerneuerung für Kosten herangezogen werden wird. Die SPD- Fraktion in der Gemeindevertretung Villmar möchte wissen, wie es mit dem alten Schulgebäude und dem über 6000 m² großen Areal nun weitergeht und beantragt daher in der nächsten Gemeindevertretersitzung wieder einen aktuellen ausführlichen Sachstandsbericht in dieser Angelegenheit abzugeben.



IGS-Villmar/Runkel- Jetzt handeln!
Integrierte Gesamtschule- Alle an einem Strang: Antrag auf gemeinsame Resolution für die Gemeindevertretung
Für die Zukunft unserer Region: Die SPD  geht daher davon aus, dass die schon seit langem von den Eltern in der Region geforderte Erweiterung des Schulangebotes zügig umgesetzt wird. Eine weitere Benachteiligung der drei Kommunen ist nicht hinnehmbar.
Deshalb fordert die SPD mit der Verabschiedung  des Schulentwicklungsplanes auch die sofortige Einrichtung der IGS zur dringenden Bedarfsdeckung des Schulangebots in Villmar/Runkel. mehr

 

 


Statt dauernörgeln, dummbabbeln und zerreden: Informationen zum Interesse wecken:
3.300 Arbeitsplätze existieren bereits in unserem Landkreis vom Tourismus, rd. 250 Mio. Euro Umsatz werden gemacht- und in Villmar gäbe es Top Chancen von diesem "Kuchen" etwas abzubekommen.  Einkommen finden, Auspendeln vermeiden, ein Zubrot verdienen -keine Utopie wenn man Engagement zeigt .Hier erste Infos    ..... mehr

 

 



In den Steilhängen der Lahn....

....heißt jetzt auch der tolle Wanderweg, von dem Sie diesen Ausblick genießen können.


 


Tourismus: Chancen sind groß- Wenn nicht jetzt, wann dann?
Eindrucksvolle Infos bei der Veranstaltung zum Thema Fremdenverkehr in Villmar: 3.300 Arbeitsplätze im Kreis, rd. 250 Mio. Euro Umsatz- und in Villmar gäbe es Top Chancen von diesem "Kuchen" etwas abzubekommen. Das Interesse war erstaunlich groß, leider reichte die Zeit nicht aus um viele wichtige Aspekte anzusprechen. Wenn die Bürger und die Gemeinde die vorgezeichneten Chancen nutzen- und von flexiblen realitätsnahen Behörden unterstützt und nicht behindert werden- könnten Arbeitsplätze und Wertschöpfung geschaffen werden. Ansonsten bliebe Villmar nur der "Abwasch des Kaffeegeschirrs"!;-(
 

     Was wir brauchen:       Was wir nicht brauchen:
zunächst: Mehr Informationen und Hilfestellung, wie Z.b.: Was muss ich tun/beachten, wenn ich Ferienwohnungen oder Pensionszimmer schaffen will, dieses kam bei der Info-Veranstaltung leider zu kurz!

Kreative Ideen , Risikobereitschaft

Flankierende Maßnahmen der Gemeinde
Behördenvertreter, die nicht für  interessierte Bürgern nach Lösungsmöglichkeiten suchen, sondern nur Gründe finden, wieso etwas "nicht geht."

Notorische Dauernörgler, gut positionierte Alles-Zerreder,

Nur den Müll, den Aufwand und die Kosten für Rad- und Wassertourismus

94.450,- Euro soll Villmar an den Landkreis  für Radweg blechen- Erklärung steht aus!
Soviel hat der Landkreis als Einnahmeposition im Haushalt eingestellt- und unglaublich: Der 1.Beigeordnete Thomas Werner (CDU) stimmt (im Kreistag) dafür!
Alle politischen Kräfte in der Gemeinde hatten sich bisher gegen die Forderungen ( die geringer beziffert waren) ausgesprochen, und jetzt das! Ein Unding! War es nur Unachtsamkeit oder besteht Bewusstseinspaltung? Eine Erklärung oder Entschuldigung steht noch immer aus.

 


Jugendpfleger für Villmar: CDU/Lautermann sind dagegen, stimmen dann aber doch nicht dagegen-, weil die Mehrheit eh dafür sei- alles klar?
Eine Mehrheit von SPD, FWG und AAV  in der Haushaltsitzung der Gemeindevertretung gegen die Streichung der Stelle des Jugendpflegers, für die es für einen Zeitraum von 3 Jahren Zuschüsse des Landkreises gibt, war schnell erkennbar. Trotz vorheriger anderer Redebeitrage und Anträge  von CDU und Lautermann gab es schließlich überraschend ein einstimmiges Votum für die Beibehaltung der von Bürgermeister Hepp und dem Gemeindevorstand ausdrücklich unterstützen Stelle. mehr


Betrifft alle Bürger: Verwaltungsgebühren ohne Rechtsgrundlage

Wie lange dauert es,  bis Fehler in einer Satzung verbessert werden?

Bei den jährlichen Abgabenbescheiden stellt die Gemeinde Villmar jedem Grundstückseigentümer eine Verwaltungsgebühr von 1,50 € für das Ablesen eines „privaten Wasserzählers“ in Rechnung (über 2.000 Gebührenbescheide jährlich).
Hiergegen hat ein Grundstückseigentümer Anfang 2006 Widerspruch eingelegt. Dem Widerspruch wurde stattgegeben, da die Verwaltung zu dem Ergebnis kam, dass es für diese „Verwaltungsgebühr“ keine Rechtsgrundlage in der Satzung gibt.
 „Bis hierher kein so ungewöhnlicher Vorgang“ .....weiter

     René Khestel


Wie steht Bürgermeister Hepp zur Grundschule Aumenau ?

 

Die Bürgermeister der Städte und Gemeinden im Kreis wurden gebeten, sich zum Entwurf des Kreishaushalts für die Jahre 2007 und 2008 zu äußern. In der NNP vom 09.02.2007 wird Bürgermeister Hepp wie folgt zitiert: „Der Kreis habe kein Einnahme- sondern ein Ausgabeproblem. Die Leistungsfähigkeit des Kreises ist besorgniserregend. Es müsse gefragt werden, ob weiter alle Grundschulen aufrechterhalten werden sollen.“ Diese Aussage hat auch zu einer Beunruhigung der Bürger in Aumenau geführt. Die SPD-Fraktion bittet in diesem Zusammenhang in der nächsten Gemeindevertretersitzung um die Beantwortung der Frage ob Bürgermeister Hepp der Auffassung ist , dass die Grundschule in Aumenau geschlossen werden soll? „ Wenn ja, warum ? Wenn nein, durch welche Maßnahmen gedenkt Bürgermeister Hepp den Standort Grundschule Aumenau zu stärken?“ fragt  der Gemeindevertreter Reiner Bihrenbrodt , Aumenau ( SPD) zugleich Mitglied des Haupt und Finanzausschusses


Hildegard Paff (SPD): „Die Finanzierung des so genannten Bambini-Programms der hessischen Landesregierung ist sinnvoll, wird jedoch zum größten Teil aus kommunalen Mitteln finanziert. Anstatt eigene Landesmittel in die Hand zu nehmen, um die Kommunen zu stärken, ist dies ein weiteres Beispiel für den Griff der Landesregierung in fremde Taschen“, so die heimische SPD-Landtagabgeordnete Hildegard Pfaff. Die Landesregierung handele hier nach dem Motto „Gib mir Geld, ich will Einen ausgeben!“. Das sei nicht in Ordnung, da sich das Land damit seiner Verantwortung entziehe. Man schmücke sich mit fremden Federn und lasse die ohnehin gebeutelten Städte und Gemeinden alleine.  weiter


SPD Mandatsträger besichtigen Biogasanlage in Villmar

 

Interessante Eindrücke konnten die Mandatsträger der Gemeinde Villmar im Limburger Weg gewinnen. Die heimischen Landwirte beitreiben dort eine innovative Biogasanlage Etwa 900-1000 Haushalte kann diese Anlage mit ihrem Strom versorgen.  D.h zusammen mit dem Wasserkraftwerk an der Lahn ist Villmar stromtechnisch (zumindest rechnerisch) autonom. Schade, dass die meiste Abwärme, die das Blockheizkraftwerk erzeugt bisher nicht genutzt werden kann. Die Funktionsweise der Anlage, die CO2 neutral mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben wird, wurde anschaulich von Timo Wünschmann  erläutert. Etwa 300 KWh werden stündlich produziert, rd. 150 ha Mais werden verarbeitet.


Kein Kahlschlag am Brunnenplatz

Gegen das immer wieder auftauchende Ansinnen die großen Bäume am Platz vor dem Rathaus zu fällen sprechen sich die Gemeindevertreter der SPD aus dem Ortsteil Villmar Hartmut Meuser, Agathe Kiepert, Ulrich Aumüller und der Beigeordnete Rainer Philipp aus. Die Platanen wurden vor über 20 Jahren dort bei der Neugestaltung dieses Bereiches gepflanzt. Teilweise sind durch Wurzelwerk Pflastersteine hochgedrückt worden, was aber nach Ansicht der Kommunalpolitiker keinen Kahlschlag rechtfertigt. Auch einer kostenaufwendigen Neuanlage einer pflegeintensiven Grünfläche erteilen sie eine klare Absage. Die Unebenheiten, die sich nahezu alle im etwas abgelegenen Bereich befinden, sollten vielmehr durch einfache Maßnahmen vermindert werden.


Das Wrack schwimmt bald wieder...
das Hochwasser nach dem Orkan hat unsere Lahn mächtig an Raum gewinnen lassen. Das seit Jahren am Lahnufer in der Nähe der Schleuse gelagerte ehemalige Betriebsschiff des Wasser -und Schifffahrt-Amtes bekommt langsam wieder eine handbreit Wasser unter den morschen Kiel. Vor Jahren hat es ein Interessent aus Hamburg vom WSA erworben und auf Gelände des WSA an der Schleuse bis zum Abtransport zwischengelagert. Der Mann, - jetzt Eigentümer des Lahnschiffes,  ist nicht mehr auffindbar, das WSA ziemlich ratlos.

Kreative Einheimische überlegten schon den Kahn nicht irgendwie gastronomisch zu nutzen. Nicht die schlechteste Idee....

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Villmar wieder Stadt??
Wie dem Impressum der Homepage der Gemeinde Villmar zu entnehmen, ist Villmar wieder mit Stadtrechten versehen.....;-)

.....
"Urheberrechte: Der gesamte Inhalt und die Abbildungen dieser Website sowie die Gestaltung unterliegen (soweit nicht anders angegeben) dem Urheberrecht der Stadt Villmar. Das Kopieren von Texten und Bildern ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung von der Stadt Villmar gestattet....

 


Öffentliche Fraktionssitzung am Mittwoch, den 24.1. in Seelbach
Am Mittwoch, dem 24.1. hält die SPD- Fraktion der Gemeinde eine Fraktionssitzung im Dorfgemeinschaftshaus von Seelbach ab. Ab 19,30 Uhr wird der Haushaltsentwurf erörtert und beraten. Interessierte Bürger der Ortsteile Seelbach und Falkenbach können zu Themen, die sie betreffen oder bewegen, Fragen stellen oder Anregungen und Hinweise geben.


Ehrenbürger Pfarrer Homm wird angemessen geehrt-alter Friedhof wird "Homm-Park", "Homm-Eiche wird gepflanzt"
Damit sind andere abstruse Vorschläge und Ideen wie die Umbenennung des Rathaus/Brunnenplatzes, des "Alten Schulhofes", des "Ho -Chi -Minh -Pfades", von Straßenumbenennungen usw. die leider zum großen Teil auch vom Gemeindevorstand mit Bürgermeister Hepp an der Spitze unterstützt und beschlossen wurden nunmehr endgültig vom Tisch. Die überparteiliche Einigung hat eine tragfeste Lösung ermöglicht an die sich der Gemeindevorstand jetzt auch hält.  Endlich!

 

 


Wasserversorgung unserer Gemeinde-Fragen, die endlich beantwortet werden müssen.
Wie setzt sich konkret der Wasserpreis  der Grube Georg-Joseph zusammen?
Welche Verwaltungsverfahren mit welchen Genehmigungen liegen bereits konkret vor? Welche Pläne oder Kosten-Nutzenüberlegungen wurden in der Vergangenheit aktenkundig ?
Gab es bereits in der Vergangenheit  Gespräche mit Unternehmen zum Thema Erschließung, Vermarktung oder Förderungen und wenn ja, wann von wem mit wem geführt und mit welchem Ergebnis?
Gibt es aktuelle Kosten-Nutzenplanung/schätzungen  zum Wasser  aus der Grube Falkenstein?

Eine öffentliche Info-Veranstaltung der SPD zu den Fragen, zu der dann die zuständigen Verwaltungsvertreter geladen werden,
könnte Aufklärung bringen, wenn dies nicht anders erfolgen kann ;-)
Fest steht für die SPD seit Anbeginn: Unsere Wasserversorgung muss in der Hand der Gemeinde bleiben- eine Privatisierung des Grundnahrungsmittels Nr. 1 wäre ein verhängnisvoller Fehler!


Goethes Mutter hatte ein hervorragendes Rezept für das kommende Jahr:
"Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit."

Die SPD Villmar wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern  alles Gute im neuen Jahr  2007!
Liebe Villmarer, auch in diesem Jahr werden sich unsere ehrenamtlich tätigen Mandatsträger in der Gemeindevertretung, im Gemeindevorstand und im Kreistag für Ihre Belange einsetzen!


Ganz langsam dauerte es, aber dann: Nur die Spitze des Kirchturms ragte am Freitag aus dem Nebel, der langsam Villmar umschlang

Den Nebel lichten, um zu sehen, was sich tatsächlich darunter verbirgt- in diesem übertragenen Sinn auch eine der Aufgaben der ehrenamtlich tätigen Kommunalpolitiker..


 


Deponie Weyer- klarstellende Worte des Bürgermeisters
Hinsichtlich der Beendigung des Auftrages für die Überwachung der Deponie Weyer teilte Bürgmeister Hepp in der letzten Gemeindevertretsitzung folgendes mit:
Der Deponiewart hatte monatelang überhaupt Ablagerungen von Ende Januar  verneint, mit Schreiben vom 15.5.06 allerdings dann doch eingestanden
Er wurde auf seine Pflichten eindeutig aufmerksam gemacht, allerdings nicht schriftlich, wie den Mitgliedern des Gemeindevorstandes mitgeteilt wurde, sondern mündlich
Danach gab es wiederum nicht bei der Verwaltung gemeldete Ablagerungen
Das Beschäftigungsverhältnis wurde letztendlich durch einen in beiderseitigem Einverständnis vereinbarten Auflösungsvertrag, und nicht durch eine einseitige Kündigung beendet
Die Veröffentlichen in der Presse wurden bedauert, dem Reporter sei eindeutig mitgeteilt worden, dass der Gesprächsinhalt nicht für eine Veröffentlichung bestimmt sei, so Bürgermeister Hepp.


Nutzung solarer Energie auf Gemeinde-Gebäuden?
Ein aufmerksamer Bürger aus Weyer hatte sich mit einem Vorschlag an die SPD- Fraktion gewandt, von dort wurde das Thema aufgegriffen: Auch in der heimischen Region hält die Nutzung von solarer Energie immer mehr Einzug, nicht nur zur Heizungsunterstützung und Brauchwassererwärmung - auch für Fotovoltaikanlagen, d. h für die Stromerzeugung und Veräußerung an Energieversorgungsunternehmen. Gerade große Dachflächen eignen sich hierfür besonders. Da die Gemeinde über mehrere Gebäude mit größeren Dachflächen verfüge fragt die SPD Fraktion an..weiter....

 


Neuester Antrag des Abstimmungs-Verbündeten der CDU- Nur hier im Original-Text!
Den jüngsten Antrag des
Frank-Peter Lautermann, mit dem die CDU Verhandlungen führte und sich dann
Ursula Alban zur Vorsitzenden der Gemeindevertretung,
Thomas Werner zum 1. Beigeordneten und
Thomas Dernbach zum Vorsitzenden des Kulturausschusses
wählen ließen,
 lesen Sie hier:


Endlich kommt er: Lahnwanderweg über Tunnel-
Beharrlichkeit zahlt sich aus. Seit über 10 Jahren und in  zahlreichen Veröffentlichungen fordern Kommunalpolitiker der Villmarer SPD die Wiederherstellung einer Wegeverbindung über das Tunnel nach Arfurt. Nun soll sie kommen! Die aktuelle Neukartierung des „Lahnhöhenweges“ , eines überregionalen Wanderwegenetzes, hatten die Mandatsträger  Hartmut Meuser, Agathe Kiepert, Rainer Philipp und Ulrich Aumüller zuletzt im August zum Anlass genommen wegen der Wegverbindung nach Arfurt über den Eisenbahn- Tunnel nachzuhaken. Im Bereich der Natursteinwerke Villmar ist seit über zehn Jahren die Schaffung eines neuen Weges über stillgelegtes Bahngelände geplant. Nach einer jahrlangen „Entbehrlichkeitsprüfung“ der Bahn kommt nun endlich eine Übertragung einer entsprechenden Fläche  zustande. Die Natursteinwerke nutzen seit Jahren bereits den durch ihr Betriebsgelände verlaufenden ehemals gemeindlichen Weg. Sie haben sich verpflichtet, im Gegenzug eine neue Verbindung außerhalb des Werksgeländes zu schaffen. Jetzt muss die verwilderte ehemalige Wegeführung noch freigeschnitten werden.


Wichtiger Tipp: Haushaltsnahe Dienstleistungen-Steuern sparen!

Ein freundlicher Villmarer machte uns auf Folgendes aufmerksam, was man bisher so gar nicht nachlesen konnte: D
ie Neuregelungen betreffen alle, auch privat  (u.a. sind auch die Lohnkosten von Reparaturen des Fernsehers und der Waschmaschine und die Schornsteinfegergebühren begünstigt), weiter

 


Fraktionssitzung am 5.12. in Falkenbach
Am kommenden Dienstag, dem 5.12. hält die SPD- Fraktion der Gemeinde  eine Fraktionssitzung im Dorfgemeinschaftshaus von Falkenbach ab. Ab 19,30 Uhr können interessierte Bürger dieses Ortsteils  uns zu Themen, die sie betreffen oder bewegen, befragen oder Anregungen und Hinweise geben.


SPD-Kommunalpolitiker informierten sich aus 1.Hand im Feuerwehrgerätehaus

Der Gemeindebrandinspektor Lars Falkenbach informierte  kompetent und umfassend interessierte Mandatsträger über Aufgaben und Probleme der Feuerwehr und die benötigten Anschaffungen im nächsten Jahr. Die Informationsveranstaltung fand im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses Villmar im Beisein der Wehrführer der Ortsteilswehren statt.
 

 


 

Unser Leinpfad wird gut angenommen
Die Abstimmung mit Füssen und Pedalen ist eindeutig: Der ausgebaute Leinpfad wird außerordentlich gut angenommen. Natürlich gibt es neben Vorteilen auch  Nachteile, so mancher Wanderer musste schon wegen Rasern in Tour -de France Ausrüstung zur Seite springen.
Saisonbedingt gewinnen jetzt die Wanderer, d.h. insbesondere die Villmarer, etwas Terrain zurück. Auch zum Spazierengehen ist der Weg eine schöne Sache, nutzbar auch bei schlechter Witterung.
 

 


Familienfeier des Ortsbezirks Villmar am 3.12. in der König-Konrad Halle
Die traditionelle Familienfeier des  Villmarer Ortsbezirks findet am Sonntag, dem 3.12.2006 ab 15 Uhr im kleinen Saal der König-Konrad-Halle statt. Vorsitzender Bernd Hörle lädt alle Mitglieder und Freunde des regen Ortsbezirks der Kerngemeinde dazu ein. Auch dieses Mal sorgt ein kurzweiliges Programm für Unterhaltung.

 


Informationen und Meinungen austauschen
Zum politischen Gespräch trafen sich der SPD-Ortsvereinsvorstand mit Bürgermeister Hepp. Ebenfalls waren als Gäste die SPD-Gemeinde-Vorstandsmitglieder geladen. Vorab waren vom SPD-Vorstand mit dem Bürgermeister die Gesprächsthemen, wie Kanalisationsplanung, Entschuldungskonzept, Wiederbelebung der Ortskerne und demografischer Wandel in Villmar abgestimmt worden.
weiter


 


SPD-Villmar begrüßt  Integrierte Gesamtschule
Die SPD-Villmar wird sich dafür weiterhin nach Kräften dafür einsetzen, dass dies Angebot die Senckenbergschule erweitert, damit den Kindern in der Region der Weg nach Limburg oder Weilburg erspart wird!“ so der schulpolitische Sprecher Ulrich Pohl ( Seelbach). Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller fügt hinzu, dass , falls der Schulträger auch nach erneuter Prüfung diese Gebäude nicht benötigt, der eventuelle Erlös aus dem Verkauf der Alten Schule an der Sudetenstraße für bauliche Maßnahmen der Senckenbergschule gut angelegt ist und hierfür eingesetzt werden muss. Jetzt gelte es, dass alle politisch Verantwortlichen in der Gemeinde und im Kreistag an einem Strang ziehen. ...weiter (mit Luftbild von 1957)


"Klickermill" ist gerüstet -Kommunalpolitiker der SPD besichtigten Bürgerhaus.

 

Bild von .links: Pächterin Anne Fritsch, Hartmut Meuser, Agathe Kiepert, Gerhard Borgmann, Ulrich Aumüller

Alles auf gutem Weg für den Eröffnungstag am Samstag so kann man das Ergebnis der Ortsbesichtigung der Sozialdemokraten bei der neuen Pächterin der Gaststätte „Klickermill“ im Bürgerhaus König-Konrad-Halle , Frau Anne Fritsch zusammenfassen. Ortsbezirksvorsitzender Bernd Hörle, Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller , die Gemeindevertreter Agathe Kiepert und Hartmut Meuser sowie Vorstandsmitglied Gerhard Borgmann zollten Frau Fritsch Lob für die bisherigen Leistungen. Der gesamte ...weiter


Hildegard Pfaff: Der hessische Ausbildungspakt reicht nicht aus! – Über 100 Jugendliche im Kreis haben keinen Ausbildungsplatz 
Die heimische Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff hat sich angesichts der rückläufigen Zahl gemeldeter Lehrstellen und der hessenweit rund 13.000 Jugendlichen, die in schulischen beziehungsweise berufsvorbereitenden Maßnahmen „geparkt“ würden, skeptisch zur weiteren Entwicklung auf dem hessischen Ausbildungsmarkt geäußert. Laut Datenlage der Agentur für Arbeit hat sich im Arbeitsamtsbezirk Limburg die Zahl der gemeldeten..weiter


Mitgliederversammlung in Langhecke
Die Mitgliederversammlung 2006 des SPD-Ortsvereins Villmar fand am 03. November in Langhecke, im Hotel "Zum grünen Wald" statt. Auch der Bundestagsabgeordnete und SPD-Landratskandidat Dr. Frank Schmidt war anwesend. Der SPD-Vorstand freute sich, vier Parteimitglieder für ihre Aktivität in der Partei und ihren Einsatz für das Gemeinwohl ehren zu können. So wurden...:.. weiter

von links: Manfred Rupp,(40 Jahre) Dr. Frank Schmidt, Walter Kempf (50 Jahre!) Anne-Marie Jung ( 25 Jahre, Alfons Heun ( 40 Jahre  

Villmar ist schön, lebens -und liebenswert
Der idyllische Bachlauf fällt beim schnellen Vorbeifahren nicht unbedingt ins Auge. Dennoch liegt er mitten in der Gemeinde.Sie finden ihn nahe einem unserer kleinen Ortsteile, einem Ort mit regem Vereinsleben und einer kleinen aber zünftigen Kirmes. Ein Bild für eine Fototapete, oder?


Frank Schmidt: Chancen für den Fremdenverkehr ergreifen, Lösung für die alte Schule


Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsbezirks stand im Zeichen der aktuellen kommunalpolitischen Ereignisse in Villmar und der anstehenden Landratswahl. Hierzu konnte der Vorsitzende Bernd Hörle den Landratskandidaten Dr. Frank Schmidt begrüßen. weiter

 


SPD- Ortsbezirk Villmar: Wanderung bei herrlichem Herbstwetter
Bei sonnigem Herbstwetter wanderten Freunde und Mitglieder der Villmarer SPD entlang der Lahn nach Aumenau...weiter


Villmar hat wichtigere Themen als Privatfehden  
Sacharbeit sollte endlich auch bei der CDU Einzug halten.

Wochenlang wurden Verwaltung und Mandatsträger mit ehrabschneidenden Behauptungen unnötig beschäftigt. Wegen einem kritischen Leserbrief wollte ein Brüderpaar einem aufmerksamen Bürger mit einer Hetzjagd durch Pressemitteilungen und Internet „an den Karren fahren“ Mehr über den Rohrkrepierer ...

Weyerer SPD zum 35. Mal im gemeinnützigem Arbeitsansatz am Kirchenhang
Vor Ort  konnte sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrich Aumüller kundig machen was bei der jährlichen Hangreinigung in Weyer so alles anfällt.  weiter
 


Scheu nimmt massive Nachteile für Villmarer Bürger billigend in Kauf
Dieter Scheu (CDU) stellt ungeheuere Behauptungen auf  und wollte dann Aufklärung und Diskussion verhindern.
Sie geben an eine "Affäre" aufklären zu wollen, bezichtigen einen verdienten Bürger der "Falschaussage", er sei ein "Denunziant", er habe der "Gemeinde geschadet" usw. Es wurde seit Wochen so mit Dreck geworfen, getreu dem Motto: "Es wird schon etwas hängenbleiben." Als die SPD die gewünschte Aufklärung, Diskussion und Aussprache auf die Tagesordnung nehmen wollte- lehnte man das ab!  Alleine das ist schon der Beweis: Es geht nicht um die Sache- sondern nur um Rache, um Diffamierung für einen Leserbrief, der offensichtlich in Schwarze getroffen hat.
Gegen die Information und Aufklärung der Bürger durch die Aufnahme eines Tagesordnungspunktes „Erdaushubdeponie Weyer, Information und Aussprache“ stimmte die CDU Fraktion nebst Lautermann. Die SPD informierte daraufhin Bürger und Presse in einer eigenen Pressekonferenz. weiter


Weniger Neubauflächen, Ortkerne fördern, Tourismus als Standortfaktor: Ziele des neuen "Regionalplanes Mittelhessen" von SPD- Fraktion beraten
Was sagt der Entwurf des Regionalplanes Mittelhessen- die Planungsrundlage für unsere Entwicklung die nächsten 10 Jahre über Villmar?
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Weg über Tunnel: SPD hakt nach
Die aktuelle Neukartierung des „Lahnhöhenweges“ nehmen die Mandatsträger der SPD Hartmut Meuser, Agathe Kiepert, Rainer Philipp und Ulrich Aumüller zum Anlass wegen der Wegverbindung nach Arfurt über den Eisenbahn- Tunnel nachzuhaken. Im Bereich der Natursteinwerke Villmar ist seit über zehn Jahren die Schaffung eines neuen Weges über stillgelegtes Bahngelände geplant. Nach einer weiter


SPD- unterstütztes Team  ist Gruppensieger beim Streetball-Turnier
Am 27.08.2006 fand auf dem Gelände der Johann-Christian-Senckenberg-Schule und auf der anschließenden Anlage der “Leichtathletikfreunde Villmar“ ein erstes Villmarer Basketball-Streetball Turnier statt.
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Hessen rutscht weiter ab. MdL Pfaff: Eltern werden von der Kultusministerin getäuscht.
Zum Beginn des neuen Schuljahres wirft die SPD-Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff der Regierung Koch bildungspolitisches Versagen vor. Die öffentlichkeitswirksame Aushändigung von 489 BAT-Verträgen an Pädagogen und die Verbeamtung von 86 Lehrkräften im Schulamtsbezirk solle zwar  weiter
 


Bilanz der Baugebiete gefordert , Was wird aus dem Energieeinsparungskonzept? Offensichtlich gibt es Informationsdefizite im Bereich der Bauplatzbevorratung, erläutert der Fraktionsvorsitzende der SPD Ulrich Aumüller. Die SPD Fraktion beantragt deshalb beim Gemeindevorstand eine ....weiter
 


SPD: Was wird aus der alten Schule?
Ruhig liegt das Gelände der Grundschule in der Sudetenstraße in Villmar da, Pausengong und Kinderlachen wird man dort wahrscheinlich auch nach Ferienende am 27.8. nicht mehr hören. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg- Weilburg lässt zur  Zeit im Gebäude der Johann- Christian Senckenberg-Schule in der Ferdinand- Dirichs - Straße umfangreiche und kostenaufwendige Umbauarbeiten ausführen. Dadurch werden zusätzliche Klassenräume geschaffen für die Aufnahme der Grundschulkinder aus der Schule in der Sudetenstraße, die mit Beginn des neuen Schuljahres ebenfalls im Hauptgebäude unterrichtet werden sollen.  weiter


"Rettungspunkte" am Radweg einrichten
Der Lahnradweg und auch die Wasserstraße Lahn werden zunehmend auch von Ortsunkundigen genutzt.
Nach einem Vorfall am Radweg  regt der Fraktionsvorsitzende der SPD Ulrich Aumüller an, sogenannte "Rettungspunkte" analog den  Rettungspunkten,  die  entwickelt wurden um den Forstarbeitern schnelle Hilfe zukommen zu lassen, auch am Radweg und der Lahn auszuweisen. Solche "Rettungspunkte" sind durchgehend nummeriert. Die Standorte sind dem Forst und der Leitstelle bekannt. Es handelt sich um Punkte die leicht von Fahrzeugen des Rettungsdienstes angefahren werden können.. weiter
 


Villmar bei Bodenrichtwerten "unterbewertet"
Die neuen Bodenrichtwerte für Grundstücke in Villmar zum Stichtag 31.12.2005 liegen nunmehr vor. Lt. diesen Orientierungswerten lägen die durchschnittlichen Preise (inkl. Erschließungskosten) in Villmar ( Kerngemeinde) bei 65-100 Euro pro Quadratmeter.weiter

Einmal vor und einmal zurück-"Tango a la CDU".
Erst Dorfkernförderung blockieren, dann dafür- erst 13 Mio. in den Kanal, dann doch schrittweise-
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Lahninsel sollte zukünftig zum Baden/Sonnenbaden dienen
Andere reden nur nach-SPD arbeitet weiter für Verbesserungen... weiter

 


Verwaltungsinterna  an die CDU?
Auf Kritik stieß bei der SPD Fraktion die Tatsache, dass offensichtlich die CDU über Informationen verfügte, die den anderen Fraktionen nicht mitgeteilt wurden. Konkret geht es um angebliche Steuerausfälle bei den Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinde. Wie sich inzwischen herausstellte, hat der 1. Beigeordnete Thomas Werner diese Verwaltungsinterna weiter


Sommerfest der SPD -Fraktion in Langhecke
Neben der zeitaufwendigen Arbeit in den Gemeindegremien pflegen die Sozialdemokraten auch die persönlichen Kontakte untereinander. Zur einem Sommerfest auf dem  romantischen Anwesen von Winfried Morgenthal in Langheck hatte Fraktionsvorsitzender Ulrich Aumüller alle Kandidaten auf dem Stimmzettel der SPD-Liste  eingeladen. Geehrt und mit einem kleinen Präsent in Form einer individuell etikettierten Flasche Rotwein bedacht, wurden auch die ausgeschiedenen Mandatsträger Sigmar Kiesewetter, Winfried Morgenthal, Wolfgang Schön, Gillbert Hepp und Franz Streb für ihre treue Mitarbeit in den letzten Jahren. Spontan nahmen die SPD Vertreter auch an dem Langhecker Fußball-Bürgerturnier mit einer Auswahl teil, unterlagen aber gegen eine deutlich jüngere Mannschaft der Langhecker trotz akrobatischer Einlagen mit 4:2.
Bildergalerie

Radweglücke endlich geschlossen
Die letzten 5,5, KM Radweg der Trasse R7 wurden am 27.6.06 freigegeben.
Die Gemeinde Villmar hat für den Lückenschluss von Aumenau nach Villmar Leistungen in einer Höhe von etwa 180.000,- Euro erbracht
 
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Villmar soll vom Fremdenverkehr profitieren
Rd. 260 Mio. Euro tourismusbedingte Umsätze konnten laut IHK im letzten Jahr in unserem Landkreis verbucht werden, 289 Übernachtungen pro 100 Einwohner, ca. 3300 Beschäftigte hat der Tourismus hervorgerufen. Grund genug sich auch in Villmar über diese Thematik Gedanken zu machen. weiter

Realitätsverlust bei der CDU?
entgegen anderer Aussagen macht die CDU seit der Wahl gemeinsame Sache mit dem umstrittenen Lautermann und besetzte alle Positionen, sogar den Ausschuss für Kultur, für den die SPD einen Kandidaten stellte. Wer wurde dort dann mit den Stimmen von CDU/Lautermann gewählt? -Thomas Dernbach, der Leserbriefunterzeichner, der behauptet, die SPD wäre nicht bereit gewesen einen Ausschussvorsitz zu übernehmen. Alles Klar? Mal sehen, wie lange diese Zusammenarbeit hält. Die FDP jedenfalls hat  Lautermann ausgeschlossen und wird gute Gründe dafür haben... siehe auch

 

br

 

Brunnenfest der SPD in Weyer
Erlös kommt  wieder Kindergarten und Jugendpflege zugute.
Sehr guten Zuspruch hatte das schon traditionelle Brunnenfest der Weyrer SPD an Fronleichnam.  Zum 15. Mal hatte der SPD Ortsbezirk Weyer eingeladen. Vorsitzender Alfred Georg konnte unter den Gästen auch
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Fremdenverkehr: Chancen nutzen
wie hier beim Naturfreundehaus in Villmar. Am 10.6.06: Eine Radfahrergruppe von 15 Personen übernachtet und kehrt in Villmar ein, auf dem Rathausplatz am Brunnen.
 

Abwassergebühren: Bürger dürfen nicht doppelt zur Kasse gebeten werden
Der Haupt- und Finanzausschuss hat die vom Gemeindevorstand beantragte Erhöhung der Abwassergebühr um gleich 50 Cent pro Kubikmeter auf 4 Euro/ccm nicht empfohlen. Die vier CDU -Vertreter stimmten für die Gebührenerhöhung, die vier SPD Ausschussmitglieder votierten dagegen, weiter
 

 Willy- Brandt -Haus in Berlin besichtigt
Die Zentrale ihrer Partei, das Willy-Brandt-Haus in der pulsierenden  Hauptstadt Berlin besuchten die heimischen SPD-Kommunalpolitiker (von links) Reiner Bihrenbrodt, Stefan Lorber, Oliver Motz und Ulrich Aumüller.
 

Arbeitskreis „Planung, Bau und Umwelt“
Der neugebildete Arbeitskreis „Planung, Bau und Umwelt“ der SPD- Fraktion hat sich mit wichtigen anstehenden Themen befasst. Hinsichtlich der Problematik der Sanierung des Kanalnetzes bekräftigen die Sozialdemokraten, dass sie für eine schrittweise Vorgehensweise unter Beachtung der finanziellen Verhältnisse der Gemeinde und der betroffenen Anlieger eintreten werden. weiter

Hildegard Paff: Arbeitsplätze in den Straßenmeistereien noch sicher?
Limburg-Weilburg. Sind die Arbeitsplätze in den Straßenmeistereien in Limburg-Weilburg dauerhaft sicher? Ist eine Privatisierung der Straßenmeistereien geplant, die mit einem Abbau von Arbeitsplätzen einher gehen könnte, nachdem die Landesregierung bereits im Rahmen der „Operation sichere Zukunft“ zahlreiche Arbeitsplätze abgebaut und Dienststellen im Kreis aufgelöst hat? Diese Fragen stellt die Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff ... weiter


Alle Positionen von CDU besetzt- ein paar Anmerkungen
In Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Frank-Peter Lautermann hat die CDU, wie erwartet, ihren Kurs in Richtung auf totale Konfrontation fortgesetzt.  weiter


Infos zur Kanalsanierung in Villmar

was soll vor ihrer Tür geschehen? Wir haben alle Pläne für den Ortsteil Villmar zur Ansicht! 
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