SPD Villmar

Baugebiet Arfurter Berg

Allgemein

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

leider ist in Bezug auf das Neubaugebiet einiges im Umlauf an Falschaussagen. Es kann ja nicht sein, dass die UFBL hier in den Villmarer Nachrichten von 70 Seiten Gängelei und Einschränkungen redet, wenn dies in keiner  Weise der Wahrheit entspricht. Nach sehr intensiven Beratungen und Stunden der Vorbereitung, die hier Ehrenamtliche verrichten, ist vom Planungsbüro eine sehr gute Entwurfsplanung, sprich der B-Plan, vorgestellt worden. 37 Seiten, worin alle gesetzlichen Vorgaben, Stellungnahmen verschiedener Träger und auch die Einschränkungen der Gemeinde enthalten sind, also Deckblatt, Inhaltsangabe, Vorwort, tabellarische Berechnungen und Begründungen. Es bleiben etwa 30 Seiten B-Plan. Diese 30 Seiten entsprechen zum einen dem absolut üblichen Vorgehen bei der Umsetzung und sind vergleichbar mit anderen vergangenen Vorhaben. Es darf weder eine Bevorzugung noch Benachteiligung der aktuell Bauwilligen gegenüber vergangenen Bauvorhaben geben. Zum anderen gibt es für diese Vorhaben eng gefasste, gesetzliche Verfahren, welche eingehalten werden müssen, ein Abweichen hiervon, wie es "zwischen den Zeilen" durchaus durchklingt, wäre möglicherweise mit erheblichen Prozesskosten vor Verwaltungsgerichten verbunden. So werden wir vorgeführt durch eine Gruppierung, die keine Lösungen, sondern nur Stimmungsmache präsentiert. Die UFBL war an allen Entscheidungen und Vorbesprechungen beteiligt, wie alle anderen konstruktiv beteiligten Parteien auch, die Beschlussempfehlungen des Bau- und Umweltausschusses wurden einstimmig gefasst, also auch mit den Stimmen der UFBL-Vertreter. Was soll also im Nachgang die Verunglimpfung der ehrenamtlich erbrachten Stunden, die für das Allgemeinwohl einen meines Erachtens sehr wertvollen Beitrag leisten und bei dem Bürger/Bauinteressenten den Eindruck erwecken, in Villmar würde man übertriebene Gängelung betreiben, was absolut nicht der Wahrheit entspricht. Der B-Plan ist, so wie er erarbeitet wurde, sehr gut und hält sich an die gesetzlichen Vorgaben wie für alle anderen Baugebiete früher auch, ohne bestimmte Einschränkungen geht das nun mal nicht. Im Hinblick auf den anstehenden Wahlkampf waren die gewählten Worte sehr schwach, -- sollte man bedenken, wer hier Lösungen erarbeitet, und nicht nur versucht Andere auf populistische Art und Weise schlecht zu machen, ohne selbst auch nur ansatzweise etwas zu verbessern. Möglicherweise hat man auch einfach nur Probleme mit dem angehängten Umweltschutzbericht und stört sich daran, dass dem Erhalt und Schutz der Natur und Landschaft unserer schönen Region Gestaltungsspielraum eingeräumt wird.

Frank Stockmann
(Mitglied im Bau- und Umweltausschuss)

 
 

Unsere Bundestagskandidatin

                       

 

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