
„In Waghäusel-Wiesental in Baden-Württemberg aufgewachsen lebe ich seit 1997 in Hessen und seit 2016 in Villmar. Ich bin Mitglied in den Vereinen Teutonia Villmar 1836 e.V., Helferkreis Villmar e.V., Turnverein Villmar e.V., LMM, Landfrauen und Verschönerungsverein. Meine Hobbys sind Singen im Chor, Gartenarbeit, Lesen, Reisen und Walken.“
Als frische Rentnerin möchte ich mich jetzt, da ich mehr Zeit habe, gerne in der Kommunalpolitik engagieren. Ein besonderes Anliegen ist mir dabei ein soziales und demokratisches Miteinander für und mit allen Bürgerinnen und Bürgern. Ein offenes, modernes Villmar, in dem sich alle Generationen wohlfühlen können und die Menschen zufrieden miteinander leben wollen ist mir wichtig, heute und in der Zukunft.
Unter Berücksichtigung unserer finanziellen Möglichkeiten möchte ich mich dabei besonders einsetzen für
Als Team können wir vieles erreichen und unser Leben hier vor Ort besser gestalten. Ich möchte ein Teil dieses Teams sein.

Ich kandidiere für die Gemeindevertretung, weil ich mich aktiv in die Entwicklung unserer Gemeinde einbringen möchte. Als neues Mitglied sehe ich die Chance, mit frischen Ideen und einem offenen Blick Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen Lösungen für die Herausforderungen vor Ort zu erarbeiten.
Mir ist wichtig, dass Entscheidungen transparent getroffen werden und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gehört werden. Ich möchte dazu beitragen, dass unsere Gemeinde lebenswert, zukunftsfähig und sozial ausgewogen bleibt. Dazu gehören für mich eine nachhaltige Entwicklung, die Stärkung des lokalen Zusammenhalts sowie eine verlässliche Infrastruktur.
Durch meine langjährige Arbeit als Projektmanager in Großprojekten weiß ich, wie man Projekte strukturiert, mit einem Team arbeitet und das gesteckte Ziel erfolgreich erreicht.
Da ich noch neu in der Kommunalpolitik bin, ist mir der direkte Austausch besonders wichtig. Ich möchte zuhören, lernen und die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger engagiert vertreten.

Nachdem ich meine Ausbildung zur staatl. geprüften Assistentin im Fremdsprachensekretariat absolviert hatte, habe ich einige Jahre in privaten Unternehmen gearbeitet. Im Anschluss war ich über 16 Jahre in der Flugsicherheitsassistenz am Frankfurter Flughafen tätig. Gewohnt habe ich in Hofheim a.Ts.
Deutsch und Griechisch spreche ich fließend, Englisch und Türkisch gut und ich habe Grundkenntnissen in Bulgarisch und Spanisch.
Aus persönlichen Gründen habe ich Hofheim verlassen und wohne nun mit meinen beiden Kindern seit fast 2 Jahren im schönen Villmar. In dieser Zeit haben wir uns gut eingelebt, viele nette Menschen kennengelernt, und von Beginn an engagiere ich mich im Helferkreis Villmar. Beruflich mache ich zurzeit eine Umschulung zur pädagogischen Assistenz in Schulen.
Gerne möchte ich nun auch in die Kommunalpolitik einsteigen und mich für die Bürger des Marktfleckens Villmar einsetzen. Dabei sind meine Interessen breit gefächert, aber besonders liegt mir der soziale Bereich am Herzen. Hier möchte ich mich einbringen für die Stärkung von Familien und Kindern, Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen.
Als alleinerziehende Mutter bin ich mit den Problemen von Frauen (und Männern) in dieser Situation bestens vertraut. Deshalb setze ich mich besonders ein für ein gesundes Umfeld in Hinblick auf Kindererziehung, gute Betreuung und Bildung und gleiche Chancen für alle.
Auch die Stärkung unserer Demokratie, der Einsatz für unsere Umwelt und Nachhaltigkeit sind in meinen Augen sehr wichtige Themen. Generell habe ich jedoch vor, mich in allen Bereichen gut einzuarbeiten und unterstützend einzubringen. Mir ist bewusst, dass ich dazu auch viel lernen muss, und somit ist für mich der Weg das Ziel.

„Ich bin in Villmar tief verwurzelt und es ist mir deshalb sehr wichtig, mich hier auch in die Kommunalpolitik einzubringen, um die Zukunft des Marktfleckens und seiner Bürgerinnen und Bürger positiv mitzugestalten.“
Grundsätzlich ist jeder Bereich in der Kommunalpolitik wichtig, und ich möchte mich deshalb weiterhin für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Marktflecken Villmar einsetzen. Hierbei sehe ich besonders die Themen:

„Unsere Gemeinde ist meine Heimat und mein Lebensmittelpunkt – hier möchte ich mich engagieren und mitgestalten. Mir sind pragmatische Lösungen, soziale Verantwortung und ein respektvoller Umgang wichtig.“
Ich bin in unserer Gemeinde verwurzelt und lebe gerne hier. Deshalb habe ich mich entschieden, mich kommunalpolitisch zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Kommunalpolitik betrifft unseren Alltag unmittelbar – von der Kinderbetreuung bis hin zu funktionierenden Verwaltungsstrukturen.
Ein zentrales Thema für mich ist der soziale Bereich. Eine verlässliche Jugendarbeit sowie gut ausgestattete und zukunftsfähige Kindergärten sind für mich entscheidende Grundlagen für Chancengleichheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten dürfen diese Bereiche nicht aus dem Blick geraten.
Gleichzeitig steht unsere Gemeinde vor großen finanziellen Herausforderungen. Mir ist bewusst, dass der Handlungsspielraum begrenzt ist. Umso wichtiger sind klare Prioritäten, transparente Entscheidungen und ein verantwortungsvoller Umgang mit den vorhandenen Mitteln.
Darüber hinaus sehe ich in der Digitalisierung große Chancen für unsere Kommune – sowohl für effizientere Verwaltungsabläufe als auch für mehr Bürgernähe und bessere Kommunikation. Hier möchte ich mich dafür einsetzen, dass bestehende Möglichkeiten konsequent genutzt und weiterentwickelt werden.
Ich möchte mich sachlich, lösungsorientiert und mit offenem Blick für unterschiedliche Perspektiven in die kommunalpolitische Arbeit einbringen

Villmar ist für mich weit mehr als nur ein Wohnort – es ist meine Heimat. Hier lebe ich, hier bin ich verwurzelt, und hier möchte ich Verantwortung übernehmen. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es mir ein besonderes Anliegen, die Zukunft unseres Marktfleckens aktiv mitzugestalten. Mit meinen persönlichen Erfahrungen, meinem beruflichen Fachwissen und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger möchte ich mich konstruktiv für alle Ortsteile einsetzen. Ein lebendiges Vereinsleben, ein respektvolles Miteinander der Generationen sowie transparente und nachhaltige Entscheidungen sind mir dabei besonders wichtig. Mein Ziel ist es, Villmar gemeinsam weiterzuentwickeln und als lebens- und liebenswerten Ort für alle zu erhalten.
Durch das politische Engagement meines Opas und meines Bruders in der Gemeinde bin ich schon früh mit kommunalpolitischen Themen in Berührung gekommen. Politische Diskussionen und Entscheidungen waren in meiner Familie stets präsent und haben mein Interesse an gesellschaftlichen Zusammenhängen geprägt.
Mein eigener Weg führte mich jedoch zunächst weniger in die politische Gremienarbeit als vielmehr in die Vereine. Dort habe ich erfahren, wie wichtig ehrenamtliches Engagement, Zusammenhalt und Verlässlichkeit für das Funktionieren einer Gemeinde sind.
Heute bin ich in einem Alter und an einem Punkt, an dem ich der Überzeugung bin, auch auf politischer Ebene Verantwortung übernehmen zu müssen. Ich möchte dabei bewusst als Vorbild für andere aus meiner Generation dienen und dazu ermutigen, sich politisch zu engagieren. Demokratie lebt vom Mitmachen – gerade auf kommunaler Ebene.
Ein weiterer Beweggrund für mein Engagement ist der Wunsch, politische Entscheidungen besser nachvollziehen zu können. Nur wenn Hintergründe offengelegt und Zusammenhänge verständlich erklärt werden, kann man sich eine fundierte eigene Meinung bilden. Das setzt voraus, sich intensiv und sachlich mit den einzelnen Themen auseinanderzusetzen.
Beruflich bin ich als Planungsingenieur tätig. In meiner täglichen Arbeit treffe ich Entscheidungen fakten- und zahlenbasiert – ein Ansatz, den ich auch in die Kommunalpolitik einbringen möchte. Ein ehrlicher, offener und transparenter Umgang miteinander ist mir dabei besonders wichtig. Auch wenn politische Auseinandersetzungen nicht immer konfliktfrei verlaufen, sollte ein respektvoller und freundlicher Ton selbstverständlich bleiben.
Kommunalwahl bedeutet für mich in erster Linie Personenwahl. Es geht um Vertrauen, Haltung und Glaubwürdigkeit. Vor diesem Hintergrund bekenne ich mich zu den Werten der „alten“ SPD, wie sie vielen aus der Geschichte bekannt ist: bodenständig, sozial, nah bei den Menschen und getragen von Respekt gegenüber dem Ehrenamt und der kommunalen Verantwortung.

„Ich war schon immer in Villmar zu Hause, konnte mich aber aufgrund meiner 12-Stunden-Schichtdienste im Industriepark Hoechst 38 Jahre lang berufsbedingt nie wirklich einbringen. Das möchte ich jetzt ändern.“

„Seit meiner Kindheit wohne ich im Marktflecken Villmar, habe hier geheiratet und meine Kinder groß gezogen. Dabei habe ich viele Veränderungen gesehen, alte Bärte wurden abgeschnitten und manch Neues gewagt. Ich möchte mich gerne kreativ in die Zukunft unserer schönen, idyllischen Gemeinde einbringen und helfen, die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger mit umzusetzen.“
In die verschiedenen großen Themen der Kommunalpolitik muss ich mich einleben, da diese für mich Neuland sind. Allerdings sehe ich als „normale Bürgerin“, dass es auch viele sogenannte kleine Dinge gibt, die unseren Bürgerinnen und Bürgern wichtig sind und die oft kein offenes Ohr finden. Auch dafür möchte ich mich einsetzen.
Sicherlich gibt es auch seitens der Bürgerinnen und Bürger hier noch viele Ideen, hier sollten mehr Möglichkeiten der Mit-Gestaltung geboten werden.

- 71 Jahre
- verheiratet, 2 erwachsene Kinder, 4 Enkelkinder
- Villmar
- Rentner
„Da ich nicht mehr im Berufsleben stehe und noch rüstig bin, habe ich Zeit etwas für unsere Gemeinde zu tun.
Jeder soll sich in Villmar wohlfühlen und gern hier wohnen.“

- 85 Jahre
- Verwitwet
- Weyer
- Hausfrau
- Vorstand Natur- und Heimatfreunde,
- Obst- und Gartenbauverein,
- Mittagstisch;
- Schriftführerin Ortsbezirk Weyer über 40 Jahre
Ich möchte insbesonders die Interessen unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger verteten.
Mein weiteres Anliegen ist die Vereinsarbeit (Ehrenamt) zu unterstützen.
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